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last update publish date: 2026-10-20 05:36:30

KAPITEL 56

LIANAS PERSPEKTIVE

Als wir im Hotel ankamen, wurde es bereits dunkel. Killian schloss die Tür hinter uns ab und warf die Schlüssel wie immer auf die Konsole, während ich meine Pumps auszog, mich auf die Couch fallen ließ und tief ausatmete.

„Ich kann gar nicht glauben, dass wir fast drei Stunden in dieser Boutique verbracht haben“, murmelte ich und rieb mir die Füße.

Killian lachte leise, ging an mir vorbei und knöpfte sein Hemd auf. „Ja, na ja, du hast in allem, was du anprobiert ha
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    KAPITEL 60LIANAS PERSPEKTIVESelbst nachdem er mich ausgefüllt hatte, selbst nachdem mein Körper unter ihm zitterte und erschöpft war, rührte sich Killian nicht. Er blieb tief in mir versunken und drückte mich mit seinem ganzen Körpergewicht fest auf den Boden, während sein heißer, unregelmäßiger Atem meine Kehle streifte.Seine Hand glitt langsam, bedächtig an der Seite meines Oberschenkels empor und streichelte das feuchte, zitternde Fleisch, als wolle er es noch einmal ganz für sich beanspruchen.„Glaubst du, es ist vorbei?“, raunte er düster in mein Ohr, wobei seine Stimme heftige Schauer über meinen Rücken jagte. „Glaubst du, du kannst einfach so zu mir kommen und ich bin dann fertig mit dir?“Ich wimmerte, doch er packte mich grob am Kinn und drehte mein Gesicht zu sich.„Öffne die Augen“, befahl er mit brutaler Stimme.Ich gehorchte und blickte durch Tränen und Schweiß zu ihm hinauf.Sein Blick war wild, verschlingend.„Sieh dich nur an“, murmelte er, während sein Daumen langs

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    KAPITEL 58LIANAS PERSPEKTIVE„Liana.“Ich war schon auf halbem Weg den Flur hinunter und versuchte zu atmen, scheiterte dabei jedoch kläglich; meine Hände zitterten, als sie versuchten, die Tränen wegzuwischen, die einfach nicht aufhören wollten, aus meinen Augen zu fließen, als ich hörte, wie jemand meinen Namen rief, und ich erstarrte – nicht, weil ich die Stimme erkannte, sondern weil ich ehrlich gesagt nicht damit gerechnet hatte, dass mich in diesem Moment überhaupt jemand bemerken würde, geschweige denn, dass er mich ansprechen würde.Ich drehte mich um, langsam, widerwillig, und als ich den Mann sah, der dort stand – einen Fremden mit dunklen Augen und einem markanten Kinn, gekleidet wie jemand, der mit Geld umzugehen wusste und Macht wie eine zweite Haut trug –, musste ich zweimal blinzeln, um sicher zu sein, dass er mich meinte.Er machte einen vorsichtigen Schritt auf mich zu, sein Tonfall war ruhig, aber unverkennbar besorgt. „Hey. Geht es dir gut?“Ich schüttelte gedanken

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    KAPITEL 57LIANAS PERSPEKTIVENatürlich war sie es.Sie stand da mit verschränkten Armen, ein grausames Grinsen umspielte ihre Lippen, während die beiden anderen Frauen sie flankierten wie eine Art Designer-Version des Teufelsgefolges. Ihr Blick glitt mit unverhohlener Abscheu über mich hinweg, sodass mir die Haare zu Berge standen. Sie sah mich an, als wäre ich Dreck. Als hätte ich in ihrer Welt nichts zu suchen.Sie trat langsam auf mich zu, fuhr mit einem perfekt manikürten Finger über meinen durchnässten Arm, packte mich dann grob am Handgelenk und zerrte mich in die Mitte der Toilette, als wäre ich ein erbärmliches Ausstellungsstück.„Warum bist du so schamlos?“, spottete sie und neigte spöttisch den Kopf. „Du klammerst dich an deinen Bruder wie eine verzweifelte kleine Hure. Hast du überhaupt noch irgendeinen Stolz übrig, oder hast du ihn in dem Moment verloren, als er deine Beine gespreizt und dich daran erinnert hat, was für ein gutes kleines Familienschlampchen du bist?“Ich

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    KAPITEL 56LIANAS PERSPEKTIVEAls wir im Hotel ankamen, wurde es bereits dunkel. Killian schloss die Tür hinter uns ab und warf die Schlüssel wie immer auf die Konsole, während ich meine Pumps auszog, mich auf die Couch fallen ließ und tief ausatmete.„Ich kann gar nicht glauben, dass wir fast drei Stunden in dieser Boutique verbracht haben“, murmelte ich und rieb mir die Füße.Killian lachte leise, ging an mir vorbei und knöpfte sein Hemd auf. „Ja, na ja, du hast in allem, was du anprobiert hast, einfach verdammt gut ausgesehen. Nicht meine Schuld.“Ich verdrehte die Augen, lächelte aber. „Du bist unmöglich.“„Und du liebst es“, rief er vom Flur aus.Die Gala begann in dreißig Minuten, und wir hatten noch nicht einmal geduscht. Ich zog mich schnell aus und warf meine Kleidung in den Wäschekorb, während Killian bereits unter der Dusche stand. Ich konnte das Wasser laufen hören und den Dampf, der langsam den Raum füllte, und allein schon dieses Geräusch ließ mein Herz ein wenig schnell

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    KAPITEL 55LIANAs PerspektiveIch erwiderte seinen Kuss, heftig, meine Arme schlangen sich um seinen Hals, als könnte ich gar nicht genug von ihm bekommen, doch nach ein paar Sekunden zog ich mich ein wenig zurück und keuchte an seinen Lippen.„Killian, das hier ist eine Umkleidekabine, das ist völlig unangebracht.“Seine Augen waren bereits vor Lust verdunkelt, seine Pupillen weit aufgerissen und seine Brust hob und senkte sich etwas schneller. Sein Schwanz lag steinhart an meinem Bauch an, und ich konnte die Hitze spüren, die von ihm ausging, als er sich noch näher an mich heranbeugte.„Du bist erledigt“, flüsterte ich an seine Lippen.Er lachte leise. „Nur für dich, Baby.“Ich versuchte, ernst zu bleiben, aber es fiel mir schon schwer. Mein Höschen war klatschnass und mein Körper schrie geradezu nach ihm. „Aber wir können es hier nicht tun. Was, wenn jemand hereinkommt?“Er küsste meinen Hals und flüsterte an meiner Haut: „Dann mache ich es so schnell wie möglich.“Ich schnappte na

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