Das neue Mädchen aus der Maple Street

Das neue Mädchen aus der Maple Street

last update最後更新 : 2026-11-04
作者:  OSD剛剛更新
語言: Deutsch
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故事簡介

18+

Rücksichtslos

Affäre

Nach einer schmerzhaften Trennung zieht Lila in eine ruhige Vorstadtsiedlung, um endlich Ruhe zu finden. Stattdessen landet sie in einer Straße voller attraktiver, sexuell frustrierter Männer – und alle bemerken sie in dem Moment, in dem sie aus dem Auto steigt. Einsam und neugierig beginnt sie, einen nach dem anderen zu nehmen. Manchmal geplant. Manchmal spontan. Immer geheim. Doch Geheimnisse halten in Maple Street nicht ewig. Als die Männer anfangen, miteinander zu reden, und die ersten gemeinsamen Nächte die Grenzen verschieben, steht Lila vor der Entscheidung: Will sie die Straße weiter als ihren privaten Spielplatz benutzen… oder riskiert sie alles, wenn Eifersucht und echte Gefühle die Kontrolle übernehmen?

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第 1 章

Kapitel Eins: Ankunft

Der Lastwagen fuhr kurz nach vier ab und ließ Lila Reyes allein auf dem Gehweg zurück mit allem, was sie zu behalten beschlossen hatte.

Die Maple Street sah genau aus wie auf den Fotos im Inserat, nur ruhiger. Alte Ahornbäume säumten beide Seiten, ihre Blätter begannen sich gerade zum Herbst hin zu lichten. Die Veranden standen in einer ordentlichen, bewohnten Reihe von der Straße zurückgesetzt. Die Häuser hatten diesen eingelebten Look von Orten, an denen dieselben Familien lange genug gelebt hatten, damit der Anstrich in vertrauten Mustern verblasste. Es war die Art von Straße, in die Menschen zogen, wenn sie wollten, dass der Lärm ihres früheren Lebens aufhörte, ihnen nach Hause zu folgen.

Lila wollte das. Sie wollte auch lange genug in Ruhe gelassen werden, um sich daran zu erinnern, wie sich Stille anfühlte, wenn sie nicht mit der Stimme eines anderen gefüllt war.

Der erste Karton war schwerer, als er aussah. Sie brachte ihn bis zur untersten Stufe, bevor die Pappkanten ihr in die Handflächen schnitten. Sie setzte ihn ab, streckte ihre Hände und griff nach dem nächsten. Hinter ihr blieb die Straße still. Irgendwo außer Sichtweite tickte ein Rasensprenger. Ein Hund bellte einmal und wurde wieder ruhig. Niemand kam heraus, um zu starren, aber sie spürte die Fenster dennoch.

„Haben Sie vor, das alles ganz allein zu machen?“

Die Stimme kam von zwei Häusern weiter. Ein Mann stand am Rande seiner Einfahrt und wischte sich die Hände an einem Lappen ab, der schon zu viel gesehen hatte. Arbeitshose. Ein dunkles T-Shirt, das sich über Schultern spannte, die an Gewicht gewöhnt schienen. Ende dreißig, schätzungsweise. Das Haar am Kragen ein wenig zu lang. Eine dünne Narbe durchschnitt eine Augenbraue und verlor sich im Haarlinienansatz. Er lächelte nicht so, wie Leute lächelten, wenn sie eine Gegenleistung wollten. Er wartete einfach, den Lappen noch in der Hand.

„Ich schaffe das schon“, sagte Lila.

„Das sehe ich.“ Er ging ohne Eile herüber, die Stiefel leise auf dem Asphalt. „Derek Hale. Ich wohne da.“ Er nickte zu dem Haus mit dem halbfertigen Zaun und dem ordentlichen Stapel Bretter an der Seite hinüber. „Du bist die Neue.“

„Lila Reyes.“

Er musterte die restlichen Kartons, dann ihre Hände. „Der Lastenwagen ist schon weg?“

„Vor einer Stunde. Ich habe ihnen gesagt, sie sollen nicht warten.“

„Dann machst du den blöden Teil also allein.“ Er bückte sich und hob den schwersten Karton auf, ohne noch einmal zu fragen. „Ist die Tür offen?“

Sie wollte ihm fast sagen, dass sie keine Hilfe brauchte. Die Worte blieben hinter ihren Zähnen hängen. Stolz war weniger nützlich als ein paar freie Arme, und die Nachmittagshitze hatte sich bereits gegen ihren Nacken gelegt. Sie schloss die Haustür auf und hielt sie auf, während er die erste Ladung hineintrug. Das Haus roch noch nach frischer Farbe und leeren Räumen. Sonnenlicht fiel in sauberen Rechtecken über den nackten Wohnzimmerboden. Derek stellte den Karton an der hinteren Wand ab, holte den nächsten und machte weiter, bis der Gehweg frei war. Er füllte die Stille nicht mit Smalltalk. Als die letzte Kiste drinnen war, stand er im Türrahmen, atmete etwas tiefer und sah sie schließlich mit voller Aufmerksamkeit an.

„Ziehst du allein ein?“

„Ja.“

Er nickte einmal, als würde die Antwort etwas bestätigen, was er sich bereits gedacht hatte. „Die Straße ist ruhig. Die Leute bemerken neue Gesichter. Sie werden höflich sein.“ Eine kleine Pause. „Die meisten von ihnen.“

„Das werde ich mir merken.“

„Wenn du später noch was Schweres zu schleppen hast, klopf einfach. Ich bin meistens bis zum Einbruch der Dunkelheit hier.“ Er trat zurück auf die Veranda und warf einen letzten Blick auf die nackten Fenster. „Willkommen in der Maple Street, Lila.“

Er ging so, wie er gekommen war – ohne Eile, fertig mit der Aufgabe. Sie sah ihm nach, wie er über die Rasenflächen ging, bis er in seinem eigenen Haus verschwand. Erst da schloss sie die Tür und drehte den Schlüssel um.

Die Stille, die folgte, war größer als die Räume.

Lila stand mitten im Wohnzimmer und ließ die Stille um ihre Schultern sinken. Niemand würde anrufen. Niemand würde fragen, wo sie gewesen war oder warum die Kisten so spät kamen. Die Abwesenheit fühlte sich nach wie vor an wie ein blauer Fleck, den sie immer wieder drückte, um sich zu vergewissern, dass er echt war. Sie hatte die alte Wohnung innerhalb von drei Tagen verlassen. Sie hatte den Mann nach einem einzigen Gespräch verlassen, das sich schon seit Monaten abgezeichnet hatte. Das einzige Foto, das sie behalten hatte, lag noch in Zeitungspapier gewickelt im kleinsten Karton. Sie packte es noch nicht aus.

In der nächsten Stunde öffnete sie Kisten, die sie nicht öffnen musste, nur um ihren Händen etwas zu tun zu geben. Teller, gestapelt im Schrank. Handtücher im Badezimmerflur. Die Kaffeemaschine auf der Anrichte, gespült und bereit. Alle paar Minuten ertappte sie sich dabei, wie sie auf Schritte auf der Veranda lauschte, die nicht kamen. Als sie schließlich ein Glas Wasser ans vordere Fenster trug, hatte sich das Licht bereits zum Abend hin ausgedünnt.

Ein zweiter Mann befand sich auf dem Gehweg.

Größer als Derek. Schlanker. Er trug eine dunkle Jacke, obwohl der Tag noch immer etwas Hitze speicherte, und er ging mit der vorsichtigen Stille von jemandem, der es gewohnt war, sich durch Stunden zu bewegen, in denen andere schlafen. Er blieb am Fuß ihres Weges stehen, betrachtete das Haus, dann das Fenster, an dem sie stand. Er tat nicht so, als hätte er sie nicht gesehen.

Lila öffnete die Tür, bevor sie sich endgültig entschieden hatte.

„Marcus“, sagte er, als hätte sie nach seinem Namen gefragt. „Ich arbeite nachts. Habe den Lastenwagen vorhin gesehen. Dachte, ich sage mal willkommen, bevor ich bis zum Morgen wieder verschwinde.“

Seine Stimme war tiefer als die von Derek, weniger direkt. Er blieb auf der untersten Stufe stehen, eine Hand fest um eine Thermoskanne gelegt.

„Danke“, sagte sie. „Lila.“

„Ich weiß.“ Ein schwaches Zucken seines Mundes, fast etwas Privates. „Derek hat schon der halben Nachbarschaft deinen Namen gesagt. Er macht nichts halbe Sachen.“

„Er hat mit den Kisten geholfen.“

„Das würde er.“ Marcus warf einen Blick zu Dereks Haus hinüber und dann zurück zu ihr. Der Blick war standhaft, ohne aufdringlich zu sein. „Wenn du etwas brauchst, das nicht bis zum Tageslicht warten kann, funktioniert das Verandalicht als Signal auf dieser Straße. Die Leute achten darauf.“ Er sagte es locker, so wie man den Müllabfuhrkalender erwähnt, aber die Worte wogen schwerer als ein Ratschlag. „Wie auch immer. Schlaf, wenn du kannst. Die erste Nacht an einem neuen Ort ist meistens die lauteste.“

Er ging, ohne auf ein längeres Gespräch zu warten. Sie sah ihm nach, wie er zum Ende des Blocks lief, bis die Dämmerung seine Umrisse verschluckte. Erst als er weg war, begriff sie, dass sie lang genug in der offenen Tür gestanden hatte, um die Abendluft ihre Arme kühlen zu lassen.

Drinnen wirkte das Haus weniger leer und irgendwie noch beobachteter.

Lila schloss die Tür, überprüfte den Riegel zweimal und blieb lange im abgedunkelten Wohnzimmer stehen. Sie war seit weniger als fünf Stunden in der Maple Street. Zwei Männer hatten bereits Teile ihres neuen Lebens über die Schwelle getragen und ihre Namen hinterlassen. Keiner von ihnen hatte sie berührt. Keiner hatte etwas gesagt, das man als unpassend hätte bezeichnen können. Beide hatten sie angesehen, als würden sie bereits Informationen für die spätere Verwendung abheften.

Sie schaltete jedes Licht aus, bis auf das kleine im Flur, und ging in das Schlafzimmer, das noch immer nach Karton und Farbe roch. Die Matratze lag auf dem Boden; sie hatte den Rahmen noch nicht zusammengebaut. Sie putzte sich am Waschbecken die Zähne, wusch ihr Gesicht und legte sich voll bekleidet auf die sauberen Laken, die sie als Letzte eingepackt hatte. Der Schlaf kam spät und oberflächlich. Irgendwo in den dünnen Stunden vor der Morgendämmerung schlug auf der Straße leise und vorsichtig eine Autotür zu, und sie lag wach und lauschte, bis die Stille zurückkehrte.

Als sie schließlich wegdöste, geschah dies mit dem ungelösten Gefühl, dass die Straße ihren Namen angenommen hatte und noch nicht entschieden war, was sie sonst noch von ihr wollte.

Der Morgen brach weich und gewöhnlich an.

Lila wachte vom fernen Geräusch eines Rasenmähers auf und dem schwachen Licht einer Sonne, die die frühe Kühle noch nicht ganz aus dem Gras vertrieben hatte. Ein paar Sekunden lang verwirrten sie die kahlen Wände. Dann sortierte sich die Erinnerung: neues Haus, neue Straße, niemand, der in der Küche mit Fragen wartete. Sie setzte sich auf, strich das Haar zurück und ging, um mit der kleinen Maschine, die sie behalten hatte, Kaffee zu kochen. Die erste Tasse trank sie am vorderen Fenster stehend.

Die Maple Street war bereits auf kleine, routinierte Weise wach. Eine Frau ging mit einem weißen Hund an den Ahornbäumen vorbei. Ein Garagentor rollte hoch und wieder herunter. Dereks Zaun stand unvollendet am selben Platz wie am Vorabend, die Bretter säuberlich gestapelt wie bei einem Mann, der Dinge aufräumt, selbst wenn die Arbeit nicht getan ist. Niemand blickte direkt in ihr Fenster, aber Lila spürte die Aufmerksamkeit so wie am Vorabend – höflich, beharrlich, bereits messend.

Sie hielt noch die Tasse, als eine ältere Frau von drei Häusern weiter den Rasen überquerte, mit einem abgedeckten Teller und einem Lächeln, das stoppte, bevor es ihre Augen erreichte.

„Du musst Lila sein“, sagte die Frau, als sich die Tür öffnete. „Ich bin Mrs. Albright. Weißes Haus mit den blauen Läden. Ich habe Muffins mitgebracht. Blaubeere. Die Vormieter sind nie lange genug geblieben, um sie zu probieren.“

Lila nahm den Teller, weil eine Weigerung eine Erklärung erfordert haben würde, zu der sie keine Lust hatte. „Danke. Das ist nett.“

Mrs. Albrights Blick glitt an ihr vorbei in das noch unausgeräumte Wohnzimmer, katalogisierte ohne Scham und kehrte dann zu ihrem Gesicht zurück. „Du bist allein?“

„Ja.“

„Mm.“ Der Ton war mild und endgültig. „Nun. Wenn du den Namen eines zuverlässigen Klempners brauchst oder jemanden für die Dachrinnen, bevor die Blätter fallen, frag einfach. Die Leute auf dieser Straße merken es, wenn ein Haus gepflegt werden muss.“ Sie lächelte wieder, diesmal kleiner. „Willkommen.“

Sie ging im selben abgemessenen Tempo, mit dem sie angekommen war. Lila stellte die Muffins auf die Theke und aß keinen davon. Der Teller lag dort wie ein stiller Anspruch, den die Nachbarschaft bereits angemeldet hatte.

Gegen Vormittag hatte sie drei weitere Kartons geöffnet und die Tassen gefunden, die sie tatsächlich mochte. Sie trug die leere Pappe zum Bordstein und war noch dabei, sie klein zu machen, als Derek mit einem Akkuschrauber in der Hand und einem Ersatzakku aus seiner Einfahrt kam.

„Du siehst aus wie jemand, der keine Bohrmaschine besitzt“, sagte er.

„Besitze ich auch nicht.“

„Dachte ich mir.“ Er hielt ihr den Akku und einen zweiten, kleineren Schrauber hin. „Leih dir das, bis du dir ein eigenes kaufst. Gardinenstangen hängen sich nicht von selbst auf.“ Ein Blick auf die nackten Fenster vorne. „Es sei denn, du magst es, wenn die Straße reinschaut.“

„Ich wollte mich gerade darum kümmern.“

„Jetzt kannst du es schneller tun.“ Er trat nicht näher als nötig heran. Er wartete, bis sie das Werkzeug nahm. Ihre Finger berührten sich beim Tausch einmal kurz – warm, flüchtig, unkommentiert. „Ich fange früh an. Wenn du Hilfe beim Aufhängen brauchst, ich bin bis Mittag da.“

„Ich schaffe das schon.“

„Ich weiß.“ Die Mundwinkel zuckten. „Das Angebot gilt trotzdem.“

Er ging zurück zum Zaun. Lila trug das Werkzeug nach innen und stand einen Moment lang mit dessen Gewicht in den Händen im Wohnzimmer. Durch das Fenster konnte sie sehen, wie er bereits arbeitete, das Hemd begann dunkel zu werden, in derselben konzentrierten Stille, die er am Vorabend zu ihren Kisten gebracht hatte. Sie hängte die erste Gardinenstange alleine auf, die Arme schmerzten, als die Halterungen endlich saßen, und redete sich ein, dass die kleine Genugtuung, die sie empfand, nur Privatsphäre bedeutete.

Am Ende des Blocks schloss sich eine Autotür. Marcus schloss seine Bude ab und ging mit derselben Thermoskanne zur Ecke, die Jacke trotz der steigenden Sonne an. Er sah sie am Fenster, wurde langsamer und hob zwei Finger zum kurzen Gruß. Er überquerte die Straße nicht. Er hielt nicht an. Aber der Blick dauerte länger, als die Höflichkeit es erforderte, und als er schließlich um die Ecke bog, merkte Lila, dass sie die Gardinenstange so fest umklammert hatte, dass eine rote Linie über ihre Handfläche verlief.

Am späten Nachmittag hatte die Straße ihren Namen völlig verinnerlicht.

Ein Mann vom Eckhaus winkte beim Einkäufstragen. Die Frau mit dem weißen Hund sagte: „Lila, richtig?“, als würde sie eine mentale Liste abhaken. Mrs. Albrights Gardine bewegte sich einmal, als Lila zum Briefkasten ging, und erstarrte dann wieder. Derek kam kurz vor sechs zurück, um den Bohrer zu holen, prüfte die Stangen vom Türrahmen aus mit einem kurzen, zustimmenden Nicken und nahm das Werkzeug ohne Verzug wieder mit.

„Sieht gut aus“, sagte er. „Weniger nach leerem Haus.“

„Das war der Plan.“

Er hielt ihren Blick eine Sekunde länger fest, als es die Bemerkung erforderte. „Wenn die Nacht zu ruhig wird, ist die Straße nicht so im Schlaf, wie sie aussieht. Die Leute achten auf Lichter. Die Leute merken, wer kommt und geht.“ Er sagte es genauso wie Marcus – beiläufig, als lokales Wissen. „Schlaf gut, Lila.“

Er ging.

Sie aß einen von Mrs. Albrights Muffins an der Theke. Er war noch weich. Sie spülte den Teller, legte ihn beiseite, um ihn zurückzubringen, und schloss die Haustür ab, obwohl die Sonne noch nicht ganz untergegangen war. Später, als die Straßenlaternen eine nach der anderen aufleuchteten, stand sie wieder am Fenster, wobei die neuen Vorhänge zur Hälfte zugezogen waren. Dereks Haus zeigte ein einzelnes beleuchtetes Zimmer im hinteren Bereich. Marcus’ Bude blieb dunkel – Nachtschicht, wie versprochen. Dazwischen brannte ein drittes Verandalicht, und für einen Moment wusste sie nicht mehr, zu welchem Haus es gehörte.

Lila zog die Vorhänge ganz zu.

Sie war seit genau einem Tag und einem Teil einer Nacht in der Maple Street. Zwei Männer hatten ihr geholfen, ohne dass man sie zweimal darum hätte bitten müssen. Eine ältere Frau hatte bereits mit der sanften Arbeit der Bestandsaufnahme begonnen. Die Stille, wegen der sie gekommen war, war echt. Sie war jedoch nicht leer.

Sie schaltete das Flurlicht aus und ging zur Matratze auf dem Schlafzimmerboden. Der Schlaf kam leichter als in der Nacht zuvor, aber nicht viel. Im letzten klaren Gedanken, bevor sie wegdöste, begriff sie, dass die Straße ihren Namen gelernt hatte.

Sie war noch nicht fertig damit, sie zu beobachten.

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