Der Tag verging in einem Nebel aus erzwungener Stille. Sadie hatte geduscht wie er es erlaubt hatte, aber das Wasser konnte das Gefühl von ihm, der noch tief in ihr drin war, nicht wegwaschen. Jedes Schritt, den sie durch die stillen, teuren Räume des Hauses machte, erinnerte sie an das dicke Sperma, das er tief in ihrer Fotze hinterlassen hatte. Sie aß das Frühstück, das eine stille Haushälterin hingestellt hatte. Sie setzte sich in die Bibliothek, weil sie sonst nirgendwohin wusste. Sie versuchte zu lesen und scheiterte. Die Wörter auf der Seite verschwammen ständig in die Erinnerung an seine Stimme, die ihr sagte, was heute Nacht passieren würde. *Heute Nacht nehme ich deinen Arsch.* Als die Sonne zu sinken begann, fühlte sich ihr ganzer Körper gespannt an. Sie hatte sich ein anderes weiches Kleid angezogen, ohne etwas darunter, genau wie befohlen. Der Stoff streifte ihre nackte Haut bei jeder Bewegung, eine ständige Erinnerung, dass sie dem Mann gehörte, der dieses Haus besa
最終更新日 : 2026-10-04 続きを読む