LOGINEine Gruppe Rogues griff die Grenzen der Northern Reign an – und die Nachricht kam, dass es viele von ihnen waren. Ich hatte keine andere Wahl, als meine Krieger hinauszuführen und zu kämpfen, um sie zurückzudrängen, bevor sie unsere Lande betreten und Schaden anrichten konnten.
Wegen unserer Stärke und Einheit besiegten wir sie leicht – und nur wenige meiner Männer wurden verletzt. Erschöpft vom Kampf erblickte ich sie rennen – wie sie versuchte zu entkommen.
Mein
Wir beobachteten sie. Sheila streckte die Hand aus und richtete den Kragen von Troys Tunika, ihre Finger verweilten an seinem Hals. Sie sagte etwas, das Troy zum Lachen brachte, und er rückte nicht weg. Es wirkte so vertraut. Es wirkte so intim. Mein Herz tat weh für Lucianna, die direkt neben mir saß und den Mann, den sie liebte, dabei beobachtete, wie er sich verhielt, als warte niemand auf ihn. Sie wussten wahrscheinlich nicht einmal, dass wir hier waren und sie aus der Ferne beobachteten.Troy blickte schließlich auf und sah uns. Sein Ausdruck veränderte sich sofort. Er zog sich schnell von Sheila zurück und machte einen Schritt zurück, als hätte er gerade erst realisiert, wie nah sie beieinander gestanden hatten.Sheila sah nicht einmal reumütig aus. Sie warf uns nur einen kühlen, wissenden Blick zu, drehte sich dann um und ging ohne ein weiteres Wort davon.Troy kam zu uns herüber, aber seine Schritte waren jetzt langsamer. Er sah Lucianna an
Der nächste Morgen dämmerte hell und warm heran, die Luft trug noch den süßen Duft des Lagerfeuers von gestern Nacht. Ich ging zum Bach am Rand des Territoriums, wo die meisten Wölfinne sich zum Waschen und Plaudern versammelten. Obwohl Noah und ich kaum geschlafen hatten, beschlossen wir beide, früh aufzustehen, um nachzuschauen und zu sehen, wie die Feier und das Gathering der vorigen Nacht verlaufen waren – als Teil unserer Pflicht.Noah ging, um mit seinem Beta und den Ältesten zu sprechen, während ich mich zum Bach begab, wo die anderen Wölfinne waren. Ich entdeckte Lucianna sofort, die auf einem flachen Felsen nahe dem Wasserrand saß. Sie sah im Morgenlicht wunderschön aus, ihre Haare lose und vom Sonnenlicht gefangen. Sie winkte mich mit einem strahlenden Lächeln heran.„Guten Morgen, Luna Lily“, sagte sie und klopfte auf die Stelle neben sich. „Ich hatte gehofft, dass du kommst. Ich wollte den ganzen Morgen mit dir reden.“Ich setzte mich n
Ich stöhnte laut, als er sich zurückzog, die Reibung seiner Haut an meiner setzte meine Nerven in Brand. Er begann, seine volle Länge hinein- und herauszubewegen, und die Empfindung war atemberaubend. Beim nächsten Stoß begrub er sich bis zum Anschlag in mir. Es war langsam und tief, dehnte mich so vollständig, dass meine Augen vor der Intensität zurückrollten.Er stieß weiter in mich, während meine Hüften begannen, sich in einem verzweifelten, passenden Rhythmus zu bewegen, und ich griff nach der Bettdecke, um Halt zu finden.„Verdammt, du bist wie immer so eng. Mein Schwanz ist komplett von deiner Muschi umschlossen, mein Schatz“, knurrte er, seine Stimme dick vor Lust.Ich war völlig verloren im Klang seiner Stimme und dem rhythmischen Knarren des Bettes. Es war gut, dass wir allein im Herrenhaus waren, denn alle anderen feierten draußen das Lunar Bond Gathering – die Kraft seiner Stöße und die Lautstärke meiner Stöhner hätten jeden skandalisier
Er zog sich gerade lange genug zurück, um sein Hemd über den Kopf zu reißen und die wogenden Muskeln seiner Brust und die breite Kraft seiner Schultern freizulegen. Ich schluckte schwer, die Kehle trocken, während ich die rohe Schönheit seines Körpers bewunderte. In einem Bewegungsblur waren seine Hosen verschwunden und ließen ihn nur noch in seiner Boxershorts zurück. Der Anblick der massiven, pochenden Beule, die gegen den Stoff spannte, ließ mein Herz gegen meine Rippen hämmern.Er stürzte sich wieder auf mich und beanspruchte meine Lippen mit einem Hunger, der an Wildheit grenzte. Seine Küsse wanderten wieder hinunter zu meinem Hals, seine Zunge leckte und knabberte an der süßen Stelle dort, während seine Hand nach unten kroch, um die triefend nasse Hitze meiner Muschi zu finden.„Mmmm… Noah, ahhhhh… das fühlt sich so gut an, oh Gott!“ schrie ich, der Laut hallte schamlos im Raum wider.Ich spürte, wie er gegen meine Haut grinste, seine Finger
„Mein Alpha ist zu solch einem Dichter und solch einem Romantiker geworden. Warum lässt du mein Herz mit jedem Wort, das du sprichst, schmelzen?“ sagte ich und lächelte ihn warm an.Er lachte leise in seiner Kehle und zog mich vollständig auf seinen Schoß. Meine Beine fielen natürlich zu beiden Seiten seiner Hüften, und ich spürte, wie hart und bereit er bereits unter mir war. Das Feuer zwischen uns loderte sofort auf, heiß und bedürftig und unmöglich zu ignorieren.Augenblicke später trafen seine Lippen die meinen in einem wilden, hungrigen Kuss. Diesmal war er nicht sanft oder langsam. Er küsste mich tief und besitzergreifend, seine Zunge strich mit einer Kühnheit in meinen Mund, die mich keuchen und mich gegen ihn wölben ließ. Seine Hände wanderten frei über meinen Rücken und meine Taille und noch tiefer, griffen mich fest, als könnte er nie nah genug an mich herankommen.Ich vergrub meine Finger in seinen Haaren und zog ihn näher, begegnete jed
Lilys POV:Die Abendluft war warm und süß vom Duft von Jasmin und tiefem Wald. Wir saßen unter den weiten Zweigen der großen Eiche am Rand unseres Landes. Das Lagerfeuer brannte niedrig vor uns und warf goldenes Licht, das sich über das Gras bewegte.Es war die Nacht des Lunar Bond Gathering, die monatliche Tradition des Rudels, die unter der großen Eiche abgehalten wurde, wo sie bei jedem Vollmond mit ihren Gefährten und Familien zusammenkamen, um ihre Bindungen zu erneuern, ihr Rudel zu ehren und das Lagerfeuer bis zum Morgengrauen hell brennen zu lassen. Es war die eine Nacht im Monat, in der Rang keine Rolle spielte und alles, was zählte, Familie, Liebe und der uralte Sog des Mondes war, der sie alle verband.Es war eine so freudige Feier, und mein Herz schwoll an, als ich sah, wie alle vereint und glücklich waren. Familien aßen zusammen, Älteste erzählten Geschichten, und Kinder rannten und spielten. Es war eine Nacht, in der kein Rang zähl







