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Kapitel 180

ผู้เขียน: JacqueAuthor
Lucas Lächeln vertiefte sich … grausam, kontrolliert.

„Ich möchte, dass du dir das merkst“, sagte er. „Ich will deine Schwäche nicht gegen dich verwenden.“

Eine Pause. „Aber …“ Er lachte trocken und scharf auf. „Ich könnte es.“

Dann sah er beiläufig auf seine Uhr.

„Ich gehe nach unten“, sagte er und drehte sich zur Tür. „Und in genau zehn Minuten will ich deinen Hintern im Auto haben.“

Und damit wandte er sich zum Gehen und ließ seine Drohung wie Rauch zwischen uns in der Luft hängen. Ich s
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    Lucas Lächeln vertiefte sich … grausam, kontrolliert.„Ich möchte, dass du dir das merkst“, sagte er. „Ich will deine Schwäche nicht gegen dich verwenden.“Eine Pause. „Aber …“ Er lachte trocken und scharf auf. „Ich könnte es.“Dann sah er beiläufig auf seine Uhr.„Ich gehe nach unten“, sagte er und drehte sich zur Tür. „Und in genau zehn Minuten will ich deinen Hintern im Auto haben.“Und damit wandte er sich zum Gehen und ließ seine Drohung wie Rauch zwischen uns in der Luft hängen. Ich stand da, das Herz hämmerte, und die Angst brach wie eine Welle über mich herein, der ich nicht entkommen konnte.Ich musste in einen Käfig zurückkehren. Aber dieser hier? Dieser würde noch viel schlimmer sein.Und dann, wie ein leises Flüstern des Universums, kam ein winziger kleiner Mensch in mein Schlafzimmer gerannt. Luca erreichte gerade die Türschwelle, als Leon direkt in ihn hineinlief und seine kleinen Arme um Lucas Beine schlang.„Onkel Luca!“, rief er fröhlich, seine Stimme wie eine

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