Emmas Sicht„Nein, Luca, tu das nicht“, brachte ich mühsam heraus, und meine Hände flogen sofort hoch, um gegen seine harte, feste Brust zu drücken. „Tu mir das jetzt nicht an. Hör einfach auf.“„Bitte, Emma“, flehte er, und seine Stimme brach vollkommen weg, während er meine drückenden Hände komplett ignorierte und mich fest an seinen Körper zog. „Lass mich dich einfach halten. Nur für eine einzige Sekunde.“„Lass mich los!“, schrie ich, und ein lauter, gebrochener Schluchzer riss durch meine Kehle. Meine Hände ballten sich zu engen Fäusten, und ich fing an, immer wieder gegen seine Brust zu schlagen, während mein Blick durch dicke, heiße Tränen völlig verschwamm. „Ich hasse dich so sehr! Warum tust du mir das an? Warum kommst du immer hierher und verletzt mich so?“„Es tut mir leid, Em. Es tut mir so unglaublich leid“, murmelte er tief in mein Haar hinein. Seine Arme schlossen sich wie solide Eisenreifen um meine Taille und zogen mich so nah heran, dass ich das schnelle, heftige Poc
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