Share

Neun

Penulis: Reina
last update Tanggal publikasi: 2026-08-05 15:49:07

Neun

Elliotts Sicht

Ich ließ das Gemurmel die Luft erfüllen, ein tiefes, bedrohliches Summen, das mir unter die Haut ging.

Mein Kiefer war so verkrampft, dass ich den Schmerz bis in die Ohren spürte. Sie sprachen flüsternd, in gedämpften, grausamen Tönen, doch jedes Wort kratzte an mir. „Abtrünniger.“ „Gefahr.“ „Außenseiter.“ Alles auf sie gerichtet. Alles auf meine Gefährtin gerichtet.

Schließlich platzte mir der Kragen. Meine Stimme durchdrang den Raum wie eine Peitsche und brachte das heimtü
Lanjutkan membaca buku ini secara gratis
Pindai kode untuk mengunduh Aplikasi
Bab Terkunci

Bab terbaru

  • Das Omega, Den Er Verbannt Hat   Mit einem Schurken schlafen

    Eliotts SichtDie Große Halle war erfüllt von Gemurmel und dem stechenden, metallischen Geruch mächtiger Alphas. Doch in dem Moment, als ich das leise Klacken von Absätzen oben auf der großen Treppe hörte, schien der Raum in ein Vakuum zu versinken. Ich drehte mich um, das Glas halb an den Lippen, und vergaß, wie man atmet.Reylap stand da, eingerahmt vom dunklen Eichengeländer. Das schimmernde Blau ihres Kleides ließ ihre Haut wie eine Perle leuchten, und wie das Licht das Silber an ihrem Hals reflektierte, erfüllte meine Brust mit einem plötzlichen, heftigen Verlangen. Sie senkte den Blick, eine sanfte Röte stieg ihr in den Hals und färbte ihre Wangen in ein zartes Rosa. Ihre Augen wirkten dadurch unglaublich strahlend und funkelten selbst aus der Ferne des vollen Saals.*Gott, ist sie schön.*Ich wollte mein Glas fallen lassen, über den Marmorboden gehen und sie vor allen Anwesenden in meine Arme schließen. Ich wollte mein Gesicht in ihre Halsbeuge vergraben und jedem Alpha im Raum

  • Das Omega, Den Er Verbannt Hat   lucky pack

    Reylaps SichtEliott regte sich neben mir. Die schwere Wärme seines Körpers veränderte sich, als er spürte, dass ich wach war. Er zog mich näher an sich, seine große Hand breitete sich über meinen Bauch aus, doch die Geste fühlte sich anders an als sonst. Seine Arme waren angespannt, fast vibrierend, eine Steifheit, die ihn verriet.„Alles gut“, flüsterte er mir ins Haar, seine Stimme rau vor Müdigkeit. „Ich bin bei dir. Du bist hier sicher, Reylap. Durch das Fenster kommt nichts.“Ich antwortete nicht. Ich konnte nicht. Seine Beteuerungen klangen hohl, wie Luft, die in ein rissiges Gefäß geblasen wird. An seinen angespannten Muskeln sah ich, dass er seinen eigenen Worten nicht mehr ganz glaubte. Er war genauso nervös wie ich, seine Alpha-Instinkte schrien ihm zu, dass unser Zufluchtsort verletzt worden war.Meine Gedanken rasten, kreisten um die Schrecken, die uns in dieses Bett geführt hatten. Ich dachte an den Brief – diese krakelige, hasserfüllte Handschrift. Ich dachte an das Gif

  • Das Omega, Den Er Verbannt Hat   Pull her closer

    Elliotts SichtDie Luft im Raum schien zu verfliegen, sobald die Worte ihre Lippen verließen. *Könntest du mich küssen?*Ich saß wie erstarrt da, mein Herz hämmerte gegen meine Rippen wie ein gefangenes Tier. Noch vor Sekunden, als ich ihre Beine massiert hatte, hatte ich einen fast unkontrollierbaren Drang verspürt, meine Hände höher gleiten zu lassen, die Wärme ihrer Innenschenkel zu spüren und sie an mich zu ziehen. Ich hatte mich zurückgehalten, aus purem Respekt vor ihr, vor dem zerbrechlichen Frieden, den wir gerade erst aufzubauen versuchten. Doch als ich sie darum bitten hörte – die Verletzlichkeit und das Verlangen in ihrer Stimme –, zerbrach etwas in mir.Mein Wolf erwachte. Ein tiefes, urtümliches Knurren stieg in meiner Brust auf, ein Vibrieren reinen, besitzergreifenden Hungers. Ich wollte sie sofort für mich beanspruchen, sie markieren und mich im Duft ihrer Haut verlieren, aber ich unterdrückte die Heftigkeit dieses Drangs. Sie trug meinen Welpen. Sie war zart und verdi

  • Das Omega, Den Er Verbannt Hat   Kiss Me

    Reylaps SichtDas üppige Abendessen in der großen Halle hatte meine aufgewühlten Nerven nicht beruhigt. Ich zog mich so schnell wie möglich in mein Zimmer zurück. Die Stille des Korridors wirkte eher wie eine Anklage als eine Erleichterung. Navine war nicht da, um mich zu begrüßen; sie war schon früher mit Camille hinausgeschlüpft. Ich kannte den Plan – Camille brauchte jemanden, der Wache hielt, während sie sich mit Ronan traf. So war ich allein mit meinen Gedanken, die viel zu laut für das stille Zimmer waren.Ein stechender, plötzlicher Druck breitete sich in meinem Unterleib aus. „Ruhig“, zischte ich und umklammerte meinen Bauch.Der Welpe hatte wieder angefangen zu treten, aber das waren nicht die sanften Bewegungen von vor einer Woche. Es waren kräftige, rhythmische Stöße, die mir den Atem raubten. Jeder Tritt erinnerte mich an alles, was auf dem Spiel stand, und das Unbehagen strahlte meine Wirbelsäule hinauf. Ich lief auf dem kleinen Teppich auf und ab, aber mein Körper fühlte

  • Das Omega, Den Er Verbannt Hat   Ziehen Sie sich um

    Camilles Sicht„Du trägst diesen Fetzen keine Minute länger, Reylap. Das lasse ich nicht zu“, sagte ich, packte sie am Ellbogen und zog sie Richtung Marktplatz. Der Besuch im Hause Kael war schon belastend genug gewesen; die Luft dort roch nach Trauer und abgestandenem Weihrauch. Ich brauchte Farbe, ich brauchte Lärm, und vor allem musste meine Freundin endlich aufhören, so auszusehen, als würde sie versuchen, einen ganzen Menschen in einem Sack zu verstecken.Reylap stolperte leicht und legte die Hand auf ihren Bauch. „Camille, bitte. Es ist doch nur ein Kleid. Ich komme damit die ganze Woche klar. Außerdem habe ich keine Lust auf so ein Spektakel.“„Das ist kein Spektakel, das sind einfache Gesetze der Physik“, entgegnete ich und zog sie zu einer Reihe bunter Stände. „Keines deiner alten Kleider passt mehr. Du platzt ja fast aus allen Nähten, und ich weigere mich, dich noch eine Woche in Kleidung zwängen zu lassen, die für einen Körper in diesem Stadium der Schwangerschaft nicht gem

  • Das Omega, Den Er Verbannt Hat   Syrn steckt dahinter

    Syrns SichtDie Tinte auf dem Pergament war schon seit Tagen trocken, aber es fühlte sich an, als würde sie ein Loch in meine Matratze brennen.Ich lief auf meinem Teppich auf und ab, meine Fingernägel gruben sich in meine Handflächen. Es sollte so einfach sein. Ich hatte mich mit einer ganz bestimmten Bitte an Morra gewandt. Ich brauchte eine Tragödie, etwas Unheilbares, eine sich langsam entwickelnde Katastrophe, die Reylap direkt in die Hände fallen würde. Der Plan war, dass Reylap mit ihrer unerträglichen „Heilkraft“ herbeieilen, kläglich scheitern und vom gesamten Rudel als Mörderin gebrandmarkt werden sollte.„Verdammt“, flüsterte ich und trat gegen die Bettkante.Ich hatte versucht, Rika da rauszuhalten. Ich hatte ihr gesagt, sie solle sich fernhalten, die „Profis“ sich um das kranke Kind kümmern lassen, in der Annahme, dass ich, wenn sie sich heraushielte, den Ältesten ungestört mein Gift ins Ohr flüstern könnte. Aber Rika musste die Heldin sein. Sie musste sich einmischen, un

Bab Lainnya
Jelajahi dan baca novel bagus secara gratis
Akses gratis ke berbagai novel bagus di aplikasi GoodNovel. Unduh buku yang kamu suka dan baca di mana saja & kapan saja.
Baca buku gratis di Aplikasi
Pindai kode untuk membaca di Aplikasi
DMCA.com Protection Status