FernandIch lud Isaac an einem Sonntag zum Abendessen ein.Dieser Satz allein hätte gereicht, um jeden zum Lachen zu bringen, der uns kannte.»Hast du eine Wette verloren?«, fragte mich Arthur.»Nein.«»Erpresst er dich?«»Heute nicht.«»Warum dann?«Ich sah mir den langen Tisch im Esszimmer an. Jahrelang hatte er für Familienessen, Verhandlungen und Schweigen gedient. Wenn Manon sich wieder daran setzen sollte, wollte ich nicht, dass sie entscheiden musste, wer einen Stuhl verdiente.»Weil er Teil ihres Lebens ist.«Arthur nickte, als würde ihm die Antwort genügen. »Setz ihn weit weg von mir. Er kritisiert den Wein.«Das Abendessen brachte meine Eltern, Céleste, Manon, Isaac und die Kinder zusammen. Ich hatte auf Personal im Esszimmer verzichtet. Eine Köchin hatte das Essen zubereitet, aber wir würden selbst servieren.Manon kam als Letzte an, Alice auf dem Arm und eine Tarte auf der Hüfte.»Du hättest nicht mit vollen Händen kommen müssen«, sagte ich.»Deine Mutter hat mir beigebrac
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