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Kapitel 88: Küchendienst

Author: Smilingglow
last update publish date: 2026-10-28 17:14:52

Mein Name ist Fiona, und ich bin die einzige weibliche Köchin in dieser Küche.

Ich bin gut in dem, was ich tue. Besser als die meisten Männer, die die Linie mit mir teilen. Meine Saucen trennen sich nie. Mein Timing ist perfekt. Meine Messerarbeit ist sauber. Aber es gibt eine andere Art des Kochens, in der ich noch besser bin – die Art, die zwischen meinen eigenen Beinen passiert, wenn die Hitze der Küche unter meine Haut kriecht und nicht mehr geht.

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    „Nein“, sagten beide gleichzeitig.Theo schob seinen Schwanz zurück in meinen Mund, bevor ich erneut betteln konnte. Marco arbeitete weiter mit den Fingern in mir – tiefe, krümmende Stöße, die nasse, dreckige Geräusche gegen den Edelstahl machten –, nur um zu verlangsamen oder zu stoppen, in dem Moment, als meine Wände zu flattern begannen. Meine Stöhner blieben gedämpft und verzweifelt um Theos Schaft.Sie ließen mich nicht lange so.Marco zog die Finger heraus, glänzend von meiner Creme, und nickte Theo zu. Theo glitt aus meinem Mund. Gemeinsam drehten sie mich auf den Bauch auf dem langen Arbeitstisch, die Hüften ganz an den Rand gezogen, sodass meine Füße kaum den Boden berührten. Marco trat zwischen meine Beine. Ich spürte, wie der dicke Kopf seines Schwanzes einmal, zweimal durch meine durchtränkten Falten zog und sich bedeckte.Dann rammte er hinein.Der einzelne harte Stoß erzwang einen lauten, gebrochenen Schrei aus mir. Er gab mir keine Zeit, mich anzupassen. Er packte meine

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    Der Edelstahl war eiskalt gegen meinen nackten Rücken und Arsch. Meine Beine hingen über den Rand des Arbeitstisches. Marco und Theo schoben meine Knie hoch und weit und spreizten mich unter den hellen Küchenlichtern vollständig. Creme tropfte noch in langsamen, glänzenden Bahnen aus meiner Muschi auf das Metall von allem, was sie mir bereits in der Ecke angetan hatten.Marco griff ohne den Blick von meiner Fotze abzuwenden in die nächste Utensilienschublade.Er holte einen sauberen Metalllöffel heraus.Die Rückseite war glatt und kalt. Er drückte ihn nicht sofort an mich. Zuerst benutzte er die Finger der freien Hand, um mich zu öffnen.Er kniff die weichen äußeren Lippen und zog sie auseinander, dann schob er vorsichtig die Haube meiner Klitoris mit Daumen und Zeigefinger zurück und enthüllte den geschwollenen, glänzenden Punkt vollständig. Kühle Küchenluft traf den empfindlichsten Teil von mir. Ich wimmerte. Meine Schenkel versuchten aus Instinkt, sich zu schließen. Theos Hände sch

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    Mein Name ist Fiona, und ich bin die einzige weibliche Köchin in dieser Küche.Ich bin gut in dem, was ich tue. Besser als die meisten Männer, die die Linie mit mir teilen. Meine Saucen trennen sich nie. Mein Timing ist perfekt. Meine Messerarbeit ist sauber. Aber es gibt eine andere Art des Kochens, in der ich noch besser bin – die Art, die zwischen meinen eigenen Beinen passiert, wenn die Hitze der Küche unter meine Haut kriecht und nicht mehr geht.Heute knallte der Pass. Tickets flogen. Alle bewegten sich schnell. Die Luft roch nach angebratenem Fleisch, Knoblauch und heißem Öl. Meine weiße Jacke war bereits feucht von Schweiß. Jedes Mal, wenn ich mich beugte, um eine Pfanne zu prüfen, drückte die Naht meiner Hose gerade genug gegen meine Klitoris, dass ich pulsierte.Ich sah mich um. Die beiden Senior-Köche steckten tief im Stress am Grill. Die Commis portionieren. Niemand schaute in die Ecke neben dem Walk-in.Ich schlich mich weg.Rücken gegen den kühlen Edelstahl, knöpfte ich

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    Marcus schaltete den Vibrator endlich aus.Die plötzliche Stille im Raum fühlte sich nach dem ständigen Summen fast gewaltsam an. Meine Beine zitterten so heftig, dass ich kaum stehen konnte. Creme lief in dicken Bahnen an den Innenschenkeln hinunter und tropfte auf den Boden. Meine gebundenen Brüste schmerzten, die Nippel dunkel und geschwollen vom Vibrator und seinen Zähnen. Die Handschellen bissen bei jedem Zittern in meine Handgelenke.Er trat vor mich, sodass ich ihn klar im Spiegel sehen konnte.Ohne ein Wort öffnete er die Handschellen. Das Metall fiel ab. Blut schoss mit einem scharfen Kribbeln zurück in meine Hände. Als Nächstes wickelte er das Seil von meinen Brüsten ab, langsam genug, dass ich jede Windung lösen spürte. Meine Brüste sanken, schwer und gezeichnet, die Haut unter dem Seil gerötet und empfindlich. Ich sog einen zitterigen Atemzug ein.Marcus warf das Seil beiseite.„Aufs Bett. Hände und Knie.“Ich kroch auf unsicheren Gliedern auf die Matratze. Er folgte, noch

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    Marcus zog langsam aus mir heraus.Ich spürte den dicken Schwall seines Spermas und meiner eigenen Creme an den Schenkeln hinunterlaufen, in dem Moment, als er mich leer zurückließ. Meine Beine zitterten. Regen hämmerte noch an die Fenster. Er gab mir keine Zeit, mich zu erholen. Er hob mich einfach vom Bett, als würde ich nichts wiegen, und trug mich durch den Raum.An der gegenüberliegenden Wand stand ein Ganzkörperspiegel, der vor drei Jahren noch nicht da gewesen war – hoch, dunkel gerahmt, leicht geneigt, sodass er das gesamte Bett und den Raum davor einfing. Er setzte mich auf die Füße, dem Spiegel zugewandt.„Bleib.“Ich sah unsere Spiegelbilder an, während er sich hinter mir bewegte. Mein Haar war nass und zerzaust vom Regen. Meine Bluse hing offen und ruiniert von den Schultern. Meine Brüste waren von seinem Mund gezeichnet. Creme und sein Sperma glänzten auf meinen Innenschenkeln. Meine Muschi war noch geschwollen und offen und tropfte langsam auf den Boden.Er öffnete eine

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    Marcus gab mir keine Zeit, Atem zu holen.Er riss die hintere Tür auf. Kalter Regen ergoss sich sofort über uns und tränkte, was von meiner offenen Bluse noch übrig war. Er hob mich aus dem Wagen, als würde ich nichts wiegen – von der Taille abwärts nackt, der Rock nutzlos um die Taille gerafft, die Unterwäsche auf dem Bodenblech zurückgelassen. Meine nackte Haut traf den Regen und ich keuchte auf. Er trat die Wagentür mit dem Fuß zu und trug mich geradewegs durch den Platzregen zum Gebäudeeingang.Ich war völlig entblößt. Regen lief über meine Brüste, den Bauch hinunter, zwischen meine Schenkel, wo ich von seinem Mund und seinen Fingern noch glitschig und geschwollen war. Meine Arme schlossen sich um seinen Hals. Er versuchte nicht einmal, mich zu bedecken.Auf halbem Weg über den kurzen Pfad senkte er den Kopf und nahm meinen linken Nippel in den Mund.Die plötzliche nasse Hitze seiner Zunge gegen die kalte, regennasse Spitze ließ mich aufschreien. Er saugte hart, die Zähne streifte

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