Emmas Sicht„Hast du etwa tatsächlich immer noch Gefühle für sie?“, schrie ich, und meine Stimme zitterte vor purer, heißer Wut.„Emma, was? Nein!“, rief Luca zurück, seine Augen wurden im dunklen Zimmer riesengroß.„Lüg mich nicht an!“, stieß ich ihn hart gegen seine feste Brust. „Du hast doch buchstäblich gerade gesagt, dass sie deine erste große Liebe war! Du hast gesagt, dass es deine Gefühle verletzt hat, sie mit einem anderen Mann zu hören!“„Das ist absolut nicht das, was ich gemeint habe!“ Luca griff nach meinen Händen, aber ich riss sie gewaltsam von ihm los.„Fass mich nicht an!“, wich ich zurück und schüttelte den Kopf, während der Verrat in meiner Brust brannte. „Ich bin so dumm. Ich dachte tatsächlich, du wärst völlig über sie hinweg. Ich dachte tatsächlich, du würdest dich nur um mich kümmern. Aber du stehst einfach hier und weinst wegen Sophia, während sie buchstäblich nebenan ist und Gott weiß was tut!“„Hör auf, mir das Wort im Mund verdrehen zu wollen!“, knurrte Luca
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