ARIELLAAls Asher ankam, hatte ich meine Taschen schon gepackt. Ich hatte bereits mit Leon und Maria gesprochen. Ich sagte ihnen, dass wir gehen würden, dass Asher kommen würde, um uns zu holen.Leon war total aufgeregt, fast zu aufgeregt. Alle fünf Minuten fragte er: „Kommt Papa? Ist er hier?“ Und ich musste ihm immer wieder sagen, dass er geduldig sein sollte.Maria dagegen sagte, sie würde noch ein paar Tage im Haus bleiben, bis sie entschied, was sie tun wollte. Ich sagte ihr, wir könnten auf sie warten, wir könnten zusammen gehen. Aber sie lächelte nur und sagte, sie brauche ein paar Tage für sich. Deshalb musste ich sie gewähren lassen.Als Asher endlich ankam, stand Leon bereits wartend da, in dem Moment, als er die Tür öffnete. Er saß direkt davor, mit seinem Teller Mittagessen und allem, entschlossen, keine Sekunde zu verpassen.Und in dem Moment, als die Tür aufging, rannte Leon direkt auf ihn zu. Ohne Zögern, ohne Pause, nur pure, überströmende Freude.„Papa! Papa! Du
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