KAPITEL 111: DIE FRAU, DIE NACH HAUSE KAM**Marias Perspektive**Der Samstag schien ein guter Tag zu werden.Um zehn Uhr brachte Marcus die Zwillinge zum Schwimmbecken im zweiten Stock. Ich hörte sie vom Flur aus – alle drei: Kai zählte die Bahnen, und Luna schrie jedes Mal, wenn Marcus untertauchte und absichtlich zu lange unter Wasser blieb.Mittags aßen wir im Restaurant zu Mittag. Wir vier an einem richtigen Tisch. Luna nannte dem Kellner mit ihrer professionellen Stimme die Zimmernummer.„Mit neun wird sie diesen Laden schon leiten“, sagte Marcus.„Das tut sie doch schon.“Er lachte. Ich lachte.Dann verstummte das Lachen, so wie es jetzt immer wieder passiert, und wir griffen beide gleichzeitig nach unserem Wasser.---So ist es im Moment.Etwa vierzig Minuten lang läuft es gut. Wir schaffen eine ganze Mahlzeit. Wir schaffen die Schlafenszeit. Er fragt mich, wie mein Tag war, und er meint es ernst, und ich erzähle es ihm, und er erzählt mir vom Vertrag in Denver, und ich stelle
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