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HIS DARKEST SHADE (BOOK-THREE)

HIS DARKEST SHADE (BOOK-THREE)

“Don't test my patience. I have been very calm with you.”  “I don't want anything from you. Leave me!” Tears stung in the corner of her eyes as she endured the pain he was inflicting on her. “Nothing! I want nothing from you!”  “It is not up to you now. Is it?” “It is!” “Then you know nothing. Let me remind you of something,” he eyed her coldly. “I cannot let you flee because you don't want to stay here. I have made a promise to keep you and your brother safe. And I will.” She reared back. “No matter if you want it or not,” he was purely vicious with the words he was using. “I might scare you but they are very much formidable, vicious and willing to do to avenge whatever it takes,” he gestured to her trembling figure through his roaming eyes, “with that.”  “Never,” she shook her head. “I am not scared of your words. You are just trying to scare me with your words to make me listen to you!”  “Oh?” leaning forward, he almost shouted in her face, “I am not just trying to scare you. No. I am speaking the truth that you are willing enough to neglect!”  She shook her head violently, her thoughts pushing any logical facts away in her state. She was unwilling to listen to whatever he had to say even when somewhere she knew he was right. Just because he thought if he could use force on her, she would adhere to him? No! She was stronger than he thought she was!  “I don't belong to anyone. You don't have to take–” “You belong to me. ”WARNING: This book contains strong language, dubious situations, deception issues, manipulations, abduction and dark romance.
Mafia
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Die Ersatzgefährtin

Die Ersatzgefährtin

Mein Freund Tom versprach mir, an meinem 20. Geburtstag eine prächtige Paarungszeremonie für mich auszurichten. Doch auf meiner Geburtstagsfeier machte Tom stattdessen Lily, meiner Stiefschwester, feierlich einen Antrag zur Gefährtenbindung. Während alle jubelten und gratulierten, stand ich da wie eine Närrin. Allein gelassen, voller Verzweiflung. Der Schmerz der Zurückweisung überwältigte mich. Da trat Sam vor, der Alpha-Erbe des Obsidian-Stammes, und verkündete allen, er habe sich schon lange in mich verguckt und wolle mich als Gefährtin erwählen. Ob ich einwillige? Ich willigte ein. Fünf Jahre lang verwöhnte er mich, behandelte mich zärtlich und prägte sich jede meiner Vorlieben ein. Doch dann hörte ich zufällig ein Gespräch zwischen ihm und seinem Beta. Mein Glückstraum zerbrach. „Sam, Lily ist jetzt die Luna des Weißrosen-Rudels, genau wie sie es wollte. Willst du diese Scharade mit Any wirklich fortsetzen?“ „Da ich Lily nicht haben kann, ist es mir egal, wer an meiner Seite ist. Zudem verhindere ich so, dass Any Lilys Glück zerstören kann.“ In Sams Tresor im Arbeitszimmer hütete er alle Geschenke von Lily wie Kostbarkeiten: handgefertigte Wolfszahn-Anhänger, Briefpapier mit ihrem Pfotenabdruck. Sogar auf seiner wertvollen Goldschuppen-Rüstung war jede Schuppe mit Lilys Namen graviert. „Lily, meine große Liebe. Meine Klauen werden für dich jeden Dorn zerreißen und dir das Glück erkämpfen, das du dir wünschst.“ „Wenn du mich brauchst, gebe ich dir gern mein schlagendes Wolfsherz aus meiner Brust!“ „Selbst wenn ich es rauben muss – ich hole dir alles, was du willst!“ Fünf Jahre Glück waren nur eine Illusion. Als ich die Wahrheit erfuhr, löste sich alles in Luft auf. Ich stellte den Antrag, das Rudel zu verlassen. In zwei Tagen würde ich aus Sams Welt verschwinden, für immer, ohne dass sich unsere Wege jemals wieder kreuzen würden.
قصة قصيرة · Werwolf
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