로그인An Alpha König Adrian Vale verkauft, um die Schulden meines Vaters zu begleichen, wurde ich zur Gefangenen in seinem Bett. Tagsüber ist mein Ehemann kalt, rücksichtslos und unnahbar. Nachts wird er zu einem leidenschaftlichen Liebhaber, der meinen Körper in Flammen setzt. Dann erfuhr ich die schreckliche Wahrheit. Der Mann, der mich nachts anbetet, ist nicht Adrian. Es ist Lucian, Adrians eineiiger Zwillingsbruder und der verbannte Rogue-König, den alle für tot hielten. Meine Wölfin nennt Lucian ihren Gefährten, aber ich trage Adrians Ring. Jetzt ist das Geheimnis gelüftet, und beide Alpha-Brüder werden die Welt in Schutt und Asche legen, um Anspruch auf mich zu erheben. Ich kann vor den Zwillingen fliehen. Aber was, wenn das Schicksal mich niemals gehen lassen wollte?
더 보기Bella
Ich stand in der Mitte von Papas Büro und starrte auf den leeren Platz, wo einst unser Familienerbe gestanden hatte. Bundesbeamte in schweren Stiefeln marschierten an mir vorbei und trugen die letzten Kartons mit verschlüsselten Festplatten hinaus.
Hinter dem braunen Schreibtisch saß mein Vater zusammengesunken in einem Samtsessel. Eine halbleere Flasche billiger Scotch war zwischen seinen zitternden Knien eingeklemmt.
"Papa", flüsterte ich und stieg über einen verstreuten Haufen unbezahlter Rechnungen. "Was ist los? Wo ist all das Geld?"
Robert Sterling sah nicht auf. Er konnte mir nicht einmal in die Augen sehen.
"Es ist weg, Bella", stieß er hervor, seine Stimme klang rau. "Alles." "Die Firma, das Haus, dein Trust Fund... sogar deine Studiengebühren."
Mein Herz fiel mir in den Magen. "Meine Studiengebühren?" Papa, ich mache in drei Monaten meinen Abschluss in Blackwood! "Du hast mir gesagt, der Firma geht es großartig!"
"Ich habe gelogen!" Er schlug mit der Faust auf den Schreibtisch und lallte. "Ich musste es reparieren, Bella! Ich dachte, ich könnte das Geld an den Untergrund Tischen verdoppeln. Aber die Zahlen... die Zahlen wurden einfach immer rot."
Bevor ich seine Worte verarbeiten konnte, klickten die Doppeltüren auf. Meine Stiefmutter Patricia kam herein, in ihrem dicken Nerzmantel. Direkt hinter ihr war meine neunzehnjährige Stiefschwester Jennifer, die mit einem bitteren finsteren Blick die Arme verschränkte.
"Patricia?", fragte ich mich völlig verwirrt. "Was wirst du dagegen tun?"
"Tun?", höhnte Patricia kalt, zog ihre Diamantringe ab und drückte ihre teure Handtasche fest an ihre Brust. "Dein Vater ist ein Idiot. Er hat uns direkt in den Dreck gezogen. Der Name Sterling ist jetzt absoluter Müll."
Jennifer lachte laut und spöttisch. "Wir sind pleite, Bella! Dein kostbarer Wirtschaftsabschluss ist völlig nutzlos. Wie sollen wir wie Königshäuser leben, wenn er jeden einzelnen Cent verzockt hat?"
Patricia richtete ihre scharfen Augen direkt auf mich und zeigte mit einem manikürten Finger auf meine Brust. "Als älteste Tochter dieses Hauses ist es deine Verantwortung, dieses Chaos zu reparieren. Es ist deine Aufgabe, einzuspringen und diese Familie zu retten."
"Meine Aufgabe?", fuhr ich sie ungläubig an. "Du hast jahrelang sein Geld ausgegeben!"
Ich ignorierte sie und wandte mich wieder meinem Vater zu. "Papa, sag mir die Wahrheit." "Wie viel schuldest du?"
"Fünfzig Millionen", winkte er, Tränen liefen über seine Wangen. "Den Kredithaien". Sie haben mir achtundvierzig Stunden gegeben, Bella. "Wenn ich bis morgen Nacht nicht zahle, haben sie versprochen, mir eine Kugel durch den Kopf zu jagen."
Die Luft verließ meine Lunge. Fünfzig Millionen Dollar. Es war eine unmögliche Zahl.
"Gibt es niemanden, der uns helfen kann?", flehte ich. "Keine Banken?" "Keine Freunde?"
Papa wischte sich plötzlich das Gesicht ab, seine blutunterlaufenen Augen hefteten sich mit einem erschreckenden Funken Hoffnung auf mich. "Es gibt eine Person." "Den Alpha King."
Ich erstarrte. "Adrian Vale"? Papa, er ist der Herrscher des Silvercrest Rudels. Er leitet die Vale Group. "Er ist ein Monster, das jeden zerstört, der ihm in die Quere kommt!"
"Ich habe seine Firma vor fünf Jahren gerettet!", kletterte Papa aus seinem Stuhl, fiel direkt vor mir auf die Knie und packte meine Hände. "Ich habe geheime Unternehmensinformationen gehandelt, die sein Verteidigungs Imperium gerettet haben." Er schuldet mir einen Gefallen, Bella! "Er muss uns helfen!"
Dreißig Minuten später saßen wir in Papas altem Sedan und fuhren durch einen schweren Regensturm in das Silvercrest Territorium. Patricia und Jennifer quetschten sich auf den Rücksitz, beschwerten sich die ganze Fahrt über den engen Raum und verlangten, dass Papa sicherstellen, dass der Alpha uns ein luxuriöses Taschengeld gab.
Die schiere Größe des Vale Group Turms schnürte mir die Kehle zu. Es war ein massiver, pechschwarzer Wolkenkratzer, der direkt in die dunklen Wolken zu reichen schien.
Bewaffnete Wachen in schwarzen Militäruniformen eskortieren uns in den privaten Aufzug. Patricia und Jennifer drängten sich in den Spiegel und flüsterten hektisch darüber, wie wohlhabend der Ort aussah. Die Atmosphäre war erschreckend still. Die Luft roch schwer, wie Ozon und Macht.
Als sich die Aufzugtüren zum Penthouse Stock öffneten, stießen zwei Wachen die Metalltüren auf.
Alpha Adrian Vale saß hinter einem massiven Holzschreibtisch.
Er war gefährlich gutaussehend, mit rasiermesserscharfen Wangenknochen, dunklem Haar und kalten, sturm grauen Augen. Seine Schultern waren unmöglich breit unter seinem schwarzen Anzug. Er sah weniger wie ein Unternehmens-CEO aus und mehr wie ein Raubtier, das darauf wartete, dass seine Beute in eine Falle trat.
Papa fiel sofort auf Hände und Knie und zog sich über den glänzenden Boden.
"Alpha King Vale!", schluchzte Papa. "Bitte!" Ich brauche eine Rettung! "Die Kredithaie wird mich töten!"
Adrian sah nicht einmal auf meinen Vater herab. Er schenkte ihm nicht einmal Aufmerksamkeit. Er ignorierte den erwachsenen Mann, der auf seinem Boden weinte, völlig.
Stattdessen wanderten seine durchdringenden grauen Augen langsam und heftete sich direkt auf mich. Ein eisiger Schauer lief mir den Rücken hinunter. Die Art, wie er mich ansah, ließ mein Blut gleichzeitig heiß und kalt werden.
"Steh auf, Robert", sagte Adrian. Seine Stimme war ein tiefes, leises Grollen, das die Glasfenster vibrieren ließ. "Du siehst erbärmlich aus."
Papa rappelte sich auf die Füße und wischte sich hektisch das Gesicht. "Wirst du die Schulden begleichen?" "Bitte, Alpha, deine Familie schuldet mir!"
"Ich schulde dir nichts", sagte Adrian ruhig. Er griff in seinen Schreibtisch und öffnete seinen Laptop. "Allerdings..." "Bin ich bereit, deine Schulden zu kaufen und deine Familie heute wiederherzustellen."
Papa stieß einen massiven Seufzer der Erleichterung aus. "Danke!" "Danke, Alpha!"
"Dank mir noch nicht", unterbrach Adrian, seine Stimme sank eine Oktave. Dann begann er etwas auf seinem Laptop zu tippen. Dann sah er mich langsam an. "Mein Beta ist auf dem Weg."
Dann fuhr er mit dem Fort, was er tat. Wie unhöflich, dachte ich. Was hat seine Beta damit zu tun, meinem Vater zu helfen? Ich war nicht überrascht, von den Geschichten, die ich über ihn hörte, Alpha Adrian wurde selten gesehen. Also, im selben Raum mit ihm zu stehen, soll eine Ehre sein.
Es dauerte ewig, bis ein großer Mann, fast so gutaussehend wie Alpha Adrian, hereinkam. Ich schätze, er ist der Beta. Er übergab Alpha ein paar Dokumente, verbeugte sich leicht und ging hinaus, ohne ein Wort zu sagen.
Alpha Adrian schob das Dokument über den glatten Schreibtisch, ohne es anzusehen. Es stoppte direkt vor mir. "Es gibt eine Bedingung."
Ich sah auf die oberste Seite. Der Titel war in fetter, schwarzer Tinte geschrieben, RECHTMÄßIGER EHE UND VORMUNDSCHAFTS VERTRAG.
Mein Atem stockte. "Was ist das?"
"Lies Klausel vier", befahl Adrian sanft.
Ich blätterte die Seite um, meine Hände zitterten so stark, dass das Papier klapperte. Meine Augen schauten hinunter zum markierten Absatz,
Im Austausch für die vollständige Liquidation aller Schulden der Familie Sterling erklärt sich Bella Sterling bereit, eine bindende rechtmäßige Ehe mit Adrian Vale einzugehen und alle persönlichen Vermögenswerte, rechtlichen Freiheiten und Rechte an seine Autorität als Haushaltsvorstand abzugeben.
"Du willst, dass ich deine Frau werde?", keuchte ich und sah entsetzt auf. "Ich bin kein Stück Eigentum, das du einfach kaufen kannst!"
"Du bist, was auch immer ich brauche, damit du diese Schulden begleichst", antwortete Adrian kalt. "Unterschreib das Papier, Bella". "Oder geh aus dieser Tür und sieh zu, wie dein Vater morgen früh stirbt."
"Bella, bitte!", packte Papa meine Schulter und drückte fest zu. "Du musst es unterschreiben!" "Du rettest mein Leben!"
Hinter uns schob sich Patricia nach vorne, ihre Augen glänzten vor Gier und Erleichterung. "Sei nicht dumm, Bella! Unterschreib es sofort! Es ist deine Pflicht, diese Familie zu retten, und du bekommst einen Alpha King geheiratet!"
"Ich werde es nicht tun!", riss ich mich los und trat einen Schritt zurück in Richtung Ausgang. "Ich verkaufe mein Leben nicht an einen Fremden!"
"Du gehst nirgendwohin", sagte Adrian.
Er stand von seinem Stuhl auf. Die Bewegung war so geschmeidig und schnell, dass sie kaum normal aussah. In zwei Schritten durchquerte er den Raum und schloss die Distanz zwischen uns, blieb nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt stehen.
Ich öffnete den Mund, um ihn anzuschreien, holte scharfe Luft...Und die Welt blieb völlig stehen.
Der schwere Duft von dunkler Zeder, frischem Regen und wildem Donner traf meine Nase. Ein heftiger Blitz reiner Elektrizität schoss direkt mein Rückgrat hinunter, verbrannte durch mein Blut und setzte jeden Nervenende in meinem Körper in Brand.
Tief in meiner Brust erwachte mein Wolf, der jahrelang ruhend und still gewesen war, plötzlich mit einem ohrenbetäubenden Brüllen.
Gefährte! schrie sie in meinem Kopf. GEFÄHRTE!
Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen wie ein gefangener Vogel. Meine Hände flogen zu meiner Brust, als meine Haut heiß brannte. Die magnetische Anziehung war so intensiv, so überwältigend stark, dass meine Knie physisch einknicken.
Adrian fing mein Handgelenk auf, bevor ich auf den Boden fallen konnte. Seine Berührung brannte durch meine Haut wie ein flüssiges Feuer. Er beugte sich hinunter, seine grauen Augen blitzten gefährlich in meine, aber er sah mich nicht mit Liebe oder Ehrfurcht an. Er sah auf mich herab wie ein Besitzer, der ein Stück neu erworbenes Eigentum begutachtete, und das erschreckte mich.
Er zog mich brutal nah an sich heran, seine Lippen streiften die Muschel meines Ohrs, als seine kalte Stimme mich bis auf die Knochen erstarren ließ.
"Schone deine Knie, Bella", flüsterte er sanft. "Es ist viel zu früh zum Fallen. "Du wirst jeden Funken deiner Kraft für das brauchen, was ich von dir erwarte."
LucianIhre Brust hob und senkte sich in einem langsamen, friedlichen Rhythmus.Ich stand an der Seite des Bettes und sah ihr beim friedlichen Schlafen zu. So sah sie kleiner aus, eingewickelt in die weißen Laken, während ihr schwarzes Haar fast ihr Gesicht bedeckte. Meine Güte! Sie ist so wunderschön. Ich könnte sie mir ewig ansehen.Ich habe die letzten sieben Jahre in Manhattan damit verbracht, Cross Enterprises von Grund auf aufzubauen, die Außenseiter zu versammeln, das Rogue Imperium zu leiten und meine Hände sauber von nutzlosen Ablenkungen zu halten. Frauen kamen und gingen, aber keine von ihnen hat jemals eine Rolle gespielt. Lange Zeit dachte ich, die Mondgöttin hätte mich entweder verflucht oder bestraft, vollkommen allein über diese Erde zu gehen. Ich dachte, ich würde niemals ein wahres Band finden.Dann sah ich ihr Bild. In der Sekunde, als Kael mir dieses iPad überreichte, sprang mein Wolf mit einem so lauten Brüllen auf, dass es mir fast den Atem aus den Lungen schlug.
BellaIch wachte mit einem langen Gähnen auf und streckte meine Arme über meinem Kopf aus, bevor ein intensiver Schmerz mich erstarren ließ.Mein ganzer Körper tat weh. Meine Muskeln fühlten sich schwer an, und als ich versuchte, meine Beine zu bewegen, um mich aufzusetzen, flammte ein heißer, brennender Schmerz zwischen meinen Oberschenkeln auf. Ich sah mich in meinem Zimmer um, aber es gab keine Spur von ihm. "Adrian?", rief ich leise.Es gab keine Antwort.Ich setzte mich langsam auf und zog die Laken hoch bis zu meiner Brust. Als ich mich bewegte, kehrten die Erinnerungen an die letzte Nacht wie ein Schlag ins Gesicht zurück. Die Art, wie er mich niederhielt, der kalte Blick in seinen Augen und die harte Art, wie er mich behandelte. Eine Träne glitt mir über die Wange, und ich wischte sie schnell mit meinem Handrücken weg.Ich wünschte, die Dinge wären anders. Ich wünschte, er würde mich mit sanften Augen ansehen und mich mit Fürsorge behandeln, mich vielleicht sogar so lieben, wi
Lucian"Alpha! Alpha Lucian!"Die Metalltüren meines privaten Arbeitszimmers flogen mit einem lauten Knall auf und übertönten das Geräusch des Regens draußen.Ich neigte langsam mein Kristallglas und sah zu, wie der bernsteinfarbene Whiskey um das Eis wirbelte, bevor ich einen ruhigen, entspannten Schluck nahm. Ich saß zurückgelehnt in meinem Ledersessel, ein Bein lässig über das andere geschlagen, völlig unbeeindruckt von dem plötzlichen Eindringen.Mein Assistent Kael rannte in die Mitte des Raumes, schwer atmend, als wäre er gerade zehn Stockwerke hochgesprintet. Er umklammerte fest ein iPad in seiner rechten Hand, als würde sein Leben davon abhängen."Kael", sagte ich und ließ ein schwaches, gefährliches Lächeln meine Mundwinkel umspielen. Meine Stimme war ruhig, entspannt und viel umgänglicher. "Ist die Ostgrenze gefallen, während ich mir mein Getränk eingegossen habe, oder hat es endlich jemand geschafft, in meinen privaten Keller einzubrechen?""Weder noch, Alpha", keuchte Kael
AdrianDie weiße Seide ihres Kleides sammelte sich zu ihren Füßen wie ein abgelegtes Leichentuch.Ich hielt meinen Kiefer angespannt, meinen Puls unter rücksichtsloser Kontrolle, während Bella zitternd in ihrer schwarzen Spitzenunterwäsche vor mir stand, die Arme eng um ihre Mitte geschlungen. Ihre Brust hob und senkte sich mit flachen, unregelmäßigen Atemzügen, als ich eintrat und die verbleibende Distanz zwischen uns überwand, bis sie keinen Ort mehr hatte, um zu fliehen."Adrian"... "Bitte", brachte sie hervor, ihre dunklen Augen weit und glänzend von ungeweinten Tränen. "Du musst das nicht tun." Du versuchst, deinem Vater etwas zu beweisen, aber ich bin ein Mensch. "Kannst du denn gar nichts fühlen?"Fühlen?Ein plötzlicher, kurzer Erinnerungsfetzen durchdrang meinen Verstand schmerzhaft wie Säure.Ich erinnerte mich daran, als ich zehn Jahre alt war und im Wohnzimmer unserer alten Villa stand. Ich erinnerte mich daran, wie mein Vater schrie, flehte und teure Kristallgläser gegen











