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Kapitel 81

last update Veröffentlichungsdatum: 22.10.2026 03:10:58

Aus Siennas Perspektive

Die Stille auf der steinernen Auffahrt lag schwer und bedrückend in der Luft.

Dominic stand wie angewurzelt neben dem schwarzen SUV, seinen dunklen Blick fest auf die Frau im weißen Leinenkleid gerichtet.

Sie stieg mit einer mühelosen, eleganten Anmut die Verandatreppe hinunter. Ein strahlendes, warmes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus, sobald sie uns sah.

„Celestine?“, sprach Dominic schließlich, wobei seine tiefe Stimme rau und völlig fassungslos klang.

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  • DER KURVIGE VERTRAG DES ARROGANTEN CEO   Kapitel dreiundachtzig

    Aus Siennas PerspektiveDie Morgensonne strömte durch die breiten Glasfenster von Alexanders Frühstückszimmer.Ich stellte meine Teetasse ab und blickte meinen Mann direkt über den Holztisch hinweg an. Ich würde nicht zulassen, dass er diese Idee fallen ließ.„Dom, du kannst mir helfen, das Gebäude für das Mentoring-Programm meiner Mutter zu entwerfen“, drängte ich und beugte mich mit einem strahlenden Funkeln in meinen dunklen Augen vor. „Es muss keine riesige unternehmerische Verpflichtung sein. Du kannst einfach Ideen für einen warmen, einladenden Gemeinschaftsraum skizzieren.“Dominic versteifte sich auf seinem Stuhl und rieb sich mit zögerndem Stirnrunzeln das Kinn.„Sienna, ich habe seit über zehn Jahren kein richtiges Gebäude mehr entworfen“, wehrte sich Dominic, wobei seine tiefe Stimme einen leisen Anflug von Zweifel verriet. „Einen alten, aufgegebenen Traum wieder aufzugreifen, wird mich nur an alles erinnern, was ich opfern musste, als mein Vater starb.“„Das wird es nicht,

  • DER KURVIGE VERTRAG DES ARROGANTEN CEO   Kapitel 82

    Dominics PerspektiveMir fiel auf, dass Sienna immer stiller wurde, als die Sonne hinter den grünen Hügeln versank.Sie stand in der Ecke der hölzernen Veranda und klopfte mit den Fingern leicht gegen ihr kaltes Glas Wasser. Eine tiefe, beschützende Sorge regte sich in meiner Brust. Ich wusste, dass Sienna einen Großteil ihrer Jugend damit verbracht hatte, sich mit Frauen zu vergleichen, die mühelos in wohlhabende, elitäre Gesellschaftskreise passten. Ich befürchtete, dass meine langjährige Vertrautheit mit Celestine ihr das Gefühl gegeben hatte, fehl am Platz oder unsicher zu sein.Ich löste mich von Alexander und trat auf die Veranda hinaus, wo mir die kühle Abendluft über das Gesicht strich.„Ist alles in Ordnung, meine Kleine?“, fragte ich leise, trat hinter sie und legte meine Arme um ihre Taille.Sienna lehnte ihren Kopf gegen meine Brust und atmete leise und tief aus.„Mir geht es gut, Dom“, murmelte sie, drehte sich in meinen Armen um und blickte in meine dunklen Augen. „Ich b

  • DER KURVIGE VERTRAG DES ARROGANTEN CEO   Kapitel 81

    Aus Siennas PerspektiveDie Stille auf der steinernen Auffahrt lag schwer und bedrückend in der Luft.Dominic stand wie angewurzelt neben dem schwarzen SUV, seinen dunklen Blick fest auf die Frau im weißen Leinenkleid gerichtet.Sie stieg mit einer mühelosen, eleganten Anmut die Verandatreppe hinunter. Ein strahlendes, warmes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus, sobald sie uns sah.„Celestine?“, sprach Dominic schließlich, wobei seine tiefe Stimme rau und völlig fassungslos klang.„Hallo, Dom“, sagte sie leise und trat einen Schritt vor, um ihn kurz und herzlich zu umarmen. „Es ist schon sehr lange her.“Das war Celestine Vale. Sie war eine alte Freundin aus Studienzeiten, die einst im engsten Kreis um Dominic gestanden hatte.Celestine wandte sich mir zu, ihre blauen Augen strahlten aufrichtige Freundlichkeit aus, als sie mir die Hand reichte.„Du musst Sienna sein“, sagte Celestine herzlich und schüttelte meine Hand mit festem, aufrichtigem Griff. „Es ist so wunderbar, dich

  • DER KURVIGE VERTRAG DES ARROGANTEN CEO   Kapitel 80

    Aus Siennas SichtDie ganze Woche über musste ich ständig an Alexanders Einladung denken.Dominic hatte mir erzählt, dass bei dem bevorstehenden Treffen auf dem Land viele Leute dabei sein würden, die ihn schon kannten, lange bevor er zu dem furchterregenden, mächtigen Milliardär wurde, den heute alle fürchteten. Meine Neugier wuchs ins Unermessliche. Ich wollte unbedingt mehr über die jüngere, ungezwungene Seite meines Mannes erfahren, von der ich bisher nur aus lustigen Geschichten aus seiner Studienzeit gehört hatte.„Ich warne Sie schon jetzt, Mrs. Kane“, sagte Dominic und lehnte sich gegen den Türrahmen des Schlafzimmers, während ich meine Kleidung in einen großen Lederkoffer faltete. „Meine alten Freunde haben null Respekt vor meinem Titel als Unternehmenschef. Sie werden Ihnen wahrscheinlich jede einzelne peinliche Sache erzählen, die ich mit zwanzig angestellt habe.“„Gut“, grinste ich und warf ein elegantes Seidenkleid in meine Tasche. „Ich habe vor, mir ausführliche Notizen

  • DER KURVIGE VERTRAG DES ARROGANTEN CEO   Kapitel 79

    Dominics PerspektiveIch blickte auf den Tablet-Bildschirm hinunter, auf den Sienna mit dem Finger zeigte.Ich lächelte sanft und legte meine Gabel auf die Küchenarbeitsplatte. „Auf dem Bildschirm steht ‚Julian Vance‘, weil im Gästeportal ein Tippfehler unterlaufen ist – ein Missgeschick. Aber diese Einladung ist eigentlich für Alexander Reed bestimmt.“Sienna sah mich an, die Augenbrauen vor Neugierde zusammengezogen. „Alexander Reed? Wer ist das, Dom? Du hast mir diesen Namen noch nie gegenüber erwähnt.“„Alexander war mein bester Freund zu unserer Studienzeit“, erklärte ich und lehnte mich gegen die Marmorarbeitsplatte. „Er kannte mich schon lange, bevor Kane International zum Mittelpunkt meines gesamten Universums wurde. Er kannte mich schon damals, als ich noch ein junger Kerl war, der versuchte, herauszufinden, wer ich eigentlich war.“Sienna legte ihr Tablet beiseite und stützte ihr Kinn auf ihre Hand. „Was ist aus eurer Freundschaft geworden?“„Wir haben uns einfach aus den Au

  • DER KURVIGE VERTRAG DES ARROGANTEN CEO   Kapitel 78

    Aus Siennas PerspektiveDer leuchtende Bildschirm des Tablets fühlte sich in meinen Händen glühend heiß an.Der Lieferant erhöhte nicht nur seine Preise um fünfzig Prozent. Er verkürzte auch unser Zeitfenster für den Aufbau um die Hälfte. Wenn ich diese unfairen Bedingungen ohne Widerrede akzeptieren würde, würde mein Team im völligen Dunkeln herumtappen, und wesentliche Teile der Jubiläumsgala würden komplett ins Wasser fallen.Da Brooks Events offiziell für die kreative Umsetzung verantwortlich war, würde ein sichtbarer Misserfolg auf dieser großen Bühne den Ruf meines Unternehmens für immer ruinieren.Dominic stand neben mir, seine breiten Schultern waren völlig angespannt. Seine dunklen Augen brannten vor intensiver Wut.„Ich rufe sofort das oberste Rechtsteam von Kane International an“, sagte Dominic und zog sein Handy aus der Tasche. „Die werden diesen Lieferanten noch vor Mitternacht in den Ruin treiben.“„Warte, Dom! Ruf sie noch nicht an!“, sagte ich, trat direkt vor ihn und

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