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Kapitel vier

last update publish date: 2026-08-13 05:08:49

GESCHICHTE 2

Resignation Sex

Clara hatte zwei Jahre unter Dave Hargroves Daumen überlebt - endlose Überstunden, eingefrorenes Gehalt, gelegentliche Beleidigungen, die als "Feedback" getarnt waren, während er eine weitere Yacht und eine andere Geliebte kaufte. Heute ist endlich der Bruchpunkt gekommen.

Dave Hargrove, ein heißer Milliardär und CEO von Hargrove LTD. Jeder weiß, dass er ein Frauenheld ist, obwohl er Geschäft nicht mit Vergnügen vermischt.

Clara stand an diesem Morgen vor ihrem Spiegel, absichtlich zu spät.

"Es ist schließlich mein letzter Tag; warum sollte ich es eilig haben?" Sie rührte sich und versuchte, ihre Sorgen zu seufzen. Sie glättete ihren schwarzen Bleistiftrock über ihre Hüften. Es umarmte ihre Kurven genau richtig.

"Ich werde mich so sexy kleiden, wie ich will; keine T-Shirts und Hosen mehr. Fick dich, Dave!“

Sie wählte eine weiße Bluse, die bis zum Hals zugeknöpft war, aber die obere offen ließ; ein Hauch von Spitzen-BH spähte heraus.

Sie tanzte durch den Raum und sprühte ein leichtes Parfüm auf ihre Handgelenke - Jasmin und Schokolade.

Es blieb in der Luft, als sie sich bewegte. Ihr dunkles Haar fiel in lockeren Wellen über ihren Rücken.

"Letter Schliff." Sie murmelte, während sie den roten Lippenstift auf ihre gebogenen Lippen schmierte.

Clara faltete das Kündigungsschreiben in ihre Handtasche. Zwei Jahre lange Arbeitszeiten, ausgelassene Mittagessen und niedrige Bezahlung. Sie würde es Dave geben und ihm alles erzählen. Die unfairen Aufgaben.

"Bitte schön, Mr. Dave, Schwanzlutscher! Ein kurzer Ratschlag für den Milliardär, der seine Mitarbeiter schlecht behandelt, sie unterbezahlt und sie sich für Not den Arsch abarbeiten lässt. Fick dich, Dave!! Es ist mir egal, ob ich verklagt werde. Hier ist mein Kündigungsschreiben, Benutzer!!

Clara stieß ihren Mittelfinger dramatisch in den Spiegel und streckte ihre Zunge heraus.

"Beruhige dich, Clara; so gehen wir mit deinem Scheißkerl-Chef um." Sie passte ihre Bluse an und machte sich auf die Tür.

Im Büro drehten sich die Köpfe, als sie hereinkam.

Kollegen flüsterten. "Clara sieht heute anders aus", sagte einer. Sie blinzelte sie an; ihre Absätze klickten auf dem Marmorboden.

Der Duft ihres Parfüms strömte hinterher. Daves Blick wanderte von seinem Schreibtisch auf, als sie sein Büro betrat.

Clara bemerkte, dass er Tränensäcke unter den Augen hatte. "Wen interessiert das schon? Er könnte draußen draußen sein und eine Hure in einem teuren Hotel ficken", fluchte sie leise.

In der Zwischenzeit hat Dave gerade einen Vertrag im Wert von 100 Millionen Dollar verloren.

„Guten Morgen, Clara“, murmelte er. Seine Stimme klingt rau vom Schlafmangel. Clara nickte einfach und stellte seinen Kaffee ab. Schwarz, kein Zucker. Dampf stieg aus der Tasse auf.

Der Tag zog sich in die Länge. E-Mails stapeln sich.

Dave bellte immer wieder Befehle. „Clara, kümmere dich um diese Berichte. Rufen Sie die Kunden an. Alles verschieben.“

Sie tippte schnell, ihre Finger schmerzten auf den Tasten, "Es endet alles heute." Sie ermutigte sich immer wieder.

Das Mittagessen kam und ging, und Clara schnappte sich einen Apfel aus ihrer Schublade. Es gab keine Zeit, mehr zu essen.

Das Kündigungsschreiben blieb in ihrer Handtasche. Sie warf einen Blick auf die Uhr. Fünf Uhr nachmittags. Die Arbeiter meldeten sich und winkten zum Abschied.

"Bis morgen, Clara." Sie zwang sich zu einem Lächeln.

Um acht Uhr abends war das Büro leer und die Lichter in den Fluren wurden gedimmt. Nur Claras Schreibtischlampe leuchtete. Sie machte wie immer Überstunden; Papiere raschelten, als sie Akten und Papierkram sortierte.

Daves Tür knarrte auf. Er stieg aus, Krawatte locker, Hemd ausgezogen. Ein Whiskyglas in der Hand, Eis klapperte, als er betrunken das Whiskyglas schüttelte. Seine Schritte waren unsicher.

"Hey Schönheit." Seine Stimme kam rau und verführerisch heraus, und er lehnte sich an den Türrahmen. Augen scannten sie.

Clara sprang auf; der Rock ritt ein wenig hoch, als sie saß. Sie wurde unbewusst erwischt. Ihre Bluse streckte sich über ihre Brust, als sie nach einem Stift griff.

"Bist du immer noch hier?" Dave verwischte.

Clara blickte auf; sie spürte, wie ihr Herz schneller schlug, aber es war keine Angst. "Ich bin fertig", schluckte sie.

Er ging näher. Der Geruch von Alkohol vermischte sich mit seinem Kölnisch Wasser. Scharf und holzig. Die oberen Knöpfe seines Hemdes waren aufgeknöpft und enthüllten seine männliche Brust und schwache Tätowierungen.

"Warum sieht er heute Abend besonders heiß aus?" Flüsterte vor sich hin, aber Dave hörte zu. Er hielt an ihrem Schreibtisch an.

Die Finger klopften an die Kante. "Du siehst heute Abend... gut aus." Sein Blick fiel auf ihre Lippen, dann tiefer. Zur Kurve ihrer Brüste unter dem Stoff. Clara bewegte sich in ihrem Stuhl und drückte ihre Oberschenkel zusammen. Der Brief brannte in ihrem Kopf, aber ihr Körper gab ein seltsames Signal.

Jetzt ist nicht die Zeit, dem Vergnügen zu erliegen, Clara. Dachte sie.

Sie räusperte sich. "Nach so viel Nachdenken darüber habe ich beschlossen, mein Kündigungsschreiben einzureichen, Dave!" Sie platzte heraus.

"Ich habe genug von deinen Befehlen, die ab und zu in meinen Ohren brüllen, genug von den Nachrichten über 'meinen CEO', der eine Stripperin fickt. Ich... Ich habe es satt, überarbeitet und unterbezahlt zu sein.“ Sie atmete schwer, als ob diese Worte sie mehr verletzten als ihn.

Dave nahm einen Schluck, unbeeindruckt von dem Schimpfschrift; Flüssigkeit wirbelte im Glas.

"Ich habe heute diese große Sache verloren. Alles ist scheiße." Er steckte das Glas ab.

Schwer. Es klapperte. „Aber du... du bist immer hier. Loyal." Seine Hand streifte ihre Schulter; Clara wurde plötzlich ruhig, seine Hand warm durch die Bluse.

Sie erstarrte. Ihre Haut kirbelte, wo er sie berührte. „Was ist, wenn ich es lohnenswert mache? Was ist, wenn wir einen Deal machen?" Sagte er langsam. Seine Augen waren auf ihre gerichtet, dunkel und hungrig.

Clara schluckte. "Was meinst du?" Ihr Puls beschleunigte sich.

Er beugte sich vor. Atem heiß auf ihr Ohr. „Eine Nacht mit mir und ich zahle dir das Vierfache deines Gehalts. Gerade jetzt."

Seine Finger wanderten ihren Arm hinunter und neckten sie sanft.

"Lass mich mich gut fühlen, und du bekommst sofort deine Belohnung."

Gänsehaut stieg über Clara. Sie dachte an die Rechnungen und den leeren Kühlschrank und die Küche zu Hause. Zwei Jahre nichts. Ein weiteres Mal, um benutzt zu werden. Nur einmal.

Sie traf seine Augen. Nickte langsam. "Okay."

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