LOGINVictoria’s POV Ich starrte auf das Foto auf Tristans Handy, bis der Bildschirm dunkel wurde. Mein eigenes Gesicht, gefangen in Lust, den Kopf zurückgeworfen, während ich seine Hand in meinem Büro ritt. Die Nachricht darunter brannte sich in meinen Kopf: Wir haben mehr. Beende es öffentlich bis morgen Mittag oder der Vorstand und die Presse bekommen alles. Dein Zug, Langford. Mein Magen sackte so hart ab, dass mir übel wurde. Ich saß immer noch nackt auf Tristans Schoß auf meinem Sofa, sein Schwanz weichte in mir ab, nachdem wir gefickt hatten, als ginge die Welt unter. Sein Sperma tropfte immer noch aus mir auf seine Oberschenkel. Der Kontrast ließ alles grausam wirken. Tristans Arme zogen sich enger um mich. „Victoria“, sagte er, die Stimme rau. „Atme. Die bluffen, um uns Angst zu machen.“ „Die bluffen nicht.“ Meine Stimme brach. Ich kletterte von seinem Schoß und stand auf wackligen Beinen auf. Sperma tropfte meinen inneren Oberschenkel hinunter. Ich machte mir nicht die Mühe,
Victoria’s POV Die Stimme des Vorsitzenden im Lautsprecher schnitt wie ein Messer durch den stillen Morgen. Ich lag immer noch an Tristans warmen Körper in meinem Bett gepresst, meine Hand um seinen Schwanz gelegt und spürte, wie er in meiner Handfläche pochte nach allem, was wir in der Nacht zuvor geteilt hatten. Mein Herz schlug so heftig gegen meine Rippen, dass mir schwindelig wurde. Anonymer Tipp. Unangemessene Beziehungen. Dein neuer persönlicher Assistent namentlich. Ich zog die Hand zurück, als hätte ich mich verbrannt, und setzte mich schnell auf, klammerte das Laken an meine Brust, obwohl Tristan Stunden zuvor jeden Zentimeter von mir gekostet hatte. Meine Oberschenkel fühlten sich immer noch klebrig an. Mein Körper schmerzte immer noch auf die beste Weise. Und jetzt das. „Victoria?“, sagte der Vorsitzende wieder, diesmal schärfer. „Wir brauchen dich sofort im Büro. Das könnte die Firma schädigen, wenn es sich ausbreitet, bevor wir es eindämmen.“ „Ich bin innerhalb ein
Tristan’s POV Ich wachte mit dem Gefühl auf, dass mich jemand beobachtete. Meine Augen öffneten sich langsam und da war sie – Victoria – stand ein paar Meter entfernt im schwachen Licht ihres Penthouse-Wohnzimmers. Ihre Arme waren eng vor der Brust verschränkt, das Haar unordentlich von früher, und ihr Gesicht zeigte eine Mischung aus Verletztheit und Wut, die mich direkt in den Magen traf. Mein Handy lag auf dem Tisch, wo ich es gelassen hatte. Der Bildschirm muss wieder aufgeleuchtet haben. Fuck. Ich setzte mich schnell auf, das Hemd immer noch halb offen von dem Moment, als sie auf meinem Schoß gegen mich gerieben hatte. „Victoria“, sagte ich, die Stimme rau vom Schlaf und der Erinnerung an ihre Stöhnen. „Was ist los?“ Sie nahm mein Handy und hielt es mir entgegen. Ihre Hand zitterte ein bisschen. „Lies es. Die Nachricht, die gerade reinkam, während du auf meinem Sofa geschlafen hast, nachdem du mich zweimal hast kommen lassen.“ Ich nahm das Handy. Die Vorschau zeigte immer n
Victoria’s POV Ich griff nach dem Handy mit einer Hand, die immer noch von dem Orgasmus zitterte, den Tristan gerade aus mir herausgeholt hatte. Der Name meines Sicherheitschefs blinkte auf dem Bildschirm und mein Magen verdrehte sich. Anrufe so spät brachten nie gute Nachrichten. Tristan saß genau da auf meinem Sofa und beobachtete mich mit diesen haselnussbraunen Augen voller Hitze und etwas Tieferem, jetzt wo sein Geständnis zwischen uns hing. Er war M. Der Mann, der monatelang die genauen Worte getippt hatte, die mich allein in meinem Bett auseinanderfallen ließen. Und jetzt hatte er vor Minuten seine Finger in mir gehabt. Mein Körper summte immer noch davon, glitschig und empfindlich, während mein Kopf vor Schock und einer Welle aus Wut und Verlangen durcheinanderwirbelte. „Warte kurz“, sagte ich zu Tristan, meine Stimme rau. Ich nahm den Anruf an und stand auf, ging ein paar Schritte zu den Fenstern, obwohl meine Beine wackelig waren. „ Was ist los?“ „Ms. Langfor
Victoria’s POV Ich trat aus dem Aufzug in mein Penthouse und die Tür war kaum zugeklickt, bevor ich meinen Rücken dagegen presste und heftig atmete. Meine Hand war immer noch zwischen meine Oberschenkel über den Rock geschoben und drückte gegen die durchnässte Hitze dort, als könnte das das Pochen beruhigen. Es tat es nicht. Tristans letzte Worte hallten weiter in meinem Kopf. Träume davon, was ich mit dir machen werde, wenn du endlich Ja sagst. Mein Körper reagierte, als stünde er direkt vor mir, der Puls schlug schwer zwischen meinen Beinen, die Nippel straff und empfindlich gegen den BH. Ich war dreißig Jahre alt, leitete ein Milliardenunternehmen, und ein Tag mit diesem Mann hatte mich bereit gemacht, auseinanderzufallen. Ich trat meine High Heels ab und ging direkt in die Küche, schenkte mir mit zitternden Händen ein Glas Wein ein. Die kühle Flüssigkeit tat nichts, um das Feuer unter meiner Haut zu senken. Ich sah immer wieder, wie seine haselnussbraunen Augen sich in den R
Victoria’s POV Ich knallte die Tür meines Penthouses um halb sieben morgens hinter mir zu und spürte schon das Gewicht eines weiteren endlosen Tages auf meiner Brust lasten. Dreißig Jahre alt und jeder Morgen begann gleich: schwarzer Kaffee, kurzer Blick auf die Übernachtmärkte und das leise Pochen zwischen meinen Beinen, das keine noch so gehetzten Duschen oder späten Spielzeuge jemals richtig stillen konnten. Ich brauchte echte Hände. Echte Hitze. Jemanden, der wirklich wusste, wie man mich so weit drückte, bis ich aufbrach und das Imperium für ein paar egoistische Minuten vergaß. Aber CEOs durften so etwas nicht wollen. Nicht offen. Mein üblicher Fahrer hatte letzte Woche gekündigt. HR hatte die Akte des Ersatzes spät in der Nacht geschickt. Tristan Hale, zweiunddreißig, makellose Referenzen von hochkarätigen Kunden, diskret, zuverlässig. Ich hatte kaum auf das Foto geschaut, bevor ich ihn genehmigte. Jetzt stand ich am Bordstein in meinem anthrazitfarbenen Poweranzug, der Rock







