Er lässt niemanden zu, der ihr wehtut – es sei denn, er ist es selbst.——*Alexanders Sicht*Ich fuhr wie ein Sturm auf das Anwesen – an der Oberfläche ruhig, darunter tödlich. Dieses Haus war einmal Lilys Zuhause. Nicht mehr.Sie gehört jetzt mir. Ihr Zuhause ist, wo immer ich bin.Ich bemühte mich nicht mal um die Türklingel. Höflichkeit starb in dem Moment, als ich erfuhr, was dieser Bastard ihr angetan hatte. Ich stieß die Tür auf und ging hinein, die Stille drinnen dick vor Verwesung.Da war er – Chase, lümmelte am Esstisch und nippte an Kaffee, als hätte er seiner Schwester keine Narben in die Haut geschnitten.Seine Augen leuchteten mit gespielter Freude auf, als er mich sah.„Ah, Alex, mein Lieblings-Schwager. Womit habe ich die Ehre? Macht Lily dir schon Ärger? Du weißt, sie ist anstrengend. Ich kann helfen, sie auf Linie zu halten.“Die Unverschämtheit.Ich lächelte schmal, die Hände in den Taschen. „Ich bin gekommen, um dich zu sehen, Chase,“ sagte ich, meine Stimme ruhig,
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