เข้าสู่ระบบIch schüttelte sofort den Kopf.„Nein.“Ich schob die Schachtel zu ihm zurück.„Ich habe dir gesagt, dass du dir deswegen keine Gedanken machen sollst.“Er schob sie zurück.„Ich habe sie bereits gekauft.“Er zuckte mit den Schultern.„Ich kann sie doch nicht zurückgeben, oder?“Ich schüttelte den Kopf.„Reed, ich kann das nicht annehmen.“Ich deutete auf das Restaurant.„Du hast bereits genug getan.“Ich sah ihn an.„Die Galerie. Das Buch. Und dieses unglaubliche Essen.“Mein Blick fiel kurz auf die Schachtel.„Du hättest all das nicht einmal tun müssen.“Er starrte mich einen Moment lang an.Dann seufzte er dramatisch.„Okay.“Ich kniff die Augen zusammen.„Ich werde nichts mehr für dich tun.“Er schob die Schachtel erneut zu mir.„Ich werde nichts mehr kaufen.“Er faltete die Hände zusammen.„Aber nimm wenigstens dieses eine Geschenk an.“Dann setzte er diesen übertriebenen, sarkastisch flehenden Blick auf.„Bitte.“Ich starrte ihn an.Er sah mich weiterhin an.Ich seufzte.„Du bis
Einige Minuten später kam die Restaurantbesitzerin mit einem großen Tablett zurück.Sie stellte die Teller vorsichtig auf den Tisch, ein unbeschwertes Lächeln im Gesicht.„Ich habe dir wie immer das Übliche gebracht.“Sie wandte sich mir zu, während sie einen weiteren Teller vor mich stellte.„Und für dich habe ich dieses hier ausgesucht. Vertrau mir, es wird dir schmecken.“Ich lächelte.„Danke.“Sie schenkte mir ein weiteres Lächeln, bevor sie das leere Tablett aufhob und wieder hineinging.Ich betrachtete den Teller vor mir.Dann sah ich Reed an.„Sieht gut aus.“„Ist es auch.“Ich nahm meine Gabel und probierte einen Bissen.Meine Augen weiteten sich.„Es schmeckt so gut.“Reed lächelte.„Mit meinen Essensempfehlungen liege ich nie falsch.“Ich schüttelte den Kopf und nahm bereits den nächsten Bissen.Bis dahin hatte ich gar nicht bemerkt, wie hungrig ich war.Das Essen war warm und voller Geschmack.Ich nahm noch einen Bissen.Dann noch einen.Eine Weile sagte keiner von uns etwa
Einen Moment lang starrte ich auf die Tüte in Reeds Hand.Dann nahm ich sie ihm ab.Ich öffnete sie.Darin lag ein Buch.Ich zog es heraus und betrachtete das Cover.KING.Ich hob eine Augenbraue.„King?“, fragte ich und sah Reed an.Er nickte.„Die vollständige Geschichte hinter diesem Gemälde. Die Prinzessin und der Mann hinter der Menschenmenge.“Meine Augen weiteten sich.„Wirklich?“Ich blickte wieder auf das Buch.Dann schlug ich es auf.Ich blätterte durch ein paar Seiten und schloss es wieder.Ich drehte es um und betrachtete die Rückseite.Dann wieder die Vorderseite.Langsam breitete sich ein Lächeln auf meinem Gesicht aus.„Ich wollte es wirklich lesen.“Ich blickte zu ihm auf.„Danke.“„Das hatte ich mir gedacht.“Ich lächelte erneut.Meine Finger strichen über das Cover.King.Ein interessanter Titel.Ich fragte mich, welche Art von Geschichte dieses Gemälde inspiriert haben könnte.Die Prinzessin.Die Männer, die sie umringten.Der Mann, der allein mit seinem Buch dasaß.
Ich warf einen Blick zurück auf das Gemälde.„Sie ist von Männern mit räuberischen Blicken umgeben. Wie kann sie verliebt sein?“Ein kleines Lächeln umspielte Reeds Lippen.„Sieh es dir noch einmal an.“Ich runzelte die Stirn.Dann wandte ich mich wieder dem Gemälde zu.„Schau, in welche Richtung ihre Augen blicken.“Ich folgte dem Blick der Frau.Zuerst bemerkte ich nichts.Dann schaute ich weiter über das Gemälde hinweg.Ein Mann saß allein am anderen Ende des Innenhofs.Er sah sie nicht an.Er sah auch die anderen Männer nicht an.Er hatte ein Buch in den Händen aufgeschlagen.Seine Aufmerksamkeit war völlig darin versunken.Ich kniff die Augen zusammen.Reed deutete auf die Frau.„Sie hat Wachen hinter sich.“Ich sah genauer hin.Hinter der Frau, teilweise vom Rand des Gemäldes verdeckt, stand ein Mann in Rüstung.Nur ein Teil seines Körpers war zu sehen.Aber das Schwert in seiner Hand war unverkennbar.Ich starrte ihn an.Reed fuhr fort.„Sie ist eine Prinzessin, die außerhalb i
Der Eingang führte in eine breite, ruhige Halle mit hohen weißen Wänden und polierten Böden, die das sanfte Licht über ihnen widerspiegelten.Der Raum wirkte größer, als er von außen ausgesehen hatte.Gemälde bedeckten den größten Teil der Wände, jedes mit genügend Abstand zum nächsten, sodass man zurücktreten und es in Ruhe betrachten konnte. Einige waren riesig und reichten fast vom Boden bis zur Decke, während andere kleiner waren und in dunklen Holz- oder Goldrahmen steckten.Sogar die Decke hatte ihre eigene Kunst.Gemalte Muster erstreckten sich in verblassten Blau-, Creme- und Goldtönen über sie, wobei Figuren und Formen in das Design eingewoben waren.Langsam blickte ich nach oben.Meine Lippen öffneten sich leicht.„Wow.“Reed warf mir einen Blick zu.Ich holte mein Handy heraus.Die Decke war das Erste, was ich fotografierte.Dann noch ein Bild.Und noch eines aus einem anderen Winkel.Reed beobachtete mich einen Moment lang, bevor er lächelte.„Ich dachte, dieser Ort könnte
Ich scrollte die nächsten zehn Minuten weiter auf meinem Handy und dachte immer noch darüber nach, warum Reed mich abholen wollte.Dann klingelte mein Handy erneut.Reed.Ich nahm ab.„Ich bin vor deinem Unternehmen.“Meine Augenbrauen zogen sich zusammen.„Du bist was?“„Komm nach unten.“„Reed, was hast du—“„Es ist wichtig.“Ich hielt inne.„Wichtig?“„Sehr.“Seine Stimme war bewusst ernst geworden.„Und es ist etwas, das ich dir nicht am Telefon erzählen kann. Oder in deinem Büro.“Ich kniff die Augen zusammen.„Was hast du vor?“„Das wirst du herausfinden, wenn du unten bist.“Bevor ich ihn erneut befragen konnte, fügte er hinzu:„Ich werde warten.“Der Anruf wurde beendet.Langsam senkte ich das Handy.Ich starrte auf den Bildschirm.Was hatte er vor?Mein Kopf begann sofort, verschiedene Möglichkeiten durchzugehen.Vielleicht war etwas mit seiner Agentur passiert.Zeigte er mir endlich die Fortschritte?Oder stand er vielleicht kurz davor, anzufangen?Ich seufzte.Es hatte kein







