Amys PerspektiveAls ich aus dem Bad kam, saß Dallas auf meinem Bett. Sobald er mich sah, stand er auf, nahm vorsichtig mein Kinn in die Hand und betrachtete die Spur auf meiner Wange. In seinen Augen brannte blanke Wut. Sofort wollte er zur Tür gehen, doch ich hielt ihn am Arm fest.„Bitte nicht, Dals“, bat ich. Er blieb stehen, sah aber weiterhin zur Tür. „Hör zu, ich weiß es zu schätzen. Aber wenn du jetzt etwas dagegen unternimmst, gibt es nur noch mehr Ärger. Ich will nicht noch mehr Drama. Weder für mich noch für dich“, sagte ich und trat näher zu ihm.Dallas drehte sich wieder zu mir um und schien sich langsam zu beruhigen. „Aims, es tut mir so leid. Liam hat gesagt, dass er sie und ihre Freundinnen ausgeladen hat. Ich hätte dich nicht allein lassen dürfen. Ich hätte wissen müssen, dass so etwas passieren kann“, sagte er schuldbewusst. Ich schenkte ihm nur ein kleines Lächeln. „Ehrlich, es ist nicht so schlimm. Ich hab schon Schlimmeres erlebt.“ Erst dann begriff ich richtig, wa
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