DER ABGELEHNTE MENSCHLICHE PARTNER > DES LYCAN-KÖNIGS
Sein Grinsen vertiefte sich, und er machte einen weiteren Schritt auf mich zu. „Ich will dich ficken.“ Seine Stimme wurde tiefer, triefend vor Verlangen. „Als Tänzerin solltest du daran gewöhnt sein.“
Ich schüttelte den Kopf schnell. Panik stieg in meiner Brust auf. „Ja, ich weiß. Ich meine, dafür bin ich ja da.“
„Jetzt kommen wir zum Geschäft, einverstanden?“ sagte er und trat näher. „Ich habe nicht die ganze Nacht Zeit.
Bevor ich die Lippen öffnen konnte, um zu antworten, packte er meinen Oberschenkel und hob ihn an. Der Stoff meines Kleides rutschte hoch und entblößte die feine Spitze meines Slips. Ich keuchte und versuchte, mich von ihm wegzubewegen, doch seine andere Hand legte sich in meinen Nacken und hielt mich fest.
Sein Mund prallte auf meinen, eroberte meine Lippen mit einem Hunger, der mir den Atem raubte. Plötzlich spürte ich seine Hand unter den Bund meines Slips gleiten, und sein Finger strich über mein empfindliches Fleisch.
Ich wimmerte in den Kuss hinein und versuchte, mich zu wehren, doch die Empfindung war zu überwältigend. Er vertiefte den Kuss, seine Zunge erforschte meinen Mund, während sein Finger weiter vordrang und mühelos in mich glitt.
Ich stöhnte protestierend auf. Der plötzliche Eindringling verursachte einen scharfen Schmerz, als er den Kuss unterbrach und boshaft lächelte. „Schhh…“, murmelte er, und der Laut jagte mir einen Schauer über den Rücken.
Er kniete sich hin, seine Hand hielt mein Bein weiter hoch. „Ich brauche, dass du diese Schenkel für mich spreizt“, befahl er, sein Ton dunkel und gleichzeitig spöttisch.