NoahDas silberne Licht verblasste, und es wurde still im Raum.Ich lag auf dem kalten Steinboden, rang nach Luft, mein Körper zitterte vor Erschöpfung. Die Kraft, die mich durchströmt hatte, war verschwunden, völlig ausgelaugt. Ich fühlte mich hohl, leer, wie ein Gefäß, das ausgegossen worden war. Jeder Muskel in meinem Körper schrie vor Schmerz. Mein Kopf dröhnte, meine Sicht verschwamm. Die Wärme, die mir mein Kind geschenkt hatte, war noch da, aber sie war schwach, wie eine erlöschende Glut.Aber ich lebte.Und der Fluch war gebrochen.Ich spürte Adrians Arme um mich, die mich vom Boden hochhoben. Sein Gesicht war blass, seine Augen voller Tränen. Er sprach, aber ich konnte ihn nicht verstehen. Das Klingeln in meinen Ohren war zu laut und übertönte alles andere. Ich versuchte, mich auf seine Lippen zu konzentrieren, aber sie bewegten sich zu schnell."Noah! Noah, kannst du mich hören?"Ich blinzelte, um meine Sicht zu klären. „Ich … ich glaube schon.“Adrians Gesichtsausdruck verz
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