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elenabestie46
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Romane von elenabestie46

Er spielte mit mir ich heiratete seinen Onkel

Er spielte mit mir ich heiratete seinen Onkel

DramaModernDunkle RomantikCEOGenie KindBraves MädchenVertragsehe
„Jede einzelne Träne, die ihr mich gekostet habt, werdet ihr mit eurem Leben bezahlen. Ich werde nicht eher ruhen, bis ihr alle im Dreck liegt und mich um Gnade anfleht.“ Drei Jahre lang ertrug Audrelia die grausamen Demütigungen ihres angeblichen Ehemanns Julian Stone. Erst als er und seine Geliebte das Einzige zerstören, was ihr geblieben ist, erfährt sie die schreckliche Wahrheit: Ihre Ehe war eine gefälschte Lüge, ihr ungeborenes Kind wurde ermordet und sie war nie mehr als ein gedemütigtes Spielzeug. Gedemütigt und ohne einen Cent wird sie in die Nacht geworfen. Doch Julian ahnt nicht, dass Audrelia heimlich zwanzig Prozent des Familienimperiums besitzt. Um ihn zu vernichten, schließt sie einen gefährlichen Pakt mit Christian Stone Julians mächtigem, eiskaltem Onkel. Aus dem Opfer wird eine unerbittliche Rächerin, die vor nichts zurückschreckt, um das Stone-Imperium zu stürzen.
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Chapter: Kapitel 5
„Bist du bereit, ihnen das Herz herauszureißen?“, fragte Christian leise, während der Fahrstuhl mit einem sanften Summen in das oberste Stockwerk der Stone-Zentrale glitt.Ich strich mein dunkelblaues, maßgeschneidertes Designer-Kleid glatt, blickte in mein Spiegelbild und nickte. „Mehr als bereit.“Christian bot mir seinen Arm an. Ich legte meine Hand hinein, und gemeinsam traten wir auf den Flur des Vorstandsetage. Direkt vor den gewaltigen Flügeltüren des Konferenzraums standen Julian und Sierra, umringt von einigen Vorstandsmitgliedern. Julian trug ein breites, feierliches Grinsen zur Schau – bis sein Blick auf uns fiel.Das Lachen fror ihm schlagartig auf den Lippen ein. Sierras Kaffeebecher zitterte in ihrer Hand.„Audrelia?“, entfuhr es Julian fassungslos. Er musterte mein elegantes Äußeres und den Juwelenschmuck an meinem Hals. „Was zum Teufel machst du hier? Bist du etwa zu meinem Onkel gerannt, um zu heulen?“Sierra trat einen Schritt vor, blickte mich spöttisch an und tätsc
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-23
Chapter: Kapitel 4
„Mrs. Stone, ich bin die persönliche Assistentin, die von Mr. Stone beauftragt wurde, Ihnen zu helfen. Mein Name ist Julie.“Ich drehte mich um und sah ein junges Mädchen in einem schlichten Kostüm vor mir stehen. Noch bevor ich etwas antworten konnte, öffnete sich die Tür zu meinem Zimmer weit. Eine Gruppe von Stylisten trat ein, beladen mit unzähligen Kleiderstangen, glänzenden Schmuckschatullen, teuren Handtaschen und eleganten Designer-Schuhen.„Mr. Stone hat betont, dass Sie nur die beste Kleidung tragen sollen“, sagte Julie mit einem höflichen Lächeln. „Sie müssen für die morgige Sitzung absolut perfekt aussehen.“Ich nickte stumm und sah mir die teuren Stoffe an. Während die Stylisten begannen, meine Haare zu machen und Kleider auszuwählen, zog ich mein Telefon heraus und wählte die Nummer meines Anwalts.„Harper“, sagte ich leise, als er abhob. „Ich habe eine wichtige Aufgabe für Sie.“„Ich höre, Audrelia. Was kann ich für Sie tun?“, fragte Harper am anderen Ende der Leitung.
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-23
Chapter: Kapitel 3
„Was bringt dich zu der Annahme, dass du es wert bist, an meiner Seite zu stehen und meine Frau genannt zu werden?“, fragte Christian mit einem gefährlich dunklen Gesichtsausdruck, während seine kalten Augen mich von oben bis unten sezierenden Blicks musterten.Ein düsteres, eiskaltes Lachen entkam meinen Lippen, das frei von jeder Spur früherer Fröhlichkeit war. Ich sah ihm direkt in die stechenden Augen und wich seinem bedrohlichen Blick keine Sekunde aus.„Ich bin dieses Titels würdig, weil ich die zwanzig Prozent der Aktien in meinen Händen halte, die das Blatt für Sie wenden können, Herr Stone“, erwiderte ich mit einer Stimme, die vor schneidender Entschlossenheit bebte. „Ich kenne den internen Machtkampf um das Stone-Imperium genau. Ich weiß, dass Sie und Julian sich bis aufs Blut hassen und dass er kurz davor steht, den Präsidentensessel zu besteigen. Ich verlange nicht viel von Ihnen: Nur Ihren vollständigen, unanfechtbaren Schutz und den Namen Stone an meiner Seite. Im Gegenz
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-23
Chapter: Kapitel 2
„Es tut mir so leid, Opa. Ich konnte nicht einmal deine Asche beschützen, selbst nach deinem Tod nicht. Ich bin so eine Schande“, murmelte ich vor mich hin, während ich zitternd die Tür der heruntergekommenen kleinen Wohnung öffnete.Das war das Einzige, was mir nach dem Tod meines Großvaters geblieben war, der nur kurze Zeit nach meiner angeblichen Hochzeit verstorben war. Meine Eltern waren gestorben, als ich etwa acht Jahre alt war, als sie Julians Eltern bei einem schrecklichen Unfall das Leben gerettet hatten. Damals hatten die Stones geschworen, für mich zu sorgen, doch die Umstände hatten uns mit der Zeit immer weiter voneinander getrennt. Mein Großvater hatte jahrelang gekämpft, um mich alleine aufzuziehen, während sein Krebs immer wieder zurückkehrte und ihn Stück für Stück zehrte.Als er nicht mehr konnte und spürte, dass seine Zeit ablief, hatte er mich zur Familie Stone gebracht. Er hatte dafür gesorgt, dass ich mit Julian verlobt wurde und wir kurz darauf eine private Hoc
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-23
Chapter: Kapitel 1
„Ich habe dir doch gesagt, dass sie auf allen vieren ankriechen wird, nur um die Asche eines Toten einzusammeln.“Julians eiskalte Stimme schnitt durch den Raum. Ich kauerte auf dem harten Boden, während mir die heißen Tränen unaufhaltsam über die Wangen liefen. Drei verdammte Jahre lang hatte ich an seiner Seite gelebt, hatte geschwiegen, gelitten und jeden einzelnen seiner schrecklichen Demütigungen stumm ertragen. Nun lag ich vor ihm im Staub, gedemütigt und gebrochen.„Bitte, Julian... gib sie mir einfach zurück“, flüsterte ich und hob meine zitternden Hände. „Sie gehört meinem Großvater. Seine sterblichen Überreste sind darin, bitte treib es nicht zu weit.“Sierra, die dicht an seiner Seite lehnte, schlug sich gespielt schockiert die Hand auf den Mund. She legte ihre Hand auf Julians Brust und blickte mich mit reiner Bosheit an.„Oje, Julian, schau nur, wie sehr die arme Audrelia zittert“, hauchte Sierra mit künstlichem Mitleid. „Ich glaube, sie hält deinen kleinen Scherz wirklic
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-23
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