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Kapitel 51

last update 公開日: 2026-09-29 00:11:13

Alex’ Perspektive

Wir rannten so schnell, wie unsere schwächer werdenden Beine uns trugen. Tränen liefen ununterbrochen über Lachlans Gesicht. Der Schmerz in meiner eigenen Brust war fast unmöglich zu beschreiben. James war tot. Einen Beta zu verlieren war nie leicht. Die Bindung, die wir teilten, reichte tief, und die Qual ihres Brechens fühlte sich an, als hätte jemand ein Stück meiner Seele weggerissen.

Ich dachte an Kelvin – meinen eigenen Beta und engsten Freund. In diesem Leben war James
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  • Der Alpha, Verflucht, Sie Zu Lieben   Kapitel 54

    Alex’ PerspektiveDie Worte meines Wolfs ließen mich völlig erstarren. Wie konnte er bereits spüren, dass sie unseren Sohn tragen würde? In dem Moment, als der Gedanke sich festsetzte, füllte sich mein Geist mit Bildern von Briar – ihrem geschwollenen Bauch, der Art, wie sie durch den Schmerz gelächelt hatte, der Art, wie alles geendet hatte. Jedes Bild brannte. Wie sollte ich überleben, wenn dasselbe Nova passierte? Was, wenn die Geschichte sich wiederholte, in dem Moment, in dem sie mit meinem Kind schwanger wurde?„Nova, verdammt noch mal, geh. Ich will allein sein. Verschwinde zum Teufel aus meinem Zimmer.“ Ich schüttelte ihre Hand ab und schrie die Worte. Wut und Terror mischten sich in meiner Stimme. Ich sah, wie ihr Ausdruck zerbrach. Schmerz breitete sich so klar über ihr Gesicht aus, dass es sich anfühlte, als hätte ich sie geschlagen.‚Tu das nicht, Alex…‘ Mein Wolf weinte bereits in mir, aber ich sah keinen anderen Weg. Dieser Schmerz war immer noch besser, als zuzusehen,

  • Der Alpha, Verflucht, Sie Zu Lieben   Kapitel 53

    Alex’ Perspektive„Sprich. Ich rede mit dir.“Gideons Stimme schnitt erneut durch die Stille, diesmal schärfer. Ich sah ihn an und stieß einen leisen Atemzug aus.„Ich weiß nicht, wo ich war“, antwortete ich und begann zu essen. Ich spürte Novas Augen die ganze Zeit auf mir, aber ich weigerte mich, sie zu treffen. Ich beendete die Mahlzeit so schnell wie möglich und verließ den Speisesaal, ohne auch nur einmal in ihre Richtung zu blicken.‚Du darfst ihr nicht wehtun, Alex. Was zum Teufel tust du?‘ Die wütende Stimme meines Wolfs füllte meinen Kopf. Welche Wahl hatte ich? Ich hatte bereits eine Version von ihr sterben sehen. Ich weigerte mich, zuzusehen, wie es erneut passierte.Ich ging in mein Zimmer und schlug die Tür hart hinter mir zu. Auf dem Bettrand sitzend starrte ich auf die vertrauten Wände und erinnerte mich an die erste Vision, die ich in genau diesem Raum gesehen hatte – Lachlan und Briar ineinander verloren. Die Erinnerung zog sich wie eine Faust um mein Herz. Bilder vo

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    Alex’ Perspektive‚Sie ist weg…‘Das gequälte Heulen meines Wolfs hallte durch meinen Geist. Mein ganzer Körper wurde taub unter dem Gewicht des Schmerzes. Warum tat es so sehr weh? Sie gehörte der Vergangenheit, nicht der Gegenwart. Und doch fühlte sich die Qual vollkommen real an. Plötzlich loderte Hitze über meine Haut. Ich sah Lachlan an und erstarrte.Er stand über Briars Körper, schwarzes Feuer wirbelte in gewaltsamen Wellen um ihn. Seine Augen leuchteten mit einem unnatürlichen Licht. Der schwarze Umhang, den er trug, verbrannte zu Asche. Seine Haut verdunkelte sich zu reinem Schwarz, gezeichnet mit seltsamen goldenen Mustern, die sich über seine Arme und Brust ausbreiteten. Dann rissen riesige Flügel aus seinem Rücken, durch Fleisch und Knochen. Das war die volle Form des Dämons, der in ihm lebte. Gleichzeitig spürte ich, wie mein eigener Körper sich veränderte. Als ich hinabsah, hatten meine Hände bereits denselben dunklen Schatten angenommen, dieselben goldenen Zeichnungen b

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    Alex’ PerspektiveWir rannten so schnell, wie unsere schwächer werdenden Beine uns trugen. Tränen liefen ununterbrochen über Lachlans Gesicht. Der Schmerz in meiner eigenen Brust war fast unmöglich zu beschreiben. James war tot. Einen Beta zu verlieren war nie leicht. Die Bindung, die wir teilten, reichte tief, und die Qual ihres Brechens fühlte sich an, als hätte jemand ein Stück meiner Seele weggerissen.Ich dachte an Kelvin – meinen eigenen Beta und engsten Freund. In diesem Leben war James für Lachlan das gewesen, was Kelvin für mich war. Dieselbe Loyalität. Dieselbe unzerbrechliche Freundschaft. Derselbe Schmerz, wenn sie endete.‚Briar… sie ist bei James‘, sagte Lachlan, seine Stimme zitterte vor reiner Angst. Nein. Ihr durfte nichts passieren. Nicht jetzt.‚Warum schwindet unsere Kraft so schnell?‘, fragte ich. Ich spürte, wie die Macht aus uns beiden abfloss wie Wasser durch offene Hände.‚Wir stehen unter dem Zauber einer Hexe‘, antwortete er.In dem Moment, als er das Wort

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    Alex’ PerspektiveDie Welt um mich herum verdunkelte sich erneut. Ich wurde in einen weiteren wichtigen Moment ihres Lebens gezogen. Als meine Sicht klar wurde, stand ich in meinen eigenen Gemächern, aber weder Briar noch Lachlan waren da. Ich trat in den Korridor und hörte sofort einen scharfen, schmerzgefüllten Schrei. Mein Herz stockte – es war Briars Stimme. Ich rannte ohne nachzudenken auf den Laut zu.„Es tut mir leid, Engel. Ich weiß, dass es wehtut.“Erleichterung wusch über mich, als ich sah, wie Lachlan sie hielt und mit weicher, liebevoller Stimme sprach, während er versuchte, sie zu trösten. Meine Augen fielen auf ihren Bauch. Er war groß und rund. Sie stand kurz vor der Geburt. Ein starker, gleichmäßiger Herzschlag pulsierte in ihr, und Liebe füllte meine Brust so plötzlich, dass es fast wehtat.‚Es ist ein Junge. Ein starker‘, sagte mein Wolf, pure Freude in seinem Ton. Ich stimmte zu. Das Verlangen, selbst Vater zu werden, stieg hart und schnell auf. Ich wollte, dass N

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    Alex’ PerspektiveWut brannte durch mich, in dem Moment, als ich die nackte Frau auf dem Bett erkannte. Es war die Hexe aus dem Schloss – Senna. Mein Wolf knurrte tief und wütend bei dem Anblick. Der Jäger – Nathan – zog sich ohne Zögern aus und kletterte auf sie, stieß hart hinein.Ich sah nur ein paar Sekunden zu, bevor Ekel mich zwang, wegzusehen. Trotzdem ging ich nicht. Ich blieb in der Nähe der Tür, die Augen geschlossen, und wartete. Leute wie sie redeten immer, nachdem sie fertig waren.„Ahh… ah… schneller, Lachlan…“Meine Augen schnellten auf. Lachlan? Was zum Teufel sagte sie da?„Was zum Teufel hast du mich gerade genannt, du Hure?“, schnitt Nathans wütende Stimme durch die Luft. „Mach die Augen auf. Ich bin Nathan, nicht dieser verdammte Dämon.“Ich stieß einen leisen Atemzug der Erleichterung aus.Ein scharfer Schlag folgte, und Senna schrie vor Schmerz.„Du stellst dir ihn vor, während ich dich ficke?“, knurrte Nathan. „Sieh dir die wunderschöne Frau an seiner Seite an.

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