WILLKOMMEN IN DEINEM NEUEN ZUHAUSE, KÄTZCHEN.VIONNEDie Fahrt nach Gott weiß wohin schien eine Ewigkeit zu dauern. Ich war so unruhig, als würde mich ständig irgendetwas zwicken. Vielleicht lag es an dem Mann hinter mir, der wahrscheinlich an seinem teuren Wein nippte – einem Wein, der mehr kostete als mein altes Auto –, während er dabei zusah, wie ich innerlich fast erstickte.Nur wenige Minuten nach Beginn dieser Fahrt, die sich wie Tage anfühlte, rang ich bereits nach Luft, als müsste man für Sauerstoff bezahlen. Meine Finger zuckten nervös. Ich versuchte, aus dem Fenster zu schauen – auf Autos, Passanten, einfach auf irgendetwas –, nur um so zu tun, als würde ich nicht unter dem Blick dieses ruhigen, gefährlich attraktiven Daddys dahinschmelzen. So zu tun, als wäre es mir egal. So zu tun, als wäre ich völlig entspannt.Wenn er doch bloß nicht merken würde, wie unruhig ich war. Sein Schweigen machte alles nur noch schlimmer.„Möchtest du etwas Wein?“, ertönte seine tiefe, sanfte S
Last Updated : 2026-07-04 Read more