Dann gehe ich tiefer. Meine Finger spreizen ihre Schenkel, sanft, ehrfürchtig. Meine Lippen legen sich auf ihr feuchtes Fleisch, bereits nass vor Verlangen nach mir. Sie schreit, ein Schrei, der im Schlafzimmer widerhallt, der durch die Wände dringen muss, der die Nachbarn alarmieren muss, aber das ist mir egal. Dieser Schrei, ich habe ihn auswendig gelernt, ich kenne ihn in all seinen Nuancen, und er hört niemals, niemals auf, mich zu erschüttern.Meine Zunge zieht langsame Kreise über ihre Klitoris, variiert den Rhythmus, den Druck, die Intensität. Meine Finger dringen in sie ein, zwei Finger, die sich krümmen, um diesen Punkt in ihr zu finden, diesen Punkt, den nur ich kenne. Und ich spüre, wie sie sich ganz anspannt, ihr Rücken sich wölbt, ihre Hände die Laken packen, ihre Schenkel sich um meinen Kopf schließen.Sie kommt, schreit meinen Namen, ihre Finger graben sich in mein Haar, ziehen mich näher, hindern mich daran, zu entkommen. Und dieser Klang, mein Name
Last Updated : 2026-09-20 Read more