POV Manon„Ich werde dir die ersten fünf Prozent gleich morgen übertragen. Was den Rest angeht…“„Wie meinst du das, was den Rest angeht?“, unterbrach ich ihn und fixierte ihn mit kühlem Blick.„Wenn du innerhalb der nächsten zwei Jahre die Scheidung nicht einreichst, gehört der gesamte Rest dir.“Ich starrte ihn fassungslos an, vollkommen perplex. „Fernand, ich rede hier von einer rechtskräftigen, sauberen Scheidung. Unterschrieben, besiegelt, erledigt. Was für ein Spiel spielst du da eigentlich?“„Ich gebe dir alles, was du willst, Manon“, beharrte er, und in seinen Augen blitzte ein fiebriges Leuchten auf. „Meine Aktien, mein Geld, meinen gesamten Besitz. Aber verlass mich nicht.“„Ich will die Scheidung.“Ich lehnte mich in den Ledersessel zurück, vollkommen ausgelaugt. „Die Demütigung deines Betrugs wird nicht einfach vergehen, Fernand. Das Wissen, dass du mit Marie zusammen warst, dreht mir den Magen um. Jedes Mal, wenn ich daran denke, weiß ich, dass unsere Ehe tot ist.“Er sch
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