Beranda / Werwolf / Das Lieblingsspielzeug des Alphas / Kapitel 38: Der Mitternachtsbesucher

Share

Kapitel 38: Der Mitternachtsbesucher

Penulis: Nikolaus
last update Tanggal publikasi: 2026-07-18 09:11:12

Elian Harper

Es klopfte um Mitternacht.

Ich war noch immer wach und starrte an die Decke, das Wort „Katalysator“ hallte in meinem Kopf wider. Saige war schon vor Stunden ins Bett gegangen und hatte mich mit meinen Gedanken allein gelassen.

Ich habe zunächst nicht geantwortet. Ich lag da, wie erstarrt, und hoffte, dass derjenige, wer auch immer es war, einfach wieder verschwinden würde.

Ein weiterer Schlag. Diesmal heftiger.

„Elian. Ich weiß, dass du wach bist.“

Mein Herz blieb stehen.

Karl.

Ich
Lanjutkan membaca buku ini secara gratis
Pindai kode untuk mengunduh Aplikasi
Bab Terkunci

Bab terbaru

  • Das Lieblingsspielzeug des Alphas   Kapitel 107: Die Bestie steigt auf

    Elian HarperDie Lichtung war still. Die überlebenden Vollstrecker lagen verstreut am Boden, stöhnten vor Schmerzen oder lagen regungslos da. Der Alpha stand allein da, sein Gesicht bleich, seine Augen vor Schreck geweitet. Karl ragte über ihm auf, seine massige Gestalt hob sich gegen den Mond ab, seine violetten Augen brannten mit einer Intensität, die die Luft selbst schwer erscheinen ließ.Ich konnte mich nicht bewegen. Ich konnte nicht atmen. Ich sah nur zu, wie Karl einen Schritt auf seinen Vater zuging und seine Krallen tiefe Furchen in die Erde rissen.„Du wolltest sehen, was ich bin“, sagte Karl mit tiefer, grollender Stimme, die den Boden zu erzittern schien. „Hier bin ich.“Der Alpha taumelte zurück, die Hände erhoben. „Karl, hör mir zu. Wir kriegen das hin. Wir finden einen Weg –“„Das gibt es nicht.“ Karls Stimme war kalt. „Du hast mein ganzes Leben lang versucht, mich zu zerstören. Du hast mich in Käfige gesperrt. Du hast mir gesagt, ich sei kaputt. Du hast mich glauben l

  • Das Lieblingsspielzeug des Alphas   Kapitel 106: Die Entsperrung

    Elian HarperDie Luft veränderte sich, sobald wir aus dem Wald traten. Zuerst war es nur ein Hauch, eine Veränderung im Wind, ein leises Flüstern von etwas Uraltem und Mächtigem. Karl blieb stehen, sein Körper erstarrte. Seine Hand umklammerte meine fester."Karl? Was ist los?"Er antwortete nicht. Sein Blick war auf etwas in der Ferne gerichtet, sein violetter Blick leuchtete heller als zuvor. Ich folgte seinem Blick und sah nichts als leeren Wald."Karl, du machst mir Angst."Er drehte sich zu mir um, und sein Gesichtsausdruck raubte mir den Atem. Es war weder Angst noch Wut noch Schmerz. Es war Staunen. Reines, unverfälschtes Staunen.„Ich kann es spüren“, flüsterte er. „Alles. Die Bäume. Die Erde. Den Herzschlag jedes Lebewesens im Umkreis von Meilen. Ich kann alles spüren.“Ich starrte ihn an. „Was meinst du?“Er ließ meine Hand los und trat einen Schritt vor, sein Körper zitterte. „Es ist, als wäre ich vorher blind gewesen. Taub. Und jetzt kann ich alles sehen. Alles hören. Alle

  • Das Lieblingsspielzeug des Alphas   Kapitel 105: Die Wahrheit im Blut

    Elian HarperDer Wald umgab uns dicht, die Bäume drängten sich wie Mauern an uns heran. Wir waren schon stundenlang unterwegs, unsere Schritte das einzige Geräusch in der Stille. Karl hatte seit unserem Verlassen des Stadions kaum ein Wort gesprochen. Er war in Gedanken versunken und verarbeitete alles Erlebte.Ich habe ihn nicht bedrängt. Ich bin einfach in seiner Nähe geblieben, meine Hand in seiner, um ihm zu zeigen, dass ich da bin.Wir machten an einem kleinen Bach Rast. Karl saß auf einem Stein und starrte aufs Wasser. Ich setzte mich neben ihn und wartete.„Ich muss dir etwas sagen“, sagte er schließlich.Ich drehte mich um und sah ihn an. Seine violetten Augen waren auf das Wasser gerichtet, sein Kiefer angespannt."Was ist das?"Er schwieg einen langen Moment. Dann sagte er: „Ich weiß es schon eine Weile. Was ich bin. Was mir widerfahren ist.“Mein Herz setzte einen Schlag aus. „Was weißt du?“„Dass ich nicht defekt bin. Dass das Rauschen in meinem Kopf, die Schmerzen, der Ko

  • Das Lieblingsspielzeug des Alphas   Kapitel 104: Die Stimme des Gipfels

    Elian HarperWir rannten ununterbrochen, bis wir kilometerweit vom Stadion entfernt waren. Meine Lungen brannten, meine Beine zitterten, aber das war mir egal. Alles, was zählte, war, dass Karl neben mir war, seine Hand meine fest umklammert hielt, seine Anwesenheit ein sicherer Anker im Chaos.Wir hielten schließlich auf einer kleinen Lichtung an, die Bäume schlossen sich wie ein schützender Schild um uns herum. Karl sank auf die Knie, sein Körper zitterte, sein Atem ging stoßweise.„Karl!“ Ich kniete mich neben ihn und streckte die Hände nach ihm aus. „Geht es dir gut? Was ist da hinten passiert?“Er sah zu mir auf, seine Augen immer noch in diesem brennenden Violett. „Ich weiß es nicht. Ich hörte deine Stimme, und irgendetwas... zerbrach. Der Lärm verstummte. Alles stand still. Und ich konnte denken. Ich konnte sprechen. Ich konnte es kontrollieren.“„Aber du warst in Wolfsgestalt. Wilde Wölfe können nicht sprechen.“„Ich weiß.“ Er atmete zitternd aus. „Das hat mein Vater gesagt. D

  • Das Lieblingsspielzeug des Alphas   Kapitel 103: Das Flüstern des Alphas

    Elian HarperDer Griff des Alphas um meinen Arm war eisern, seine Finger gruben sich so fest in meine Haut, dass es blaue Flecken gab. Er zog mich an sich, sein Atem heiß und übelriechend an meinem Ohr. Ich versuchte, mich zu wehren, aber er war zu stark. Zu schnell. Zu viel in allem.„Schau zu“, flüsterte er, seine Stimme ein kalter, kaum hörbarer Laut, der mir das Blut in den Adern gefrieren ließ. „Schau zu, wie dein Haustier stirbt.“Ich sah Karl an. Er war von den Schlägern am Boden festgehalten worden, sein Körper zitterte, seine goldenen Augen blitzten vor Wut und Angst. Er wehrte sich, kratzte, versuchte, zu mir zu gelangen. Aber es waren zu viele. Zu viele hielten ihn fest."Karl!", schrie ich, meine Stimme durchdrang das Chaos.Seine Augen trafen meine. Sie fixierten mich. Und in diesem Moment sah ich, wie sich etwas in seinem Blick veränderte. Etwas, das wie Kapitulation aussah. Als würde er aufgeben. Als würde er das Biest völlig die Oberhand gewinnen lassen.„Nein!“, rief

  • Das Lieblingsspielzeug des Alphas   Kapitel 102: Der goldene Blick

    Karl RichterDie Menge teilte sich um uns herum wie Wasser um einen Stein. Ich spürte ihre Blicke auf mir, ihre Angst, ihren Hass, ihre Verwirrung. Es war mir egal. Alles, was zählte, war die Hand in meiner, die warme, beständige Gegenwart, die mich mit meiner Menschlichkeit verband.Elian ging neben mir her, seine Schritte schnell und sicher. Er beachtete die Wölfe um uns herum nicht. Er zuckte nicht einmal bei dem Knurren und Flüstern zusammen. Er blickte nur geradeaus, die Kiefer angespannt, seine Hand fest umklammerte meine, als würde er sie nie wieder loslassen.Wir waren schon halb auf dem Weg zum Ausgang, als die Stimme des Alphas die Stille durchbrach."Stoppen."Ich erstarrte. Elians Hand umklammerte meine fester.„Dreh dich um, Karl.“Ich drehte mich langsam um, mein Körper vibrierte noch von den Nachwirkungen der Schicht. Mein Vater stand am Rand des Pooldecks, sein Blick kalt und berechnend. Marcus stand neben ihm, ein selbstgefälliges Lächeln umspielte seine Lippen.„Du g

  • Das Lieblingsspielzeug des Alphas   KAPITEL 6

    ELIANS SICHTIch hatte eigentlich vor, in mein Zimmer zurückzukehren, sobald er eingeschlafen war, aber der Stress der Nacht hat mich völlig überrascht.Ich wachte vom Zwitschern eines Vogels draußen vor dem Fenster auf und spürte etwas Schweres um meine Taille.Die Sonne lugte gerade durch die Kie

  • Das Lieblingsspielzeug des Alphas   KAPITEL 5

    ELIANS SICHTAm nächsten Tag~Die Hütte am See sollte eigentlich ein „Zusammengehörigkeitsgefühl stärken“, aber das war für mich kaum der Fall, zumindest nicht, wenn ich ständig in Karls Nähe bleiben musste.Karl hatte eine private Suite im zweiten Stock der Hauptlodge, und er hatte dafür gesorgt,

  • Das Lieblingsspielzeug des Alphas   KAPITEL 4

    ELIANS SICHTWenn es schon ein Albtraum war, Karls Assistent in der Schule zu sein, dann war es eine Reise auf einen anderen Planeten, ihn zu einer exklusiven Party zu begleiten.Karl hatte mir zwei Stunden vor der Veranstaltung einen Kleidersack aufs Bett gelegt. Darin befand sich ein Anzug, der w

  • Das Lieblingsspielzeug des Alphas   KAPITEL 7

    ELIANS SICHTIch ging davon aus, dass mein Versuch, ihn zum Schweigen zu bringen, vollständig gelungen war, aber es stellte sich heraus, dass ein Luftloch immer ein Luftloch bleiben wird.„Richter scheint in letzter Zeit sehr an dir zu hängen“, sagte Marcus und lehnte sich zurück. „Es ist seltsam.

Bab Lainnya
Jelajahi dan baca novel bagus secara gratis
Akses gratis ke berbagai novel bagus di aplikasi GoodNovel. Unduh buku yang kamu suka dan baca di mana saja & kapan saja.
Baca buku gratis di Aplikasi
Pindai kode untuk membaca di Aplikasi
DMCA.com Protection Status