Während Emma in ihrem neuen Leben totaler Unterwerfung und Familie aufblühte, hatte sich Marks Welt still aufgelöst.Er lebte immer noch in dem ursprünglichen Haus, dem gleichen, in dem er sie das erste Mal im Keller beansprucht hatte. Die Räume fühlten sich jetzt zu groß an, hallten von Erinnerungen wider. Die Kinderstube, die er mit so viel Sorgfalt für ihre ersten Kinder gebaut hatte, stand fast ungenutzt da, gefüllt mit staubigen Spielzeugen und verblassten Hoffnungen. Der Keller, einst das Herz ihrer intensiven Dynamik, war jetzt abgeschlossen und still, ein Denkmal für das, was er verloren hatte.Mark hatte versucht, weiterzuziehen. Er ging aus. Er ging regelmäßig ins Fitnessstudio. Er warf sich in die Arbeit. Aber nichts füllte die Leere. Die Frauen, mit denen er sich traf, wollten normale Dates, Romantik, Gleichheit. Sie schauderten vor der Intensität zurück, die er so sehr begehrte. Keine von ihnen konnte die totale, eifrige Hingabe von Emma erreichen, die sie ihm gegeben hat
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