Die Terrasse war mit Decken ausgelegt. Auf dem langen Tisch standen Wein und kleine Häppchen, ringsum brannten Mondlichter, die selbst der Wind nicht löschen konnte.Kane hatte außerdem alle Diener fortgeschickt, sodass nur wir beide zurückblieben.„Früher hast du ständig mit mir gestritten.“ Kane schenkte mein Glas voll. „Da hatte ich überhaupt keine Lust, mit dir zu trinken.“Ich sah auf die bernsteinfarbene Flüssigkeit, die im Glas schwankte, und schwieg.Kane hielt mein Schweigen offenbar für Zustimmung und wurde nur noch besser gelaunt.„Jetzt bist du viel vernünftiger. Von nun an verbringe ich Zeit mit dir, sobald ich kann.“Kane lehnte sich zurück und begann bereits, unsere Zukunft auszumalen.„Morgen lasse ich das Kinderzimmer herrichten. Ach ja, ich hoffe, es wird eine kleine Wölfin.“Kane sah mich an und lächelte.„Sie wird bestimmt dein silbernes Haar und deine Augen erben. Wenn sie groß genug ist, bringe ich ihr persönlich das Jagen bei.“Meine Finger schlossen sich immer f
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