LOGINVielen Dank, dass ihr diese Geschichte bis zum Ende begleitet habt.Damit ist dies offiziell das letzte Kapitel von Buch 1.Aber wenn euch die Geschichte gefallen hat, habe ich eine gute Nachricht: Ich arbeite bereits an Buch 2, das den Titel „The Marriage He Thought Was Fake“ trägt. Diesmal steht die Liebesgeschichte von Sam und Celeste im Mittelpunkt, aber natürlich werden auch all unsere geliebten Charaktere wieder dabei sein. ❤️Wenn ihr euch auch auf den zweiten Band auf Deutsch freuen würdet, dann lasst es mich unbedingt wissen! Ein kleiner Kommentar oder ein Shout-out würde mir zeigen, dass ihr Buch 2 ebenfalls lesen möchtet. 🥰Und natürlich möchte ich mich ganz besonders bei allen bedanken, die diese Geschichte mit ihren Kommentaren und Votes unterstützt haben. Eure Nachrichten haben mir beim Schreiben wirklich viel bedeutet.Wenn ihr eure Begeisterung für die Geschichte außerdem mit einem Geschenk zeigen möchtet, würde ich mich natürlich ebenfalls sehr darüber freuen. 🎁❤️Vi
Im Konferenzraum von Horizon Global herrschte Stille.Vance stand vor einem raumhohen Bildschirm.„...und damit wäre unsere fünfjährige Expansionsstrategie abgeschlossen.“Die Direktoren nickten. Einer nach dem anderen.Dann—vibrierte sein Handy.Nerissa.Ein kaum merkliches Lächeln erschien auf seinem Gesicht. Wahrscheinlich hatte sie ihm wieder ein süßes Foto geschickt.Mit einem Klick öffnete er die Nachricht.Im Raum wurde es stiller, als alle beobachteten, wie sich der Gesichtsausdruck ihres CEOs langsam veränderte.Auf dem Bildschirm...kletterte Luna eine Tür hinauf. Überquerte eine Wand. Erreichte den Schrank.Dann baute Noah ganz ruhig ein Geschirr.Und anschließend...zogen die Geschwister Ethan gemeinsam in den Schrank hinauf.„Ich fliege!“Das Video endete.Darunter stand Nerissas Nachricht:Deine Kinder.Vance ließ das Video erneut laufen.Dann noch einmal.Ohne ein Wort zu sagen...griff er nach seinem Sakko.Der stellvertretende Vorsitzende runzelte die Stirn.„Mr. Bla
Das warme Morgenlicht lag über den Gärten des Blackwood-Anwesens. Zum ersten Mal seit Monaten war es in der Villa ungewöhnlich still. William und Lily hatten sich endlich dazu entschlossen, gemeinsam den längst überfälligen Urlaub anzutreten. Sie waren noch vor Sonnenaufgang aufgebrochen und hatten Maya versprochen, ihr aus jeder Stadt, die sie besuchten, eine Postkarte zu schicken.Maya selbst war bereits in der Schule. Vance war im Büro und arbeitete.Das bedeutete, dass nur noch Nerissa, das Personal und drei äußerst energiegeladene Vierjährige im Haus waren.Aus dem Familienzimmer drang fröhliches Lachen.Luna rannte mit einem Umhang aus Spielzeugstoff über den Teppich. „Ich klettere auf den Berg!“„Da ist kein Berg“, erwiderte Noah, ohne von dem riesigen Turm aus Magnetbausteinen aufzusehen, den er gerade errichtete.„Doch.“ Sie deutete dramatisch auf das Sofa.„Er sieht nur anders aus.“Ethan sprang sofort auf die Sofakissen. „Ich bin der Drache!“„Nein, du sollst den Berg bewac
Drei Tage späterDas alte Laufgitter war inzwischen durch einen wesentlich größeren, weich gepolsterten Spielbereich ersetzt worden. Rundherum standen stabile Absperrgitter, die fast doppelt so hoch waren wie die alten.Vance ging zweimal um das gesamte Gitter herum.Er überprüfte jeden Verschluss. Zog vorsichtig an jedem einzelnen Element.Erst als er zufrieden war, verschränkte er die Arme.„So.“William hob eine Augenbraue.„So sicher?“Vance nickte.„Solange keiner von ihnen plötzlich fliegen lernt ... bleiben sie hier drin.“Lily lächelte.„Wir werden sehen.“Die Drillinge gewöhnten sich erstaunlich schnell an den neuen Bereich. Überall lagen weiche Kletterpolster, kleine Tunnel, Bauklötze und Stofftiere.Luna begann sofort, jeden Zentimeter des Zauns zu testen.Sie drückte beide Hände dagegen.Rüttelte daran.Versuchte sogar, daran hochzuklettern.Nichts.Sie runzelte die Stirn.Dann versuchte sie es noch einmal.Wieder nichts.Vance beobachtete sie mit sichtlichem Stolz.„Sieg.“
Der Nachmittag war ungewöhnlich ruhig. Nach dem Mittagessen war in der Villa wieder der gewohnte Rhythmus eingekehrt. William hatte sich in sein Arbeitszimmer zurückgezogen, während Lily dem Küchenpersonal bei der Zubereitung kleiner Snacks half.Die Drillinge waren nach einem anstrengenden Vormittag voller Spielen endlich eingeschlafen.Zumindest glaubten das alle.Vance kreiste langsam mit den Schultern.„Ich glaube, wir haben überlebt.“Nerissa lachte.„Mit knapper Not.“Drei kleine Köpfe lagen friedlich im großen Laufgitter, das mitten im Familienzimmer stand. Weiche Decken bedeckten den Boden, überall lagen Stofftiere herum. Luna schlief auf dem Bauch. Ethan hatte sich irgendwie bis zur anderen Seite des Laufgitters gerollt, bis schließlich ein kleiner Fuß auf Noahs Decke lag.Noah ...umklammerte noch immer dasselbe Holzpuzzleteil, das er schon den ganzen Vormittag nicht hatte loslassen wollen.Nerissa lächelte.„Wenn sie schlafen, sind sie wirklich süß.“„Wenn sie wach sind, si
Das Morgenlicht fiel durch die raumhohen Fenster der Blackwood-Villa und tauchte das Wohnzimmer in einen warmen, goldenen Schein. Der Raum hatte inzwischen kaum noch etwas mit dem eleganten Zimmer gemein, das einst in Architekturmagazinen abgebildet worden war. Der teure Perserteppich war unter einem bunten Schlachtfeld aus Stofftieren, Holzklötzen, Bilderbüchern, Rasseln und weichen Kissen verschwunden.Eine große Spielmatte nahm fast die gesamte Mitte des Zimmers ein. William Blackwood blieb mit seiner Morgenzeitung unter dem Arm in der Tür stehen und ließ den Blick lange über das Chaos schweifen.Dann seufzte er.„Mein Wohnzimmer ...“Lily ging mit einem Korb frisch gefalteter Babykleidung an ihm vorbei.„Unser Wohnzimmer.“William sah sich noch einmal um. Vor einem Jahr hätte niemand gewagt, auch nur ein einziges Spielzeug auf dem Boden liegen zu lassen.Heute ...saß eine riesige Plüschgiraffe auf einem unbezahlbaren antiken Couchtisch.Er blickte zu seinem Enkel.„Ich nehme an,







