AdrianDas Kriegshorn ertönte, und die Welt versank im Chaos.Ich trieb mein Pferd an, das Schwert erhoben, mein Herz pochte im Rhythmus des Donnerns der Hufe um mich herum. Tausende Wölfe stürmten vorwärts, ihre Kriegsschreie zerrissen die Morgenluft. Der Boden erbebte unter uns, als wir auf Claras Linien zustürmten.Elias ritt neben mir, sein Gesichtsausdruck verriet grimmige Entschlossenheit. Sein Schwert war bereits gezogen, seine Augen suchten die feindlichen Reihen nach Bedrohungen ab."Bleib nah bei mir!", rief er gegen den Lärm an.„Macht euch keine Sorgen um mich!“, rief ich zurück. „Haltet sie einfach von meiner Flanke fern!“Elias nickte, und wir stürzten uns mitten ins Kampfgetümmel.Die erste Welle von Claras Soldaten empfing uns mit einer stählernen Mauer. Ich schwang mein Schwert und fällte den ersten Wolf, der auf mich zukam. Er fiel, und ein anderer trat an seine Stelle. Ich parierte, stieß zu, blockte und schwang erneut. Jede Bewegung war instinktiv, angetrieben von
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