Share

Kapitel 57

Penulis: Raydar
last update Tanggal publikasi: 2026-09-24 20:35:11

Adrians POV

„Du sagst solche Dinge ohne jeden Zusammenhang und machst dann sofort dicht, sobald ich nach einer Erklärung frage“, schnaubte Brianna und verschränkte die Arme. „Was weißt du, Adrian? Was verschweigst du mir?“

„Ich verschweige dir nichts“, erwiderte ich mit ruhiger, gedämpfter Stimme. „Ich vertraue ihnen einfach nicht. Sieh dir an, wie er dich beinahe geschlagen hätte. Ist das nicht Beweis genug?“

„Ehrlich gesagt hat er gesagt, dass es wegen dir war. Dass du versuchst, sein Geschäf
Lanjutkan membaca buku ini secara gratis
Pindai kode untuk mengunduh Aplikasi
Bab Terkunci

Bab terbaru

  • Das Vermögen der ausgetauschten Braut   Kapitel 102

    Briannas POVStille breitete sich im Raum aus, als der Name über meine Lippen kam. Ich hörte nichts außer meinem rasenden Herzschlag.Ich konnte mir nicht erklären, warum mir dieser Name in den Sinn gekommen war, als hätte er mir bereits auf der Zunge gelegen. Ich wusste nicht, wie ich überhaupt auf diesen Namen gekommen war oder warum. Ich konnte mich auch nicht daran erinnern, den Mann jemals gesehen zu haben, doch irgendetwas an ihm kam mir auf schmerzhaft vertraute Weise bekannt vor.Alle Augen waren auf mich gerichtet. Adrians Griff um meinen Arm hatte sich verstärkt, und ich hörte, wie er leise die Luft ausstieß. Der Mann, den mein Verstand offenbar als Brandon erkannt hatte, starrte mich mit weit aufgerissenen Augen ungläubig an.Ich wiederholte den Namen, als würde sich mir sein Ursprung offenbaren, wenn ich ihn nur oft genug aussprach.„Brandon.“Alle warteten mit angehaltenem Atem. Mein Blick wanderte zu Adrians Gesicht, auf dem sich Schock und Überraschung abzeichneten. Sei

  • Das Vermögen der ausgetauschten Braut   Kapitel 101

    Briannas POVIch wachte auf, als ohrenbetäubende Alarmsirenen losheulten und mein Kopf von einem heftigen Pochen erfüllt war. Es war nicht einfach nur ein Alarm. Es klang wie Sirenen, die sich mit aller Gewalt in meinen Schädel bohrten. Stöhnend richtete ich mich auf.Durch meine halb geöffneten, verschlafenen Augen sah ich, dass Adrian bereits wach war. Er trug noch immer nur die Boxershorts von letzter Nacht. Sein Haar war zerzaust, genau so, wie ich es am Abend zuvor mit meinen Händen durcheinandergebracht hatte.Bei seinem Anblick begann mein Herz leicht schneller zu schlagen, doch dann hielt ich inne, als mir klar wurde, dass etwas nicht stimmte.Adrian hielt eine Waffe in der Hand und starrte aus dem Fenster, als befände er sich auf einer geheimen Mission und würde gerade das Gelände überwachen.Meine Augen rissen nun vollständig auf. Jede einzelne Faser meines Körpers war plötzlich in Alarmbereitschaft, und diesmal nicht aus den Gründen, die ich gewohnt war.Mein Herz saß mir i

  • Das Vermögen der ausgetauschten Braut   Kapitel 100

    Adrians POVSie sah in diesem Licht einfach verdammt engelsgleich aus. Aus nächster Nähe konnte ich beobachten, wie sie konzentriert die Stirn runzelte, während sie versuchte, meinen Bart zu rasieren. Ihre Lippen waren zwischen ihren Zähnen eingeklemmt, und es kostete mich jede einzelne Unze Selbstbeherrschung, sie nicht zu mir zu ziehen und zu küssen.Ich hatte mehrere Tage ohne sie verbringen müssen und brauchte sie wie ein Süchtiger seinen Stoff. Wie ein Abhängiger seinen nächsten Zug. Ich brauchte sie so verdammt sehr.Ich war kurz davor, sämtliche Konsequenzen zu vergessen und sie hier und jetzt ohne Kondom zu nehmen. Und ich wusste, dass das nicht der richtige Schritt war. Es war verdammt noch mal die falsche Entscheidung, aber ich war verdammt nah dran, einfach alles zu ignorieren.Meine Hände umklammerten die Kante der Ablage, auf der sie saß. Von hier aus konnte ich ihren süßen Duft wahrnehmen. Das machte meine Qual nur noch schlimmer. Ich atmete ihren Duft ein, als wäre er S

  • Das Vermögen der ausgetauschten Braut   Kapitel 99

    Adrians POV„Mi amor“, hörte ich ihn an der Haustür rufen. Seine Stimme klang atemlos und gehetzt, und ich konnte nicht anders, als zur Tür zu eilen und sie zu öffnen.Verwirrt runzelte ich die Stirn, als ich sein Gesicht betrachtete, das vollständig mit einer weißen Substanz bedeckt war, die verdächtig nach Rasierschaum aussah. „Was … was ist hier los?“Er schlenderte ins Zimmer und schob mich mit der Hand beiseite, in der er eine Rasierklinge hielt. „Ich brauche Hilfe, Baby.“Ich runzelte noch stärker die Stirn, verschränkte die Arme und schloss die Tür mit einem leisen Klicken. „Was machst du hier, Adrian? Und ich kann mich nicht erinnern, dich hereingebeten zu haben.“Er ging weiter ins Zimmer, ignorierte mich dabei völlig und blieb erst wenige Zentimeter vor dem Bett stehen. Sein Blick wanderte kurz zum Bett, bevor er auf dem Tisch daneben landete, auf dem noch die Reste meines Frühstücks standen.Dann sah er mich wieder an. „Nun, das ist auch mein Zimmer“, sagte er beiläufig. „U

  • Das Vermögen der ausgetauschten Braut   Kapitel 98

    Briannas SichtIch schlug die Tür mit etwas mehr Wucht zu als nötig und stapfte zu meinem Bett, als wollte ich mich gleich darauf stürzen.Und dabei nahm er das alles so verdammt locker. Warum hatte er mich geheiratet, wenn er eine andere in seinem Herzen trug? Eine Frau, auf die er all die Zeit gewartet hatte.Ich ließ mich aufs Bett fallen, nicht ohne zuvor sichergestellt zu haben, dass ich die Tür hinter mir abgeschlossen hatte. Ich starrte sie böse an, als könnte er jeden Moment dahinter hervorspringen.In dieser Nacht schlief ich mit einem wehmütigen Gefühl ein. In meinen Träumen verließ Adrian mich für seine gesichtslose erste Liebe.Ich erinnerte mich noch genau daran, wie sich mein Herz schmerzhaft in meiner Brust zusammenkrampfte. Alles fühlte sich so echt an. Der Schmerz, die Verwirrung und das verzweifelte Flehen, als er mir die Scheidungspapiere vorlegte.Es tat so weh. Es war eine bittere Pille, die ich nur schwer schlucken konnte.Als ich am nächsten Morgen aufwachte und

  • Das Vermögen der ausgetauschten Braut   Kapitel 97

    Adrians POVIch konnte sofort sehen, wie sich die Verärgerung wellenartig über ihre Gesichtszüge ausbreitete. Es war praktisch unmöglich, das zu übersehen.Sie versuchte, so gleichgültig zu tun, als wäre es ihr völlig egal, doch in dem Moment, in dem ich ihr in die Augen sah, erkannte ich den finsteren Blick, die Eifersucht und die Verärgerung, die sich in ihren Augen miteinander bekämpften.Mit verschränkten Armen sah sie aus, als würde sie sich gerade noch davon abhalten, mich aufs Übelste zu beschimpfen. Und ehrlich gesagt, war mir das lieber, als wenn sie überhaupt nicht mit mir sprach.„Es ist nicht das, wonach es aussieht, Mi amor“, versicherte ich ihr und schlenderte langsam auf sie zu. „Vertrau mir, sie redet nur so daher. Es ist nicht so ernst.“Sie schnaubte, wandte den Blick ab und hob das Kinn. Dann zuckte sie mit den Schultern. „Es ist mir egal. Du musst dich nicht erklären. Jeder hat seine erste Liebe. Glaubst du etwa, du wärst etwas Besonderes?“Ich biss mir auf die Lip

Bab Lainnya
Jelajahi dan baca novel bagus secara gratis
Akses gratis ke berbagai novel bagus di aplikasi GoodNovel. Unduh buku yang kamu suka dan baca di mana saja & kapan saja.
Baca buku gratis di Aplikasi
Pindai kode untuk membaca di Aplikasi
DMCA.com Protection Status