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Romane von faith faith

DER VERBOTENE PAKDES MAFIA -KONICS

DER VERBOTENE PAKDES MAFIA -KONICS

ActionDunkle Romantik18+ArrogantCEOMafiaPlot Twist
„Du kannst mich hier nicht eingesperrt halten“, keuchte Tarni, während sie sich gegen seinen Griff wehrte, als er sie gegen den schweren Schreibtisch drängte. „Eingesperrt.“ Silas ließ das Wort auf seiner Zunge rollen, sein Schatten verschluckte den Raum, als er sie zwang, seinen gnadenlosen bernsteinfarbenen Augen zu begegnen. „Ich habe dich nicht hierhergebracht, um eine Gefangene zu sein, kleiner Vogel“, murmelte er, sein Atem streifte ihre zitternden Lippen. „Ich habe dich hierhergebracht, um mir zu gehören.“ Silas Thorne kennt keine Gnade. Aufgewachsen in der Gewalt der tasmanischen Unterwelt, versteht der Mafia-Boss nur eine Sprache: absolute Kontrolle. Für die zweiundzwanzigjährige Tarni ist das plötzliche, unerklärliche Koma ihrer Mutter nur der Anfang des Albtraums. Um die erdrückenden Krankenhausrechnungen zu bezahlen und ihre Mutter am Leben zu erhalten, wird Tarni als menschliche Sicherheit für die massiven, unbezahlten Mafiaschulden ihres entfremdeten Stiefonkels gehandelt. In Silas’ Klippenfestung gezerrt und in einen blutigen Syndikatskrieg gestoßen, ist sie mit einem Monster gefangen, das ihre vollständige Unterwerfung verlangt. Jede Berührung ist eine Sünde. Jedes Flüstern ist ein Befehl. Überleben bedeutet, nach seinen verdrehten Regeln zu spielen. Sie kann seinen furchterregenden Schutz und seine erdrückende Besessenheit haben – doch ihm ihr Herz zu schenken wäre ein fataler Fehler. Dann macht Tarni eine tödliche Entdeckung: Die Krankheit ihrer Mutter war kein tragischer Unfall. Es war eine gezielte, bösartige Vergiftung. Als sie in die blutigen Geheimnisse des Anwesens gräbt, um den Attentäter zu finden, zerbricht der vergoldete Käfig und enthüllt einen schrecklichen Familienverrat. Kugeln fliegen, und der Bruder, für den sie alles geopfert hat, verschwindet in die eiskalte Nacht. Gefangen im Kreuzfeuer einer tödlichen Verschwörung, muss Tarni ihr Leben in Silas’ blutige Hände legen. Doch als der Mafia-Boss im Dunkeln seine Waffe erhebt… zielt er darauf, sie zu retten – oder drückt er ab?
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Chapter: Tarni
Der Privatjet-Flug von Sydney nach Perth war ein vierstündiger Schleier aus weißem Rauschen, Ledersitzen und erdrückendem Grauen. Kael war nicht mitgekommen. Er hatte mir einfach einen Boardingpass, einen schwarzen Stadtlimousinenwagen und die Warnung gegeben, dass, falls ich versuchen sollte zu fliehen, die Maschinen, die meine Mutter am Leben hielten, abgeschaltet würden, bevor mein Flugzeug überhaupt den Boden berührte.Jetzt, stehend im sterilen, grellhellen Korridor der Intensivstation des Royal Perth Hospital, starrte mir die Realität dessen, wofür ich mein Leben eingetauscht hatte, direkt ins Gesicht.Ich drückte die Hände gegen das dicke, verstärkte Glas von Zimmer 4B. Das Glas war eiskalt, aber es konnte das Brennen in meiner Brust nicht betäuben.Evelyn Thorne lag in der Mitte des Zimmers, angeschlossen an ein erschreckendes Arrangement aus Schläuchen und Monitoren. Sie sah nichts aus wie die lebendige, unberechenbare Frau, die vor zwei Jahren einen einzigen Koffer gepackt u
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-06
Chapter: Tarni
Die Pflastersteine bissen sich durch meine durchnässte Jeans in meine Kniescheiben, kalt und unnachgiebig. Ich blieb dort auf dem nassen Gehweg knien, der Sydney-Regen klebte mir die Haare ans Gesicht, und starrte blind in die gähnende Dunkelheit von Kaels Anwesen.Der Anhänger ist eine Lüge, Tarni. Lass ihn den Käfig nicht schließen.Mamas letzte Worte hallten in meinem Schädel wider, ein hektisches, verzweifeltes Gespenst, das den Lärm des Sturms überschrieb. Ich schloss die Augen, ein gezackter Schluchzer riss meine Kehle hinauf. Sie war fort. Zwei Jahre Groll, zwei Jahre, in denen ich die schrecklichen Dinge geübt hatte, die ich ihr sagen würde, falls sie jemals wieder in mein Leben treten sollte – und jetzt war sie nur noch ein Körper in einer Krankenhaus-Leichenhalle dreitausend Meilen entfernt.Dann brach ein scharfer, chaotischer Burst von Rauschen aus dem Telefon, das immer noch an mein Ohr gepresst war.„Holt den Notfallwagen! Frei!“Der gedämpfte, gewaltsame Schlag eines De
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-06
Chapter: Tarni
Der silberne Anhänger lag auf dem billigen Linoleumtisch, und weder Raf noch ich hatten es gewagt, ihn über eine Stunde lang anzufassen.Zehntausend Dollar in knackigen Scheinen lagen daneben verstreut, aber ich bemerkte das Geld kaum. Ich konnte den Blick nicht von dem matten, schweren Schmuckstück lösen.Die seltsamen Symbole, die in das Metall geschnitten waren, schienen sich zu verschieben, sobald ich wegsah, und fingen das schwache grüne Leuchten der Mikrowellenuhr ein.4:42 Uhr.Ich hatte achtundsiebzig Minuten, um in die östlichen Vororte zu kommen, sonst würde der Mann mit den eisblauen Augen meinen zehnjährigen Bruder in einen Schiffscontainer werfen.„Fass ihn nicht an, Tarn“, flüsterte Rafferty. Er saß immer noch zusammengesunken auf dem Esszimmerstuhl, stützte sich schwer auf seinen Stock, sein Gesicht die Farbe von nasser Asche. „Mama hat gesagt, man soll nie in die Nähe von Leitern gehen. Sie hat gesagt, sie seien Tracker. Sie hat gesagt—“„Mama hat auch gesagt, sie gehe
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-06
Chapter: Tarni
Der dreckige Barlappen lag auf den Dielen, wo ich ihn hatte fallen lassen, aber er hätte genauso gut eine Million Meilen entfernt sein können.„Jetzt“, wiederholte der Mann, seine Stimme glatt und völlig frei von Dringlichkeit. „Schließ die Türen ab, Tarni.“Jeder biologische Instinkt, den ich besaß, schrie mich an zu rennen, ihm eine Flasche über den Kopf zu schlagen, irgendetwas zu tun. Aber ich konnte mich nicht bewegen. Meine Augen klebten an dem kleinen blauen Inhalator auf dem Tisch. Das weiße Tape. Das schwarze L.Ich zwang meine Beine, sich zu bewegen. Jeder Schritt zu den gläsernen Vordertüren fühlte sich an, als würde ich durch nassen Zement waten. Meine Hände zitterten so heftig, dass der schwere Messing-Riegel zweimal aus meinen glitschigen Fingern rutschte, bevor ich ihn endlich zuschlug. Ich griff nach oben und zog die Kette am neonfarbenen OPEN-Schild. Es flackerte und erlosch. Die Kneipe versank in einer schweren, erdrückenden Dunkelheit, erhellt nur vom kränklichen or
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-06
Chapter: Tarni
TarniDer Lappen in meiner Hand war einmal weiß gewesen.Jetzt war er grau, steif und durchtränkt vom Gestank abgestandenen Bieres, billigen Bourbons und Schweiß.Ich schrubbte die ramponierte Theke, bis meine Knöchel brannten, und biss mir in die Innenseite der Wange, sobald der Schmerz schärfer wurde. Meine Schultern schmerzten. Meine Füße fühlten sich in den Schuhen taub an.Ich verlagerte mein Gewicht und schluckte schwer.Einfach weiterbewegen.Denn wenn ich auch nur für eine Sekunde innehielt, wusste ich, dass meine Beine nachgeben würden.„Oi, Schätzchen. Noch eine Runde.“Ich schaute nicht auf. Ich wischte einfach weiter.„Hast du mich gehört, Süße?“Der Mann knallte sein schweres Glas auf die Theke, das plötzliche Geräusch ließ mich zusammenzucken. Schließlich hob ich den Kopf und zwang meinen Gesichtsausdruck zu einer leeren Maske. Er war einer von Micks Stammgästen, ein Mann, dessen Gesicht ich drei Abende die Woche sah, dessen Namen ich mir aber nie die Mühe gemacht hatte
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-06
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