In dieser Nacht nehme ich sie auf jede erdenkliche Weise. Mit meinen Fingern, mit meinem Mund, mit meinem Körper. Ich lasse sie immer wieder kommen, bis sie die Zählung verliert, bis sie nicht mehr weiß, wo sie aufhört und ich anfange.Ich drehe sie um, spreize sie, küsse sie überall. Ihren Rücken, ihren Po, ihre Oberschenkelinnenseiten. Ich dringe von hinten in sie ein, meine Finger tief in ihr vergraben, während mein Mund ihren Nacken knabbert.— Sie gehören mir, sage ich immer wieder. Sie gehören mir. Sie gehören mir.— Ihnen, antwortet sie weinend. Nur Ihnen.Sie weint vor Lust. Die Tränen fließen über ihre Wangen, vermischt mit Schweiß, vermischt mit unseren Küssen. Ich trinke sie, salzig, warm, echt.— Warum weinen Sie?— Weil es zu viel ist. Weil ich das nie gespürt habe. Weil Sie zu viel sind. Zuviel von allem.— Das ist erst der Anfang.Ich nehme sie noch einmal. Sanfter diesmal. Ich verlangsame da
Last Updated : 2026-08-09 Read more