LOGINIch versuchte, mich wegzustrampeln, aber in dem Moment, als seine Zunge langsam und neckend über meine Klitoris strich, wurde mein Kopf leer. Ich hörte auf zu kämpfen und ließ ihn einfach nehmen, was er wollte. Er leckte und saugte an meiner Muschi, als gehöre sie ihm, seine Augen dunkel und wild, als würde er sterben, wenn er nicht jeden Tropfen kosten könnte.
„Ah… fuck… oh Gott…“, keuchte ich und konnte kaum glauben, dass diese schmutzigen Laute von mir kamen.
Er
Mein Kopf fiel zurück, und ein raues, kehliges Geräusch riss aus meiner Kehle, bevor ich es zurückhalten konnte. Ich konnte nicht langsam machen. Nicht, wenn sie sich so anfühlte, nicht, wenn sie mein war.„Fuck, Lily, du fühlst dich unglaublich an“, stöhnte ich und stieß so tief in sie, dass mein Schwanz genau den perfekten, süßen Punkt traf, der uns beide Sterne sehen ließ.Ich zog mich beinahe ganz heraus und stieß dann härter und tiefer wieder hinein, setzte einen brutalen Rhythmus, der uns beide erschütterte. Langsam, dann schnell, dann noch tiefer, und ich nahm jeden Zentimeter von ihr wieder und wieder in Besitz, als könnte ich nie genug bekommen.„So eng, so verdammt gut. Du nimmst jeden Zentimeter von mir so perfekt.“„Bitte, Noah“, sie war bereits atemlos, und ihr Kopf fiel hart gegen die Fliesen zurück. Ihre Augen waren halb geschlossen und dunkel vor Verlangen, und ihre Nägel gruben sich tief in meine Schultern. „Neck mich nicht.
Noahs POV:In dem Moment, als ich an jenem Abend unser Zimmer betrat und das Rauschen der Dusche hörte, krümmte sich ein hungriges Lächeln um meinen Mund. Ich wusste, dass sie drin war, und Gott, ich brauchte sie.Dieser Tag war endlos gewesen. Seit dem Morgengrauen war ich in Rudelangelegenheiten begraben gewesen, hatte jedes Problem, jede Entscheidung, jede Pflicht erledigt, die mir als Alpha zufiel. Seit wir uns heute Morgen getrennt hatten, hatten wir uns den ganzen Tag kaum gesehen, und jede Stunde ohne sie fühlte sich an wie ein Schmerz tief in meinen Knochen. Ich vermisste sie so heftig, dass es brannte.Ich bewegte mich lautlos wie ein Schatten und drehte das Schloss hinter mir mit einem leisen, absichtlichen Klicken, bevor ich die Badezimmertür aufstieß. Dampf wölbte sich dick und süß in die Luft und hing schwer vom warmen Duft ihrer Haut und ihres Shampoos.Und da war sie. Wasser strömte in glitzernden Rinnsalen über ihren Körpe
Wir beobachteten sie. Sheila streckte die Hand aus und richtete den Kragen von Troys Tunika, ihre Finger verweilten an seinem Hals. Sie sagte etwas, das Troy zum Lachen brachte, und er rückte nicht weg. Es wirkte so vertraut. Es wirkte so intim. Mein Herz tat weh für Lucianna, die direkt neben mir saß und den Mann, den sie liebte, dabei beobachtete, wie er sich verhielt, als warte niemand auf ihn. Sie wussten wahrscheinlich nicht einmal, dass wir hier waren und sie aus der Ferne beobachteten.Troy blickte schließlich auf und sah uns. Sein Ausdruck veränderte sich sofort. Er zog sich schnell von Sheila zurück und machte einen Schritt zurück, als hätte er gerade erst realisiert, wie nah sie beieinander gestanden hatten.Sheila sah nicht einmal reumütig aus. Sie warf uns nur einen kühlen, wissenden Blick zu, drehte sich dann um und ging ohne ein weiteres Wort davon.Troy kam zu uns herüber, aber seine Schritte waren jetzt langsamer. Er sah Lucianna an
Der nächste Morgen dämmerte hell und warm heran, die Luft trug noch den süßen Duft des Lagerfeuers von gestern Nacht. Ich ging zum Bach am Rand des Territoriums, wo die meisten Wölfinne sich zum Waschen und Plaudern versammelten. Obwohl Noah und ich kaum geschlafen hatten, beschlossen wir beide, früh aufzustehen, um nachzuschauen und zu sehen, wie die Feier und das Gathering der vorigen Nacht verlaufen waren – als Teil unserer Pflicht.Noah ging, um mit seinem Beta und den Ältesten zu sprechen, während ich mich zum Bach begab, wo die anderen Wölfinne waren. Ich entdeckte Lucianna sofort, die auf einem flachen Felsen nahe dem Wasserrand saß. Sie sah im Morgenlicht wunderschön aus, ihre Haare lose und vom Sonnenlicht gefangen. Sie winkte mich mit einem strahlenden Lächeln heran.„Guten Morgen, Luna Lily“, sagte sie und klopfte auf die Stelle neben sich. „Ich hatte gehofft, dass du kommst. Ich wollte den ganzen Morgen mit dir reden.“Ich setzte mich n
Ich stöhnte laut, als er sich zurückzog, die Reibung seiner Haut an meiner setzte meine Nerven in Brand. Er begann, seine volle Länge hinein- und herauszubewegen, und die Empfindung war atemberaubend. Beim nächsten Stoß begrub er sich bis zum Anschlag in mir. Es war langsam und tief, dehnte mich so vollständig, dass meine Augen vor der Intensität zurückrollten.Er stieß weiter in mich, während meine Hüften begannen, sich in einem verzweifelten, passenden Rhythmus zu bewegen, und ich griff nach der Bettdecke, um Halt zu finden.„Verdammt, du bist wie immer so eng. Mein Schwanz ist komplett von deiner Muschi umschlossen, mein Schatz“, knurrte er, seine Stimme dick vor Lust.Ich war völlig verloren im Klang seiner Stimme und dem rhythmischen Knarren des Bettes. Es war gut, dass wir allein im Herrenhaus waren, denn alle anderen feierten draußen das Lunar Bond Gathering – die Kraft seiner Stöße und die Lautstärke meiner Stöhner hätten jeden skandalisier
Er zog sich gerade lange genug zurück, um sein Hemd über den Kopf zu reißen und die wogenden Muskeln seiner Brust und die breite Kraft seiner Schultern freizulegen. Ich schluckte schwer, die Kehle trocken, während ich die rohe Schönheit seines Körpers bewunderte. In einem Bewegungsblur waren seine Hosen verschwunden und ließen ihn nur noch in seiner Boxershorts zurück. Der Anblick der massiven, pochenden Beule, die gegen den Stoff spannte, ließ mein Herz gegen meine Rippen hämmern.Er stürzte sich wieder auf mich und beanspruchte meine Lippen mit einem Hunger, der an Wildheit grenzte. Seine Küsse wanderten wieder hinunter zu meinem Hals, seine Zunge leckte und knabberte an der süßen Stelle dort, während seine Hand nach unten kroch, um die triefend nasse Hitze meiner Muschi zu finden.„Mmmm… Noah, ahhhhh… das fühlt sich so gut an, oh Gott!“ schrie ich, der Laut hallte schamlos im Raum wider.Ich spürte, wie er gegen meine Haut grinste, seine Finger







