Herr Becker, sie ist es wert!
Luna Mayer hatte Julian Becker, ihrem Chef und Retter, einst ihr Herz geschenkt und alles in einem leidenschaftlichen Wirbelsturm riskiert.
Für ihn jedoch war sie nicht mehr als ein zuverlässiges Rädchen in seiner Unternehmensmaschinerie.
Damit war es vorbei.
Julian konnte Lunas kühle Rationalität, ihre Logik und ihre Unabhängigkeit nicht ertragen. Doch schließlich fand er die Wärme und Anbetung, nach der er sich sehnte, in ihren Augen.
Ihre Augen jedoch blickten anderswo.
In dieser Geschichte ist weder der Held noch die Heldin perfekt. Dies ist keine typische Erfolgsgeschichte einer weiblichen Hauptfigur. Julian ist ein Arrogantling, doch er wandelt sich später zu einem Mann, der alles für die Liebe tun würde. Dies ist die Geschichte eines Tsundere-Manns – und es dauert viele Kapitel, bis sich die beiden versöhnen.