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Kapitel 261: Bestseller-Rache

作者: Frank J.P
last update 公開日: 2026-10-04 04:53:03

Emmas Sicht

Die Sonne stand noch nicht einmal vollständig über dem Horizont von Malibu, als mein Telefon so stark auf dem Marmornachttisch zu vibrieren begann, dass es sich beinahe selbst auf den Boden geschüttelt hätte.

Ich stöhnte und vergrub mein Gesicht tiefer in Lucas nackter Brust. Seine starken Arme schlossen sich sofort enger um meine Taille und zogen mich dicht an seinen warmen Körper, während seine Lippen einen trägen, schläfrigen Kuss auf mein Haar drückten.

„Ignorier es, Herzschlag“
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  • Darf ich dich reiten, Luca?   Kapitel 262: Aurelias erstes Wort

    Emmas SichtDie Morgensonne filterte durch die transparenten Vorhänge unseres Penthouses in Manhattan und tauchte das Schlafzimmer in warme Goldtöne. Ich streckte mich auf den Seidenlaken, während sich ein langsames Lächeln auf meinem Gesicht ausbreitete, als Lucas Arm sich enger um meine Taille schloss und mich zurück an seine Brust zog.„Guten Morgen, Mrs. Carter“, murmelte er in meinen Nacken, seine Stimme rau vom Schlaf. „Du siehst rundum zufrieden aus.“„Das liegt daran, dass mein Ehemann weiß, wie man einen Nummer-eins-Bestseller feiert“, feilte ich, drehte mich in seinen Armen um und küsste seine Kieferpartie.„Immer“, lachte Luca leise, während seine dunkelgrünen Augen die meinen fixierten. „Und jetzt steh auf, Herzschlag. Wir haben einen Flug zurück nach Malibu. Dein Geburtstag ist in zwei Tagen, und wenn ich dich nicht nach Hause bringe, reißen deine Geschwister womöglich noch das Haus ab beim Versuch, die Party vorzubereiten.“Achtundvierzig Stunden später war unser Anwesen

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    Emmas SichtDie Sonne stand noch nicht einmal vollständig über dem Horizont von Malibu, als mein Telefon so stark auf dem Marmornachttisch zu vibrieren begann, dass es sich beinahe selbst auf den Boden geschüttelt hätte.Ich stöhnte und vergrub mein Gesicht tiefer in Lucas nackter Brust. Seine starken Arme schlossen sich sofort enger um meine Taille und zogen mich dicht an seinen warmen Körper, während seine Lippen einen trägen, schläfrigen Kuss auf mein Haar drückten.„Ignorier es, Herzschlag“, brummte Luca mit verschlafener Stimme, während seine Hand unter den Seidenlaken die Wölbung meiner Hüfte nachfuhr. „Es ist kaum sechs Uhr morgens.“„Es hört nicht auf, Luca“, murmelte ich und griff blind umher, bis meine Finger das Telefon zu fassen bekamen.Der Bildschirm war eine blendende Wand aus Benachrichtigungen. Über vierzig Anrufe in Abwesenheit. Zweihundert Textnachrichten. Und mittendrin klingelte zum dritten Mal in Folge ein hektischer Gruppen-Videoanruf von Mia und Hannah.Ich tip

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    Emmas SichtDas Leuchten meines Laptop-Bildschirms war die einzige Lichtquelle in unserem Arbeitszimmer mit Blick auf den Ozean.Draußen im Dunkeln krachten die Wellen des Pazifiks sanft gegen die Klippen von Malibu, doch drinnen flogen meine Finger über die Tastatur, als stünden sie in Flammen. Zum ersten Mal seit drei Tagen war die erdrückende Last auf meiner Brust verschwunden. Die Angst, die Schlagzeilen, die giftigen Kommentare – all das verschmolz in dem leeren Dokument vor mir zu Nichts.Ich schrieb keine defensive Pressemitteilung. Ich schrieb keine tränenreiche Entschuldigung, um blutrünstige Internet-Trolle zufriedenzustellen.Ich schrieb unsere Geschichte.„Du bist nicht ins Bett gekommen, Herzschlag.“Eine tiefe, vertraute Stimme unterbrach die Stille des Raumes. Ich drehte den Kopf und sah Luca im Türrahmen stehen. Er trug nur eine dunkelgraue Jogginghose, sein Oberkörper war nackt, sein dunkles Haar vom Schlaf zerzaust. Er überquerte den Hartholzboden mit leisen, barfüßi

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    Emmas Sicht„Macht den Weg frei! Zur Seite!“Lucas Stimme donnerte über das ohrenbetäubende Gebrüll der Menge hinweg, während sein schwerer Arm sich wie ein eisernes Band um meine Taille legte.Er antwortete keinem einzigen Reporter. Er würdigte die blitzenden Kameras und die Dutzenden von Mikrofonen, die uns ins Gesicht gedrückt wurden, keines einzigen Wortes. Er schirmte meinen Kopf einfach mit einer seiner breiten Hände an seiner Brust ab, bahnte uns gewaltsam einen Weg durch die Mauer aus Paparazzi und zog mich direkt auf die Rückbank des Maybachs.Die schwere Tür fiel ins Schloss und sperrte die blendenden Lichter und schreienden Reporter aus, doch die Stille im Wageninneren war zehnmal schwerer.Draußen wehrte sich Daniel immer noch gegen den Streifenwagen und schrie in den Nachthimmel hinein, aber der Schaden war bereits angerichtet. Die Worte waren vor den Augen unzähliger Live-Kameras ausgesprochen worden.Innerhalb von drei Stunden explodierte das Internet vollkommen.Drei q

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    Emmas SichtLuca nahm mir das Telefon aus den zitternden Händen.Seine dunkelgrünen Augen überflogen den Bildschirm einmal. Zweimal. Die Stille in unserer Hauptsuite spannte sich so sehr an, dass es wirkte, als könnten die Glaswände jeden Moment zerspringen. Sein Gesicht verzog sich weder vor Wut noch vor Zweifel. Es wurde völlig starr, emotionslos und tödlich.„Daniel Vance“, brachte ich hervor und wischte mir eine verirrte Träne von der Wange. „Luca, ich schwöre dir—“„Pscht“, grollte Luca, trat näher und zog mich fest an seine Brust. Eine seiner breiten Hände umfasste meinen Nacken und hielt mich fest an der warmen, festen Wand seines Oberkörpers. „Du musst mir gar nichts schwören, Herzschlag. Ich weiß genau, wer meine Frau ist.“„Er war nur ein Mitschüler“, flüsterte ich in sein Hemd, meine Stimme zitterte. „Er schlich im letzten Schuljahr immer um mich herum und versuchte, meine Aufmerksamkeit zu erregen. Wir waren nie zusammen. Er erfindet das alles nur!“„Ich weiß“, sagte Luca

  • Darf ich dich reiten, Luca?   Kapitel 257: Die virale Erpressung nach den Flitterwochen

    Emmas SichtDas warme, türkisfarbene Wasser des Infinity-Pools umhüllte uns und kaskadierte über den Rand der Klippe, während Luca mich eng an seine Brust zog.„Keine Presse. Keine Telefone. Kein Stress“, wiederholte ich und stützte meine Unterarme auf seinen breiten, nassen Schultern ab, während die Mittelmeersonne auf uns herabbrennte. „Bist du sicher, dass du wirklich zehn ganze Tage Frieden aushalten kannst, VP Carter?“Luca ließ ein tiefes, leises Grollen in seiner Brust ertönen, während seine dunkelgrünen Augen sich mit einer Intensität in meine brannten, die mir den Atem raubte. „Herzschlag, mit dir und Aurelia hier könnte ich für den Rest meines Lebens auf dieser Insel bleiben und mich nie wieder umdrehen.“„Neck mich nicht“, giggelte ich und fuhr die nasse Tinte der Tätowierungen nach, die sich seinen Hals hinabzogen. „Du würdest in einem Monat ohne einen Tagungsraum, den du leiten kannst, den Verstand verlieren.“„Versuch’s doch“, raunte er, glitt mit den Händen meinen Rücke

  • Darf ich dich reiten, Luca?   Kapitel 5: Ich glaube, ich bin eigentlich hetero

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