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Kapitel 220 — Unter der Dusche

Author: Déesse
last update Petsa ng paglalathala: 2026-10-26 08:57:51

Tatiana

Die folgenden Nächte sind eine Wiederholung der ersten. Jeden Abend lässt Nikolai mich holen. Jeden Abend ziehe ich mich vor ihm aus, halte seinem grauen Blick stand. Jede Nacht streichelt er mich stundenlang, hält mich am Rand der Lust, gewährt oder verweigert mir die Erlösung nach seinem Gutdünken. Jeden Morgen erwache ich allein, erschöpft, den Körper von seinen Händen und seinem Mund gezeichnet.

Ich schlafe fast nicht mehr. Meine Augen sind umschattet, mein
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    Ich bin auch eine Gefangene dieses Schmuckstücks, dieser Kette aus schwarzen Diamanten, die der ganzen Welt verkündet, dass ich sein Eigentum bin.„Auf die Knie“, sagt Nikolai.Seine Stimme ist ruhig und gelassen, als würde er mich bitten, ihm bei Tisch das Salz zu reichen. Doch der Befehl ist unmissverständlich.Ich drehe mich um und sehe ihn an. Er steht vor mir, groß und imposant, seine grauen Augen auf meine gerichtet.Er wartet.Ich knie mich hin.Der Teppich ist dick unter meinen Knien, doch durch den Stoff hindurch spüre ich die Härte des Bodens. Ich sitze zu seinen Füßen, den Kopf zu ihm erhoben, während die schwarzen Diamanten schwer auf meiner Kehle liegen. Mein Atem geht flach, meine Hände zittern, aber ich senke den Blick nicht.Er hat mich gelehrt, seinem Blick standzuhalten, und genau das tue ich. Selbst jetzt. Selbst in dieser Haltung absoluter Demut.„Öffne meinen Gürtel“, befiehlt er.

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