Es ist leicht, es zu sagen. Schwer, es zu bleiben.——**Lilys Sicht**Das Restaurant war warm, einladend sogar, aber es konnte die Kälte nicht erreichen, die sich tief in mir festgesetzt hatte. Keine Musik, kein Lachen, nicht einmal das leise Summen der Sonntagruhe drang dorthin. Denn Alex war nicht hier.„Also, ähm … was möchtest du?“ Martin fragte, seine Stimme klang nervös, als er auf die Speisekarte zwischen uns deutete. Seine Hand zitterte leicht und verriet die lässige Haltung, die er aufzusetzen versuchte.Ich sah sie nicht an. Musste ich nicht. Nichts auf Papier konnte stillen, wonach ich hungerte.„Ich nehme, was du nimmst“, murmelte ich, meine Stimme kaum mehr als ein Flüstern.Er lachte trocken. „Okay.“„Sind Sie bereit zu bestellen?“ Die Kellnerin trat an den Tisch – eine große Frau mit kastanienbraunem Haar, das ihr über den Rücken fiel.Er richtete sich auf und räusperte sich.„Ja, bitte. Wir nehmen die gebratene Pasta, gegrillte Hähnchenbrust, gesalzene Garnelen, Salat
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