Fernands PerspektiveManon betrat die Gala an Isaacs Arm.Ich hatte gewusst, dass sie zusammen kommen würden. Sie hatte es mir angekündigt. Ich hatte drei Tage Zeit gehabt, mich darauf einzustellen.Geholfen hatte es kein bisschen.Sie trug ein schlichtes, schwarzes Kleid mit einem Schlitz bis zum Knie. Ihre Haare hatte sie hochgesteckt, sodass ihr Nacken frei lag. Keinerlei Schmuck, abgesehen von einem feinen Armkettchen. Isaac lag leicht eine Hand auf ihrem Rücken.Arthur, der neben mir stand, folgte meinem Blick.»Durchatmen.«»Ich atme doch.«»Sieht eher so aus, als würdest du gleich einen Mord planen.«»Ich gehe nur im Kopf die Tischordnung durch.«Mein Vater nahm einen Schluck Champagner. »Ganz bestimmt.«Ich hatte versprochen, keine Szene zu machen. Also begrüßte ich die Spender, bedankte mich bei den Partnern und hielt meine Rede, ohne Isaac aus seinem Smoking zu prügeln.Manon ließ mich nicht aus den Augen, als ich verkündete, dass die Stiftung von nun an ein Rechtshilfeprogr
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