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Kapitel 111: Riesiger Bauch erneut

Author: D.SAM
last update publish date: 2026-10-23 23:55:53

Das Ultraschall bestätigte es an einem stillen Dienstagmorgen.

Vier deutliche Herzschläge. Vier wachsende Körper. Vierlinge.

Emma saß auf der Untersuchungsliege in der privaten Klinik, die sie immer nutzten. Das schwere Stahl-Collar verbarg sich unter einem weichen Schal, ihre Hände ruhten auf der schon dramatischen Rundung ihres Bauches. Jax stand auf ihrer einen, Marcus auf der anderen Seite. Keiner der Männer sprach lange, nachdem die Technikerin den Raum verlassen hatte. Sie schauten nur au
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    Die endgültigen Dokumente kamen per Kurier an einem grauen Nachmittag.Emma unterschrieb die letzte Seite mit ruhiger Hand, während sie kniend auf dem niedrigen Tisch im Wohnzimmer saß. Der enorme, schwere Bauch der Vierlinge-Schwangerschaft ruhte schwer gegen ihre Oberschenkel. Das schwere Stahl-Collar lag fest um ihren Hals. Jax stand zu ihrer Linken, Marcus zu ihrer Rechten. Keiner der Männer drängte sie. Sie schauten nur zu, wie sie ihre Unterschrift neben die markierten Stellen setzte, die die Auflösung ihrer alten Ehe besiegeln sollten – der letzte rechtliche Faden, der sie mit dem Leben verband, das sie bereits vor Monaten auf Kamera verzichtet hatte.Als die letzte Seite vollständig war, sammelte Marcus die Papiere ein, schob sie in den vorbereiteten Umschlag und stellte ihn beiseite zur Einreichung. Die Scheidung war abgeschlossen. Auf Papier hörte die Frau auf, die sie einmal gewesen war, als verheiratete Person unter diesem alten Namen und dieser alten Bindung.Jax legte ei

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    Das Ultraschall bestätigte es an einem stillen Dienstagmorgen.Vier deutliche Herzschläge. Vier wachsende Körper. Vierlinge.Emma saß auf der Untersuchungsliege in der privaten Klinik, die sie immer nutzten. Das schwere Stahl-Collar verbarg sich unter einem weichen Schal, ihre Hände ruhten auf der schon dramatischen Rundung ihres Bauches. Jax stand auf ihrer einen, Marcus auf der anderen Seite. Keiner der Männer sprach lange, nachdem die Technikerin den Raum verlassen hatte. Sie schauten nur auf den Bildschirm, dann auf sie, dann auf einander.Marcus war der Erste, der das Schweigen brach. Seine Stimme war leise, fast ehrfürchtig. „Vier.“Emmas Atem stockte. Sie hatte gewusst, dass ihr Körper sich schneller veränderte als bei den Zwillingen. Die Übelkeit war schärfer gewesen. Der Druck tiefer. Der ständige, schwere Schmerz im Becken war Wochen früher gekommen als früher. Doch die Zahl laut zu hören, sandte immer noch einen tiefen, instinktiven Schauer durch sie.Jax’ Hand legte sich ü

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