Compartir

18

last update Fecha de publicación: 2026-09-28 23:21:47

18

Ich ignorierte seine Stimme im Hintergrund, öffnete meinen Browser und tippte Ethans Namen in die Suchleiste.

Die Seite wurde aktualisiert.

Jetzt verstand ich endlich, warum Ethan mich angerufen hatte.

Zwei Meldungen beherrschten die großen Medienportale des ganzen Landes.

Der erste Artikel war kurz vor Mitternacht veröffentlicht worden:

[CEO ETHAN STERLINGS WAHRE LIEBE: WER IST DIE GEHEIMNISVOLLE FRAU AN DER SEITE DES JUNGEN MILLIARDÄRS?]

Direkt unter der Schlagzeile war ein Foto von Ethan
Continúa leyendo este libro gratis
Escanea el código para descargar la App
Capítulo bloqueado

Último capítulo

  • Das sündhafte Angebot meines Schwagers   19

    19„Was zum Teufel hast du getan?!“, knurrte er.„Ich habe es dir bereits am Telefon gesagt“, erwiderte ich und blieb standhaft. „Ich bin nicht diejenige, die diese Fotos an die Presse weitergegeben hat.“„Und du erwartest ernsthaft, dass ich dir glaube, dass du mit diesem Timing nichts zu tun hast?!“„Es ist mir egal, was du glauben willst, Ethan.“Meine gleichgültige Antwort traf einen wunden Punkt und trieb ihn endgültig zur Weißglut.Er trat näher, bis kaum noch fünf Zentimeter zwischen uns lagen. Seine imposante Gestalt sollte mich einschüchtern und zum Nachgeben zwingen.„Du hast das getan, um mich zu zerstören und dich gleichzeitig als Heilige darzustellen!“, fauchte er. In seinem Blick lag blanker Ekel.„Du wolltest, dass die Öffentlichkeit Sienna hasst!“Ich sah direkt in seine wütenden grauen Augen. Meine Stimme blieb überraschend ruhig und fest.„Nein, Ethan. Du hast dich selbst zerstört.“„Du wolltest Rache!“Ein trockenes, bitteres Lachen entwich mir.„Ich wollte keine Ra

  • Das sündhafte Angebot meines Schwagers   18

    18Ich ignorierte seine Stimme im Hintergrund, öffnete meinen Browser und tippte Ethans Namen in die Suchleiste.Die Seite wurde aktualisiert.Jetzt verstand ich endlich, warum Ethan mich angerufen hatte.Zwei Meldungen beherrschten die großen Medienportale des ganzen Landes.Der erste Artikel war kurz vor Mitternacht veröffentlicht worden:[CEO ETHAN STERLINGS WAHRE LIEBE: WER IST DIE GEHEIMNISVOLLE FRAU AN DER SEITE DES JUNGEN MILLIARDÄRS?]Direkt unter der Schlagzeile war ein Foto von Ethan und Sienna zu sehen, wie sie ein exklusives Restaurant in der Innenstadt verließen.Seine Hand lag besitzergreifend an ihrer Taille, während er sie mit einem offenen, zärtlichen Blick ansah, den er mir nicht ein einziges Mal in all den Jahren geschenkt hatte.Die zweite Schlagzeile war erst vor weniger als einer Stunde aufgetaucht und hatte sich bereits wie ein Lauffeuer im Internet verbreitet:[BETRÜGT CEO ETHAN STERLING SEINE EHEFRAU? BRISANTE HOTELFOTOS WERFEN FRAGEN ÜBER DIE STERLING-EHE AUF

  • Das sündhafte Angebot meines Schwagers   17

    17Die Tür öffnete sich langsam und gab den Blick auf ein Gesicht frei, mit dem ich nicht gerechnet hatte.Ich starrte den Mann an, der gerade durch die Tür trat, und zog verwirrt die Augenbrauen zusammen.Was machte er schon wieder hier?Jake musste meinen fragenden Blick bemerkt haben, denn er nickte mir respektvoll und höflich zu.„Hallo noch einmal, Ma'am. Der Boss hat ... ich meine, diese Essenslieferung ist für Sie angekommen“, korrigierte er sich geschickt und hielt mir eine große, schwere Papiertüte entgegen, die bis zum Rand mit verschiedenen Behältern gefüllt zu sein schien.Mein Verstand setzte kurz aus.Hat Damian persönlich Essen ins Krankenhaus gebracht? Warum sollte er das Risiko eingehen, selbst hierherzukommen? Was, wenn ihn jemand gesehen hat?„Ich ... ich kann das nicht annehmen“, stammelte ich und wich einen kleinen Schritt zurück.„Der Boss hat ausdrücklich gesagt, dass eine neue Lieferung bestellt und sofort geschickt wird, falls Sie diese ablehnen“, erwiderte Ja

  • Das sündhafte Angebot meines Schwagers   16

    „Schafft sie weg von mir ... Ich will sie nicht sehen ...“Meine Mutter murmelte diese panischen, abgebrochenen Worte immer wieder vor sich hin, selbst nachdem die Krankenschwester ihr ein Beruhigungsmittel verabreicht hatte, das sie schließlich in den Schlaf zwingen sollte.„Sie sind weg, Mom. Ich bin es nur“, flüsterte ich sanft und strich ihr über das ergrauende Haar, während mir die Tränen in den Augen brannten.„Ich bin es, Arabella. Ich werde nie wieder zulassen, dass sie dir wehtun. Du bist in Sicherheit, Mom ... das verspreche ich.“Es dauerte fast zwanzig Minuten, bis sich ihre Atmung endlich beruhigte und in einen tiefen, medikamentös herbeigeführten Schlaf überging. Doch ihre Stirn blieb von der Angst gezeichnet.Sanft strich ich mit dem Daumen über die angespannte Falte zwischen ihren Augenbrauen und zog die schwere Decke bis zu ihrem Kinn.Die Warnung des Arztes von vorhin hallte in meinem Kopf wider:„Mrs. Sterling, Sie müssen äußerst vorsichtig damit sein, was in der Nä

  • Das sündhafte Angebot meines Schwagers   15

    15Ich starrte in das selbstgefällige Gesicht meines Vaters, während sich die widerliche Wahrheit hinter seinem Plan Stück für Stück vor mir zusammensetzte.All die großen Worte darüber, das Leben meiner Mutter gerettet zu haben, all die grausamen Beleidigungen, mit denen er mich als undankbar und abscheulich beschimpft hatte, waren nichts weiter als eine kalkulierte Inszenierung gewesen.Er hatte sich geweigert, mir zu helfen, ihre Medikamente zurückgehalten und diese Krise absichtlich heraufbeschworen, und das alles aus einem einzigen Grund: Er wollte mich in die Enge treiben und mich dazu zwingen, einen Vertrag mit der Sterling Group zu beschaffen.Nach meinem verzweifelten Anruf gestern war er davon ausgegangen, dass ich vollkommen in der Falle saß. Er hätte niemals damit gerechnet, dass ich innerhalb von weniger als vierundzwanzig Stunden selbst einhunderttausend Dollar auftreiben konnte.In seinen Augen hatte er die absolute Kontrolle über das Leben meiner Mutter.Als ich schwie

  • Das sündhafte Angebot meines Schwagers   14

    14Mein Vater riss Sophia hinter sich und hob erneut die Hand. Seine Handfläche zitterte vor ungebändigter Wut.„Du unverschämte Göre! Was soll diese barbarische Haltung?!“Ich wich keinen Zentimeter zurück. Stattdessen erwiderte ich seinen mörderischen Blick direkt und ließ ein kaltes, bitteres Lächeln meine Lippen umspielen. Ich neigte den Kopf leicht zur Seite und hielt ihm meine ohnehin schon brennende, geschwollene Wange entgegen.„Nur zu“, flüsterte ich, während purer Hass in meiner Stimme lag. „Schlag mich noch einmal. Aber in dem Moment, in dem du es tust, kannst du dich für immer von jeder Chance auf eine Zusammenarbeit mit der Sterling Group verabschieden.“„Du ...!“Mitten in der Bewegung hielt er inne. Seine Hand zitterte in der Luft. Wut und Gift loderten in seinen Augen, doch er erstarrte, als er die dunkle, unnachgiebige Entschlossenheit in meinem Blick erkannte.Er schluckte schwer und senkte den Arm ein kleines Stück.„Wenn ich nicht eingegriffen hätte, als das Kranke

Más capítulos
Explora y lee buenas novelas gratis
Acceso gratuito a una gran cantidad de buenas novelas en la app GoodNovel. Descarga los libros que te gusten y léelos donde y cuando quieras.
Lee libros gratis en la app
ESCANEA EL CÓDIGO PARA LEER EN LA APP
DMCA.com Protection Status