LOGINDaves Lächeln wurde breiter.
Er zog sie sanft, aber fest vom Stuhl hoch. Das Geräusch ihrer Absätze war das einzige Geräusch, das im Büro zu hören war. Er führte sie zu seinem Büro, und die Tür schloss sich. Das Schloss drehte sich.
Das Zimmer roch nach Leder und Scotch; die Lichter der Stadt funkelten durch die Fenster.
Dave wandte sich an Clara; seine Hände bewegten sich langsam zu ihrer Taille und zeichneten mit seinen Fingern ihre Hosenlinien nach.
Griff.
Er zog sie näher, ihr Duft füllte seine Nasenlöcher. Seine Lippen streiften ihren Hals. Zuerst weich. Dann ein Knippen.
"Ahh!" Sie keuchte, ihre Finger umklammerten sein Hemd.
Er küsste ihren Kiefer langsam, und seine Zunge schnippte heraus. Ich habe ihre Haut geschmeckt - Schokolade und Jasmin. Seine Hände glitten ihren Rücken hinauf, und er öffnete den Reißverschluss des Rocks Zentimeter für Zoll. Die Stoffe flüsterten ihre Beine hinunter. Zu ihren Füßen gepoolt.
Clara trat aus. Nur in ihrer Bluse und ihrem Höschen - schwarze Spitze. Dave blieb stehen; er trat langsam zurück und sah sie an. Seine Augen verweilten auf ihren Oberschenkeln, weich und prall unter der Spitze.
"Wunderschön", murmelte er.
Claras Wangen erwärmten sich. Sie knöpfte langsam ihre Bluse auf. Ein Knall nach dem anderen, wodurch mehr Haut freigelegt wird.
Ihr BH umklammerte ihre Brüste; Brustwarzen verhärteten sich unter seinem Blick.
Sie konnte spüren, wie er tief in ihre Haut spähte. Dave beobachtete jede Bewegung mit zerlumpter Intensität; sein Schwanz bewegte sich in seiner Hose.
Seine Ausbuchtung wuchs.
Sie schüttelte langsam die Bluse aus, ihre Schultern waren nackt. Dave konnte seine Hände nicht länger für sich behalten; er streckte die Hand aus. Sein Daumen umkreiste eine Brustwarze durch die Spitze.
Sie wölbte sich. "Oh..." Ein leises Stöhnen entwich.
Dave zog sie auf die Couch. Das Leder fühlte sich kühl auf ihrer Haut an; er spreizte ihre Beine weit und kniete sich zwischen ihre Beine. Er legte seine Hände auf ihre Knie und balancierte sich auf dem Boden.
Claras Höschen war schon feucht. Er hakte seine Finger in den Bund. Ich zog es nach unten, Zoll für Zoll.
Clara zitterte.
Ihr Sexhaar war ordentlich getrimmt, und ihre Schamlippen waren rosa und glatt. Er atmete warme Luft über sie.
"Du schuldest, Dave!" Sie zitterte. Ihre Zehen kräuselten sich in ihren Fersen.
Sein Mund schwebte, nah. Extrem nah dran. Dann berührte sich seine Zunge.
„Slush“, ein leichtes Lecken entlang des Schlitzes. Sie schmerte.
Ihre Hände klebten an seinem Haar, er leckte wieder. Langsamer.
Sie schmeckt ihre Nässe - salzig süß. Sie umkreist ihre Klitoris in winzigen Bewegungen.
Ihre Atemzüge waren kurz, ihre Hüften rollten rhythmisch. Er saugte sanft und zog den Noppen hinein. Seine Zähne streiften sanft ihre Haut.
Eine Welle der Freuden baute sich in Clara auf, die sich in ihrem Bauch zusammenrollt.
Clara flüsterte wieder seinen Namen.
„Dave, bitte.“ Ihre Beine zitterten; sie wollte mehr, und er verstand. Er schob einen Finger in ihre nassen Wände; ihre Muschi zog sich zusammen.
Dave begann langsam ein- und auszupumpen; er fügte einen zweiten Finger hinzu und streckte sie.
Claras Muschi stöhnte laut und machte das Geräusch, das ihr Mund nicht zu hören wagte. Er legte seinen Daumen auf ihre Klitoris und rieb sich im Kreis.
Sie keuchte, ihr Körper war angespannt. Ihre Wellen stürzten ab, und ihr Sperma spritzte auf seine Hand. Er leckte jede Flüssigkeit auf und schürzte die Lippen, während er den Geschmack ihres Spermas genoss. Dieser Anblick hat Clara nur noch mehr erregt.
Kein Wunder, dass Frauen ihm immer zur Verfügung waren.
Dave stand auf und wischte sich den Mund ab. Er löste seinen Gürtel, das Metall klirrte wie das Geräusch einer Glocke.
Seine Hose fiel auf den Boden und enthüllte seinen dicken, harten und geäderten Schwanz, etwa 9 Zoll lang. Sein Kopf, glänzend vor Sperma.
Clara schluckte schwer. Hungrig. Sie packte seinen Schwanz sanft, ihre Hände um seine heiße Haut gewickelt. Sie fing an, seinen Stab zu streicheln. Auf und ab. Langsam.
"Hmm, ja!" Er stöhnte, seine Hüften zuchten unwillkürlich, als sich Wellen in ihm aufbauten.
Dave drückte sie zurück auf die Couch und legte ihre Beine über seine Schultern. Der Duft ihres Geschlechts traf ihn und machte ihn verrückt, als er ihren Eingang stupste. Nass und bereit. Er drückte langsam hinein, Zoll für Zoll. Sie füllen.
Enge Hitze packte ihn. „Daveeee“, stöhnte sie laut, ihre Stimme hallte im Büro. Sie bohrte ihre Nägel in seine Arme.
„Tiefer“, flehte sie. Er hielt inne.
Dann vergrub er sich tief in ihre Fotze; seine Eier schlugen hart gegen ihren Arsch.
Er hat sie versohlt.
"Nimm es auf, Schlampe!" Er biss die Zähne zusammen.
"Ja Chef, ja!!" Clara stöhnte und drückte ihre Beine an seinen Rücken, um ihm mehr Eingang zu verschenken.
Dann stieß Dave schnell und tief in ihre Fotze, bewegte sich auf und ab und traf jeden Winkel ihrer Wände.
„Ja, Boss“, schnief Clara, Speichel tropfte aus ihrem Mund, und sie schloss ekstastisch die Augen. Dave zog fast alles heraus und rutschte dann mit voller Kraft zurück.
"Hmm, ja!" Clara schrie,
Schweißperlen auf seiner Stirn; sie fielen mühelos auf ihre Brust. Sie leckte es ihm vom Hals.
Salzig.
Er lag vollständig auf ihr; sein Mund fand ihre linke Brustwarze, als er daran knabberte, während er ihre Fotze rammte. Sein Tempo beschleunigte sich. Ihre Muschi flatterte.
"Tropf für mich, Hure!" Er grunzte.
Seine Hände umklammerten ihre Hüften. Ihre Haut schlug gegeneinander, während feuchte Geräusche den Raum erfüllten.
Clara jagte ihren zweiten Orgasmus; ihre Titten hüpften mit jedem Stoß. Er bewegte sich zur rechten Brustwarze und saugte hart. Etwas leicht.
"Ja! Ich bin deine Schlampe; fick mich härter." Sie schrie auf. Wieder unter ihm zuckend. Ihre Wände melkten ihn. Enge Quetschungen. Sein Stoß wurde unberechenbar.
"Fick dich." Cane stöhnte leise und schoss seine Samen in heißen Schüben direkt in sie hinein. Sie füllen.
Sein Sperma sickerte heraus, als er langsamer wurde.
Sie atmeten schwer. Er blieb eine Weile stehen, bevor er sich zurückzog. Sein Sperma tropfte auf ihre Oberschenkel und auf das Leder.
Clara lag da, sein Körper schlaff. Gesattet.
Von ihrem Chef auf diese Weise benutzt zu werden, fühlte sich nicht wirklich schlecht an; es fühlte sich gut an, und sie genoss jedes bisschen davon.
Am nächsten Tag kam Kyle kurz vor elf Uhr in der Kirche an.Er trug die gleiche schwarze Kasche und den gleichen Klerikalkragen wie zuvor, das silberne Kreuz ruhte an seiner Brust. Die Morgenmesse war bereits zu Ende. Das Gebäude war ruhig, bis auf das sanfte Echo seiner Schritte auf dem Marmorboden, als er auf den Beichtstuhl zuging. Er betrat die Seite des Priesters, setzte sich und wartete.Anne kam nur eine Minute später an. Er hörte das leise Klicken ihrer Absätze, dann das vertraute Rascheln, als sie sich auf der anderen Seite des Bildschirms niederließ. Ein gefaltetes Papier glitt durch das Gitter. Diesmal hat Kyle sich nicht die Mühe gemacht, es zu lesen. Er wusste bereits, was es sagen würde.“Sprich”, sagte er.Annes Stimme kam klar und ruhig.„Ich habe alles gespürt“, begann sie. „Als du mich über deinen Schreibtisch gelegt hast, habe ich die gleiche Dehnung gespürt, die ich mit ihm empfinde... aber es war anders. Sie wurden nicht von Telefonanrufen abgelenkt oder versucht,
Die Farbe lief aus Annes Gesicht, als sie auf das gefaltete Papier starrte.Darüber war Kyles Handschrift ihre, die Worte, die sie sofort nach der Sünde aufschrieb, während sich ihre Beine immer noch wie Gelee anfühlten und das Sperma ihres Chefs aus ihrem inneren Oberschenkel tropfte.‘Vergib mir, Vater, denn ich habe gesündigt.’‘Sünde mit mir, Schwester Anne.’ Kyle hatte auf das Papier geschrieben, er fügte sogar ein Smiley-Emoji-Gesicht hinzu.Ihre Handflächen waren feucht geworden. Das Papier zerknitterte leicht in ihrem Griff.Bevor sie sprechen konnte, öffnete sich die Bürotür wieder.Anne dachte, es sei ihr Chef, bis ihr Blick auf sie fiel.Mrs. Robins trat hinein, elegant in einem maßgeschneiderten cremefarbenen Mantel, ein weiches Parfüm, das hinter ihr her schleppte. Annes Finger schlossen sich fest um die Notiz und drückten sie in ihre Faust.„Anne“, sagte Frau Robins mit einem höflichen Lächeln. “Ich hatte gehofft, meinen Mann zu erwischen. Ist er dabei?”Anne zwang ihren
Um elf Uhr in der nächsten Woche ging Kyle bereits schnell über den Kirchenhof.Er hatte immer wieder über das Geständnis nachgedacht, bis zu dem Punkt, an dem es ihn hart machte, wenn er "Vater" hörte.Er hatte sich an diesem Morgen sorgfältig angezogen; Er trug ein schwarzes Schreibhemd mit einer weißen Kragenlasche, die eng an seiner Kehle saß.Darüber trug er eine lange schwarze Sause, die bis zu seinen Knöcheln reichte, die Knöpfe waren ordentlich vom Hals bis zum Saum befestigt. Ein einfaches silbernes Kreuz hing an seiner Brust. Aus der Ferne betrachtete er den jungen Priester.Nur die teure Uhr an seinem Handgelenk und die polierten Lederschuhe verrieten, dass er etwas ganz anderes war.Der Seitengang, der zu den Beichtstühlen führte, war trüber und kühl. Als er zur Tür der Priesterkabine griff, trat eine andere Gestalt aus den Schatten. Der Mann trug eine ähnliche schwarze Schlagsocke und eine dreieckige Biretta, die einen Schatten über den größten Teil seines Gesichts warf.
GESCHICHTE 12.Die Kirche roch nach altem Holz, Kerzenwachs und der schwachen Süße von Weihrauch, der noch von der frühen Morgenmesse verweilte.St. Augustine’s war eine der älteren Pfarreien der Stadt; sie hatte hohe Gewölbedecken, bemalte Glasfenster, die das Sonnenlicht in weiches Rot und Gold verwandelten.Eine lange Holzbank knarrte, wenn jemand sein Gewicht verlagerte. Das Chorloft über den Haupttüren hielt noch ein paar verstorbene Sänger, die ihre Noten wegpackten.„Oh, lobe den Herrn, den Herrn der Heerscharen. Oh, lobe den Gott Gottes oben.....” Ihre Stimmen hatten die Kirche zuvor mit klaren, geschichteten Harmonien erfüllt, die gegen die Steinmauern hallten, und der Einklang des Klaviers machte die Hymne süß für das Ohr.Jetzt blieb nur noch das leise Murmeln der verbliebenen Gemeindemitglieder und das gelegentliche Klicken von Absätzen auf dem Marmorboden übrig.Kyle hatte nicht geplant, so lange zu bleiben.Er war nur gekommen, weil sein Cousin, Pater Daniel, erwähnt hat
Marcus ist buchstäblich mein Stiefbruder, ich bin damit aufgewachsen, dass er meinen Vater seinen Stiefvater nannte. Wir wurden nicht von denselben Eltern geboren, aber wir sind zusammen aufgewachsen, was uns praktisch zu Brüdern gemacht hat.Jetzt, als ich sah, wie er die Muschi meiner Frau leckte und lutschte; Lust erfüllte mich mehr als Wut.Ich habe nicht aufgehört. Ich drückte tiefer in ihre Kehle.Eine Sexfreak sollte bekommen, was sie verdient.Elena knebelte um meinen Schwanz, als ich ihren Mund härter fickte, eine Hand in ihrem Haar gefangen, die andere umklammerte ihren Kiefer, um sie offen zu halten.Ihr Kiefer schmerzte vielleicht ein wenig, aber sie schien es zu genießen.Tränen liefen ihr über die Wangen. Speichel lief ihr Kinn hinunter und tropfte auf ihre nackte Brust. Marcus blieb auf seinen Knien zwischen ihren Beinen und aß sie mit dem gleichen konzentrierten Hunger, den er hatte, als ich zum ersten Mal hereinkam. Jedes Mal, wenn sie um mich herum stöhnte, schoss di
Ryans SichtIch öffnete die Haustür, mit einem breiten Grinsen, das auf meinem Gesicht war, seit ich in den Bus gestiegen war.Ich hatte Elena vermisst, die Art und Weise, wie sie meinen Bart spielerisch berührt, ihre sanfte Stimme, die durch das Haus schwebt.Ich vermisste ihre Mahlzeiten und besonders ihren Körper.Ich drehte den Knopf und traf auf den größten Schock meines Lebens.Das breite Grinsen verwandelte sich langsam in ein Stirnrunzeln und mein Kiefer schien zu vergessen, wie ich mich zurückziehen sollte.Meine Augen blieben auf Elena gerichtet, meine Frau, sie lag auf der Couch, die Beine weit gespreizt und ihr Kopf nach hinten geworfen.Meine Augen wanderten hinunter zu meinem älteren Bruder Marcus.Er war auf seinen Knien und lehnte sich zwischen sie, während sein Gesicht in ihrer Fotze vergraben war. Eine ihrer Hände fistete in sein Haar, als wollte sie, dass er sie tiefer isst.Umdrehen. Umdrehen.Die feuchten Geräusche, wie er sie aß, erfüllten das Wohnzimmer.“Ouughh







