Er hat mich nicht einfach nur gefickt, er hat mich gebrochen, jeden Widerstand mit brutalen Stößen gebrochen, bis nur noch ein verzweifeltes, zitterndes Wrack übrig war, das danach flehte, ihm zu gehören. —— Lilys Sicht „Lass uns zu dieser unmenschlichen Stunde Kinder machen, Prinzessin“, hauchte er. Seine grauen Augen verdunkelten sich. Er sah hungrig aus, ausgehungert, als wäre ich das Einzige, was seinen Schmerz stillen konnte. Ich lag auf dem Bett, meine Brust hob und senkte sich, meine Haut war gerötet. Er stand am Fußende und musterte mich, als gehöre ihm die Luft im Zimmer. Die Vorfreude trieb mich fast in den Wahnsinn, bevor er sich endlich bewegte. Jeder Schritt war langsam und bedächtig, wie ein Raubtier, das seine Beute zähmt.Er kletterte über mich und bedeckte mein Gesicht mit sanften Küssen, wobei er meine Lippen neckend aussparte. Sein Mund wanderte an meinem Kiefer entlang zu meinem Hals, wo er an meinem empfindlichsten Punkt saugte und mir ein lautes Stöhnen entlo
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