Home / Werwolf / DER STILLE VERRAT DES ALPHAS / Kapitel 15: Die Sonnenwend-Gala

Share

Kapitel 15: Die Sonnenwend-Gala

Author: Mefoni Modey
last update Petsa ng paglalathala: 2026-09-24 17:01:42

Devlins Sicht

Ich saß vor dem Schminkspiegel und starrte mein Spiegelbild an. Heute Abend war die Sonnenwendgala. Der Abend, an dem Jason Chloe als seine zukünftige Luna vorstellen sollte.

Der Abend, an dem meine Ehe offiziell zu nichts anderem als einer Erinnerung an die Vergangenheit werden würde. Ich würde nicht hingehen, um für Jason zu kämpfen. Dieser Teil meines Lebens war vorbei.

Ich würde ihn nicht anflehen, sich an seine Versprechen zu erinnern, oder vor allen weinen. Und ich würde gan
Mefoni Modey

Hmm, der Alpha-König ist da. Wer freut sich darauf, dass Jason womöglich Konkurrenz bekommt? 😊 Ich kann es kaum erwarten, dass die Action losgeht ❤️. Bleibt dran an den Kapiteln, Leute – ich hab euch alle lieb.

| Like
Patuloy na basahin ang aklat na ito nang libre
I-scan ang code upang i-download ang App
Locked Chapter

Pinakabagong kabanata

  • DER STILLE VERRAT DES ALPHAS   Kapitel 15: Die Sonnenwend-Gala

    Devlins SichtIch saß vor dem Schminkspiegel und starrte mein Spiegelbild an. Heute Abend war die Sonnenwendgala. Der Abend, an dem Jason Chloe als seine zukünftige Luna vorstellen sollte.Der Abend, an dem meine Ehe offiziell zu nichts anderem als einer Erinnerung an die Vergangenheit werden würde. Ich würde nicht hingehen, um für Jason zu kämpfen. Dieser Teil meines Lebens war vorbei.Ich würde ihn nicht anflehen, sich an seine Versprechen zu erinnern, oder vor allen weinen. Und ich würde ganz sicher nicht hingehen, um Rache zu nehmen. Ich hatte genug Zeit damit verbracht, wegen dieses Mannes zu leiden. Ich war müde. Nicht die Art von Müdigkeit, die Schlaf vertreiben könnte. Ich war es leid, die Frau zu sein, die alle bemitleideten. Es leid, dass über mich getuschelt wurde und ich das Wort „wolflos“ hörte, als wäre es meine Identität, als wäre alles, was ich als Luna getan hatte, bedeutungslos, nur weil ich mich nicht verwandeln konnte. Und trotz der seltsamen Vision von vor ein pa

  • DER STILLE VERRAT DES ALPHAS   Kapitel 14: Der Vorabend der Kapitulation

    Jasons SichtDas Büro war still, nur das Ticken der Pendeluhr an der gegenüberliegenden Wand war zu hören. Ich stand am Fenster und starrte über den Hof, ohne ihn wirklich wahrzunehmen.Morgen Abend war die Sonnenwendegala. Der Abend, an dem ich vor dem gesamten Rudel stehen, meine Macht festigen und Chloe als meine zukünftige Luna verkünden sollte. Alles war bereits vorbereitet: die Sitzordnung, die anwesenden Alphas, der Rat, die Verkündung, die Annullierungspapiere. Sogar die Rede, die ich halten sollte, war schon geschrieben.Es war alles, was meine Familie geplant hatte. Alles, was man mir als Pflicht eines wahren Alphas beigebracht hatte: Die Blutlinie sichern. Das Rudel beschützen. Stärke der Schwäche vorziehen. Die Zukunft den persönlichen Gefühlen vorziehen. Ich hatte diese Worte so oft gehört, dass sie mir fast in Fleisch und Blut übergegangen waren, doch jetzt verstand ich nicht, warum es sich anfühlte, als würde mir der Boden unter den Füßen weggezogen, als ich ihnen folgt

  • DER STILLE VERRAT DES ALPHAS   Kapitel 13: Gebrochene Versprechen

    Jasons SichtMeine Hände zitterten noch immer, als ich im dunklen Flur stand. Unten flüsterten meine Eltern mit ängstlicher, atemloser Stimme über alles, was geschehen war. Doch als ich die verschlossene Schlafzimmertür anstarrte, wich die Angst einer leeren, widerlichen Erkenntnis dessen, was ich getan hatte.Ich hatte nicht geschlafen. Nicht nach Devlins Gesicht. Nicht nach der Art, wie sie nach Chloe gefragt hatte.Ich saß allein in meinem Arbeitszimmer, ein unberührtes Glas Whiskey vor mir. Zum ersten Mal seit Jahren war es im Raum unerträglich still. Immer wieder hörte ich ihre Stimme.Wessen Kind ist es?Und meine Antwort.Es ist meins.Diese Worte ließen sich nicht zurücknehmen. Keine Entschuldigung konnte sie weniger grausam machen.Ich lehnte mich zurück und schloss die Augen. Und irgendwie, trotz allem, was geschehen war, führten mich meine Gedanken nicht zu Chloe. Sie führten mich zurück zu Devlin.Vier Jahre zuvor. Ich war vierundzwanzig, als ich sie zum ersten Mal sah, be

  • DER STILLE VERRAT DES ALPHAS   Kapitel 12: Die Dinge, die mit ihr begraben wurden

    Devlins SichtIch saß noch lange an meinem Schreibtisch, nachdem ich das Archiv verlassen hatte. Das Foto lag vor mir. Ich hatte es so oft gewendet, dass die Ecken schon weich waren, und die drei handgeschriebenen Worte immer wieder gelesen, bis sie sich mir unauslöschlich eingeprägt hatten.*Aus den Alten Landen.*Drei Worte. Drei Worte, die mir mehr Fragen aufwarfen, als sie je beantworteten.Ich fuhr mit dem Daumen über den abgenutzten Rand des Fotos. „Wer warst du?“, flüsterte ich in den leeren Raum.Niemand antwortete. Die Stille ließ mich nicht los.Ich steckte das Foto in meine Handtasche und verließ das Büro. Am anderen Ende des Anwesens gab es eine kleinere Bibliothek, so einen Raum, dessen Existenz die meisten Leute längst vergessen hatten – verstaubte Bände, alte Aufzeichnungen der frühen Alphas, Staub, der sich seit Jahren nicht bewegt hatte. Ich schloss die Tür hinter mir und begann, Bücher herauszuholen.Alte Territorien. Uralte Abstammungslinien. Migrationsregister. Alle

  • DER STILLE VERRAT DES ALPHAS   Kapitel 11: Ein Name aus der Vergangenheit

    Devlins SichtDie Tür der Klinik schloss sich hinter mir.Ich stand auf den Stufen und dachte über alles nach, was ich gerade erfahren hatte.Ich hatte immer noch nicht die Antworten, die ich suchte, aber eines war klar: Wenn es mehr über die Vergangenheit meiner Mutter zu erfahren gab, würde ich es nicht in der Klinik finden.Mir kam das alte Verwaltungsgebäude in den Sinn.Das Archiv des Rudels.Geburtsurkunden. Migrationsakten. Ratsdokumente. Alte Berichte. Wenn meine Mutter vor mehr als zwanzig Jahren in Red Moon angekommen war, musste es doch etwas Schriftliches geben.Vielleicht würde ich dort etwas finden.Ich ging los.Ich brauchte niemandes Erlaubnis, um meine eigene Familiengeschichte zu erforschen. Und wenn mein Vater mir einen Teil davon verschwiegen hatte, würde ich herausfinden, warum.Der ältere Teil des Rudelgeländes war still, als ich das Gebäude erreichte. Die meisten Rudelmitglieder kamen nicht mehr hierher. Die neueren Büros hatten fast alles übernommen, sodass hier

  • DER STILLE VERRAT DES ALPHAS   Kapitel 10: Die vergrabenen Aufzeichnungen

    Devlins SichtIch habe nicht geschlafen. Nicht nach dem, was ich gehört hatte. Nicht nach dem Blick, den Jason mir zugeworfen hatte, als ich fragte, ob Chloe schwanger sei.Es ist von mir.Diese drei Worte ließen mich nicht los. Sie hallten immer wieder in meinem Kopf wider, als wollte mein Gehirn sicherstellen, dass ich den Klang seiner Stimme, mit dem er sie ausgesprochen hatte, niemals vergaß.Irgendwann fragte ich mich, ob er in einem der Gästezimmer geschlafen hatte. Wie dem auch sei, ich war froh darüber. Ich wollte ihn nicht in meiner Nähe haben. Und zum ersten Mal, seit ich ihn kennengelernt hatte, war es mir egal.Ich war es leid, einem Mann hinterherzulaufen, der bereits beschlossen hatte, dass unsere Verbindung für ihn nichts bedeutete.Gegen Morgen fand ich schließlich in einen unruhigen, wenig erholsamen Schlaf. Als ich aufwachte, fiel bereits Sonnenlicht durch die Vorhänge, und mein Körper fühlte sich an, als gehörte er jemand anderem. Schwer. Falsch.Ich drehte den Kopf

Higit pang Kabanata
Galugarin at basahin ang magagandang nobela
Libreng basahin ang magagandang nobela sa GoodNovel app. I-download ang mga librong gusto mo at basahin kahit saan at anumang oras.
Libreng basahin ang mga aklat sa app
I-scan ang code para mabasa sa App
DMCA.com Protection Status