Emmas PerspektiveSeine Hände klammerten sich an meine Hüften, als wäre ich das Einzige, was ihn noch auf der Erde hielt.„Emma“, stöhnte Luca, und seine Stimme brach bei der zweiten Silbe. Mein Name klang wie ein Gebet, so wie er ihn aussprach – tief, gebrochen und verzweifelt.Ich konnte nicht atmen. Nicht denken. Jeder Zentimeter von mir schlang sich um seinen dicken Penis, und dieses vertraute Verlangen blühte zu etwas Scharfem, Glänzendem und Perfektem auf.„Gott, du fühlst dich—“, fing er an, hielt dann inne und ließ seine Stirn auf meine Schulter sinken. Sein Atem traf mein Schlüsselbein in heißen, unregelmäßigen Stößen.„Sag es“, keuchte ich und grub meine Nägel in seine Schultern. „Sag es mir.“„Wie meine an“, knurrte er. „Du fühlst dich an, als gehörtest du mir.“Er zog sich langsam zurück und strich mit jeder Wölbung seines Penises an meinen Innenwänden entlang. Ich sah, wie sich sein Kiefer anspannte. Sah, wie sich die Muskeln an seinem Hals strängten. Sah, wie seine dunkl
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