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The Conference Room

Author: Brie Ama
last update publish date: 2026-05-24 15:48:26

In the space where contracts bind and hearts break.

——

They made way for us as soon as we entered the building.

My mother's presence alone was enough to silence the entire building. Sharp heels. Cold eyes. No tolerance for weakness. She carried power like perfume, and I followed her step by step – the expression expressionless, the gaze relentless.

No one dared to speak.

She didn't want this marriage. Neither do I. Not because of Lily –although I detested her– but because it was a business buil
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  • An meinen Schwarm verkauft   Der Beginn der Enthüllungen

    Manche Wahrheiten befreien dich nicht – sie fesseln dich enger.----Lilys Perspektive„Gefunden, Prinzessin."Die tiefe, scharfe, von Bedrohung durchtränkte Stimme schnitt durch die eingetretene Tür wie eine Klinge. Ich zuckte zusammen und schnappte nach Luft.„Ich habe dir gesagt, dass ich kommen würde."Er trat vor, seine Augen dunkel und unkenntlich. Mein Herz stockte.Ich lehnte mich leicht an Alex vorbei, um ihn klar zu sehen, und bereute es sofort.„Vater…" flüsterte ich.„Nenn mich nicht so." Seine Stimme peitschte durch die Luft. „Du hast dieses Recht verwirkt."Er sah zerzaust aus. Sein weißes Hemd klebte an seinem Körper, aus der Hose gezogen und zerknittert, als hätte er gerannt oder gejagt. Seine Krawatte hing schlaff um seinen Hals, und sein Haar stand wild in alle Richtungen. Er sah nichts wie der beherrschte Mann aus, den ich einst kannte. Und doch wirkte er irgendwie gefährlicher als je zuvor.Alex trat vor und stellte sich vollständig zwischen uns. Sein Körper war an

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    Schmerz ist eine Sprache, und heute Abend lernt er sie zu sprechen. — Alexanders Sicht „Schön, dich wiederzusehen, Chase.“ Er blinzelte mich benommen und erbärmlich an, die Augen weit aufgerissen und feucht vor Verwirrung. Das schwache Licht über ihm flackerte und warf scharfe Schatten auf sein Gesicht, während sein Blick durch die Lagerhalle huschte. Er wusste noch nicht, wo er war. Gut. Das machte die Sache noch spannender. „Willkommen in deinem neuen Zuhause“, sagte ich mit einem langsamen, gutturalen Lachen. Es dauerte nicht lange, bis ihm die Erkenntnis dämmerte. Sein Körper spannte sich an. Dann begann er zu wimmern. Zuerst leise – kaum hörbar hinter dem Knebel, doch bald bebte sein ganzer Körper. Tränen strömten ihm über die Wangen wie aus einem verdammten Wasserhahn. Erbärmlich. Mitch seufzte neben mir. Ich musste nicht hinsehen, um zu wissen, dass er die Augen verdrehte. Ich beugte mich vor und stützte die Ellbogen auf die Knie. „Gefällt dir dein neues Zuhause nicht?“, f

  • An meinen Schwarm verkauft   Dein neues Zuhause

    Willkommen zu Hause. Jetzt schrei.---Alexanders Perspektive„Wie lange, glaubst du, wird Pablo noch brauchen?" fragte Mitch und hob sein Glas für einen weiteren langsamen Schluck.Ich überprüfte die Uhrzeit. Die Helligkeit des Bildschirms stach in meine Augen, die sich bereits an das schwache, verrauchte Licht des Raumes gewöhnt hatten. „Es ist kurz nach sechs. Er sagte, er würde ihn um fünf abholen. Sie müssten bald hier sein."Keine neuen Nachrichten.Ich tippte noch einmal auf den Bildschirm, überprüfte es doppelt. Nichts von Lily.Ich hatte mein Handy den ganzen Tag in der Hand gehabt, wie ein liebeskranker Idiot. Als könnte ich sie verpassen, wenn ich blinzelte.Baby Gesendet – 18:00 Uhr Bist du zu Hause? Du bist sehr still gewesen, Baby.Gott, ich hasste, wie weich ich klang. Wie verdammt verzweifelt.Aber ich konnte nichts dagegen tun. Sie war in meinem Blut. In meinen Knochen. Ich hatte sie jetzt – wirklich gehabt – und nichts anderes kam dem gleich. Sie wusste es noch nicht

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