MasukAurelia hat drei Jahre in einer lieblosen Ehe verbracht und an einem Mann festgehalten, der ihr bereits entglitt. Sie glaubt, dass es nicht schlimmer werden kann – bis seine erste Liebe zurückkehrt. Er lässt sich ohne zu zögern von ihr scheiden. Er weiß nicht, dass sie schwanger ist. Allein, mit gebrochenem Herzen und ohne einen Ort, an den sie gehen kann, wird Aurelia von einem Auto angefahren. Sie erwacht und findet sich drei mächtigen Milliardärsbrüdern gegenüber, die behaupten, ihre seit Langem verschollenen Brüder zu sein, und sie aus dem Leben mitnehmen, das sie zerbrochen hat. Fünf Jahre später ist Aurelia nicht mehr die Frau, die er verlassen hat. Sie leitet AURELIA, ein globales Luxusmode-Imperium. Unantastbar, kalt und emotional verschlossen. Als ihr Ex-Mann also wieder in ihr Leben tritt und sie um eine zweite Chance anfleht, zögert sie keine Sekunde. „Wenn es nicht ums Geschäft geht, existierst du für mich nicht.“ Als er dann erfährt, dass er einen Sohn hat, versucht er, ihn für sich zu beanspruchen. Das Kind sieht ihn an, ohne ihn wiederzuerkennen, und sagt: „Mein Vater ist tot. Ich habe nur meine Mama und meine Onkel.“ Zum ersten Mal ist Dominic gezwungen, sich dem ganzen Ausmaß dessen zu stellen, was er verloren hat. Nun ist der Mann, der sie einst fortgeworfen hat, derjenige, der darum bettelt, bleiben zu dürfen. Aber Aurelia glaubt nicht an zweite Chancen. Und dieses Mal könnte es nicht seine Entscheidung sein, wegzugehen.
Lihat lebih banyakIch schüttelte sofort den Kopf.„Nein.“Ich schob die Schachtel zu ihm zurück.„Ich habe dir gesagt, dass du dir deswegen keine Gedanken machen sollst.“Er schob sie zurück.„Ich habe sie bereits gekauft.“Er zuckte mit den Schultern.„Ich kann sie doch nicht zurückgeben, oder?“Ich schüttelte den Kopf.„Reed, ich kann das nicht annehmen.“Ich deutete auf das Restaurant.„Du hast bereits genug getan.“Ich sah ihn an.„Die Galerie. Das Buch. Und dieses unglaubliche Essen.“Mein Blick fiel kurz auf die Schachtel.„Du hättest all das nicht einmal tun müssen.“Er starrte mich einen Moment lang an.Dann seufzte er dramatisch.„Okay.“Ich kniff die Augen zusammen.„Ich werde nichts mehr für dich tun.“Er schob die Schachtel erneut zu mir.„Ich werde nichts mehr kaufen.“Er faltete die Hände zusammen.„Aber nimm wenigstens dieses eine Geschenk an.“Dann setzte er diesen übertriebenen, sarkastisch flehenden Blick auf.„Bitte.“Ich starrte ihn an.Er sah mich weiterhin an.Ich seufzte.„Du bis
Einige Minuten später kam die Restaurantbesitzerin mit einem großen Tablett zurück.Sie stellte die Teller vorsichtig auf den Tisch, ein unbeschwertes Lächeln im Gesicht.„Ich habe dir wie immer das Übliche gebracht.“Sie wandte sich mir zu, während sie einen weiteren Teller vor mich stellte.„Und für dich habe ich dieses hier ausgesucht. Vertrau mir, es wird dir schmecken.“Ich lächelte.„Danke.“Sie schenkte mir ein weiteres Lächeln, bevor sie das leere Tablett aufhob und wieder hineinging.Ich betrachtete den Teller vor mir.Dann sah ich Reed an.„Sieht gut aus.“„Ist es auch.“Ich nahm meine Gabel und probierte einen Bissen.Meine Augen weiteten sich.„Es schmeckt so gut.“Reed lächelte.„Mit meinen Essensempfehlungen liege ich nie falsch.“Ich schüttelte den Kopf und nahm bereits den nächsten Bissen.Bis dahin hatte ich gar nicht bemerkt, wie hungrig ich war.Das Essen war warm und voller Geschmack.Ich nahm noch einen Bissen.Dann noch einen.Eine Weile sagte keiner von uns etwa
Einen Moment lang starrte ich auf die Tüte in Reeds Hand.Dann nahm ich sie ihm ab.Ich öffnete sie.Darin lag ein Buch.Ich zog es heraus und betrachtete das Cover.KING.Ich hob eine Augenbraue.„King?“, fragte ich und sah Reed an.Er nickte.„Die vollständige Geschichte hinter diesem Gemälde. Die Prinzessin und der Mann hinter der Menschenmenge.“Meine Augen weiteten sich.„Wirklich?“Ich blickte wieder auf das Buch.Dann schlug ich es auf.Ich blätterte durch ein paar Seiten und schloss es wieder.Ich drehte es um und betrachtete die Rückseite.Dann wieder die Vorderseite.Langsam breitete sich ein Lächeln auf meinem Gesicht aus.„Ich wollte es wirklich lesen.“Ich blickte zu ihm auf.„Danke.“„Das hatte ich mir gedacht.“Ich lächelte erneut.Meine Finger strichen über das Cover.King.Ein interessanter Titel.Ich fragte mich, welche Art von Geschichte dieses Gemälde inspiriert haben könnte.Die Prinzessin.Die Männer, die sie umringten.Der Mann, der allein mit seinem Buch dasaß.
Ich warf einen Blick zurück auf das Gemälde.„Sie ist von Männern mit räuberischen Blicken umgeben. Wie kann sie verliebt sein?“Ein kleines Lächeln umspielte Reeds Lippen.„Sieh es dir noch einmal an.“Ich runzelte die Stirn.Dann wandte ich mich wieder dem Gemälde zu.„Schau, in welche Richtung ihre Augen blicken.“Ich folgte dem Blick der Frau.Zuerst bemerkte ich nichts.Dann schaute ich weiter über das Gemälde hinweg.Ein Mann saß allein am anderen Ende des Innenhofs.Er sah sie nicht an.Er sah auch die anderen Männer nicht an.Er hatte ein Buch in den Händen aufgeschlagen.Seine Aufmerksamkeit war völlig darin versunken.Ich kniff die Augen zusammen.Reed deutete auf die Frau.„Sie hat Wachen hinter sich.“Ich sah genauer hin.Hinter der Frau, teilweise vom Rand des Gemäldes verdeckt, stand ein Mann in Rüstung.Nur ein Teil seines Körpers war zu sehen.Aber das Schwert in seiner Hand war unverkennbar.Ich starrte ihn an.Reed fuhr fort.„Sie ist eine Prinzessin, die außerhalb i











