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81: STERBE ICH?

last update Tanggal publikasi: 2026-11-08 20:01:54

CAITLIN

Mein Magen knurrte, aber nicht vor Hunger. Das Tablett mit dem Essen stand noch im Zimmer. Ich hatte nur die Hälfte davon gegessen.

Seltsam. Normalerweise aß ich immer alles auf. Verdammt, ich liebte Essen.

Ich drehte mich auf die Seite und legte mich dann auf den Rücken. Ich holte tief Luft.

Eine widerliche Übelkeit überkam mich. Ich schluckte und versuchte, sie hinunterzudrücken, aber der bittere Geschmack kroch in meinen Mund.

Plötzlich füllte sich mein Mund mit Speichel.

Oh Gott.

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    ESTEBAN„Ruf den Arzt!“, bellte ich und trug sie in unser Zimmer.Ich konnte es nicht riskieren, sie ins Krankenhaus zu bringen, falls das Teil von Caspians Plan war. Wenn sie sie absichtlich krank gemacht hatten, dann aus einem Grund – einer dummen Intrige –, und ich würde nicht einfach reintappen.Nicht, wenn es Caitlins Leben in Gefahr bringen konnte. Vor allem, da ich meinen eigenen Männern kaum noch trauen konnte.Wie war es so weit gekommen? Ich fühlte mich wie ein schwacher Arsch.Ich legte sie vorsichtig aufs Bett und nahm die Kissen unter ihr weg.„Der Arzt ist unterwegs“, sagte Rosio von der Tür her. Sie machte ein paar Schritte nach vorn, den Blick auf den Boden gerichtet. „Ich—ich habe bemerkt, dass sie nicht wirklich isst. Ich dachte, das Essen schmeckt ihr nicht—“Großartig. Und sie erzählte es mir genau zum „richtigen“ Zeitpunkt.„Danke, Rosio. Du kannst jetzt gehen.“Ich strich mit den Fingern durch Caitlins Haar. Schweiß stand auf ihrer Stirn, auch auf ihren Handfläch

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    CAITLINMein Magen knurrte, aber nicht vor Hunger. Das Tablett mit dem Essen stand noch im Zimmer. Ich hatte nur die Hälfte davon gegessen.Seltsam. Normalerweise aß ich immer alles auf. Verdammt, ich liebte Essen.Ich drehte mich auf die Seite und legte mich dann auf den Rücken. Ich holte tief Luft.Eine widerliche Übelkeit überkam mich. Ich schluckte und versuchte, sie hinunterzudrücken, aber der bittere Geschmack kroch in meinen Mund.Plötzlich füllte sich mein Mund mit Speichel.Oh Gott.Ich musste mich übergeben. Schon wieder.Ich sprang aus dem Bett und rannte geradewegs ins Badezimmer. Kaum hatte ich das Waschbecken erreicht, erbrach ich mich. Ich klammerte mich am Waschbecken fest, während ich meinen Magen entleerte.In den letzten Stunden hatte ich nur geschlafen. Es war, als hätte ich keine Kontrolle mehr über meinen Körper. Und was die Sache noch schlimmer machte: Ich konnte nichts bei mir behalten.Ich drehte den Wasserhahn auf, hielt die Hände unter das fließende Wasser u

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